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  • (E-)Mails als vorzulegende Handels- und Geschäftsbriefe

    Christian Thurow

    BFH Beschl. v. 30.4.2025 – XI R 15/23

     

    Nach § 147 Abs. 1 Nrn. 2 und 3 i.V.m. Abs. 3 S. 1 AO sind Handels- und Geschäftsbriefe sechs Jahre aufzubewahren. Im Rahmen einer steuerlichen Außenprüfung kann die Finanzverwaltung Einblick in solche Handels- und Geschäftsbriefe verlangen. Doch zählen dazu auch E-Mails?


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  • Bundesregierung beschließt Entwurf des Standortfördergesetzes (StoFöG)

    Prof. Dr. Christian Zwirner und Michael Vodermeier

     

    Der Gesetzentwurf sieht insbesondere Verbesserungen der steuerlichen Rahmenbedingungen von Investments in Venture Capital vor. Basis hierfür ist der am 22.8.2025 auf der Internetseite des BMF veröffentlichte Referentenentwurf eines Standortfördergesetzes (StoFöG). Dieser wurde von der Bundesregierung am 10.9.2025 beschlossen.


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  • Dunkle Wolken am Debitorenbuchhaltungshorizont

    Christian Thurow

     

    Der Motor der deutschen Wirtschaft stottert. Während die Presse vor allem die Gewinneinbrüche in der Automobilindustrie thematisiert, zeigt ein genaueres Hinschauen, dass die Probleme tiefgreifender sind. Vor allem das Debitorenmanagement wird in diesem Umfeld immer wichtiger.


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  • Neue Steuerbefreiungen: „Aktivrente“, Teilzeitaufstockungsprämie, Überstundenzuschläge

    Mitarbeiter der BC-Redaktion

     

    Zum Arbeitsmarktförderungsgesetz ist ein Diskussionsentwurf des Bundesministeriums der Finanzen bekannt geworden. Ziel ist es, durch steuerliche Maßnahmen Mehrarbeit zu fördern und Anreize zu schaffen. Folgende Punkte sind ab 1.1.2026 aus Arbeitgeber- und Arbeitnehmersicht beabsichtigt.

     


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  • Heft 9/2025

    BC-Redaktion
    Top-Thema: Geopolitische Unsicherheiten und Risiken: Erforderliche Angaben in Anhang und Lagebericht
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  • Steueränderungsgesetz 2025: Referentenentwurf

    BC-Redaktion

    Referentenentwurf vom 4.9.2025

     

    Im Koalitionsvertrag haben Union und SPD unter anderem Steuerentlastungen für Gastronomie und Pendler vereinbart. Das Bundesfinanzministerium hat jetzt mit der Umsetzung begonnen.

     


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  • Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz: Regierungsentwurf mit Erleichterungen vom 3.9.2025

    Prof. Dr. Christian Zwirner und Dr. Corinna Boecker

    Entwurf zur LkSG-Änderung soll Unternehmen entlasten – Menschenrechts- und Umweltstandards bleiben bestehen

     

    Die Bundesregierung formulierte im Koalitionsvertrag das Ziel, eine Anpassung des Lieferkettensorgfaltspflichtengesetzes (LkSG) vorzunehmen. Der vom Bundeskabinett beschlossene Gesetzentwurf zur Änderung des LkSG sieht nun die Abschaffung der Berichtspflicht und eine Einschränkung der Bußgeldregelungen vor. Ziel ist die Reduzierung von Bürokratiekosten, ohne das Schutzniveau zu senken.


     


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  • Aktueller Regierungsentwurf zur Umsetzung der CSRD in nationales Recht liegt vor

    Prof. Dr. Christian Zwirner und Dr. Corinna Boecker

    Bundesregierung legt Gesetzentwurf mit Stop-the-Clock-Regelung und Übergangserleichterungen vor

     

    Nach Vorlage des Referentenentwurfs im Juli 2025 durch das Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz (BMJV) hat die Bundesregierung am 3.9.2025 nun den Regierungsentwurf zur Umsetzung der CSRD beschlossen. Dieser integriert die Stop-the-Clock-Richtlinie und berücksichtigt weitere zentrale Elemente der EU-Omnibus-Initiative. Unternehmen können dadurch mit zeitlichen Verschiebungen und absehbaren Entlastungen rechnen.


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  • E-Rechnung: IDW fordert mehr Rechtssicherheit

    Kai Peter Künkele und Sanja Mitrovic

     

    Ab 1.1.2025 gilt für Umsätze zwischen inländischen Unternehmen die Pflicht zur E-Rechnung. In Bezug auf den BMF-Entwurf begrüßt das Institut der Wirtschaftsprüfer in Deutschland e.V. (IDW) weitere Klarstellungen zu Kleinbetragsrechnungen, Formatfehlern und Archivierung. Offen bleibt jedoch, ob Leistungszeiträume zwingend anzugeben sind, Sendeprotokolle als Nachweis genügen, die Verwendung von GLN/GTIN-Abkürzungen erlaubt ist und wie eine Betriebsstätte eindeutig bestimmbar wird. Das IDW verlangt mehr Genauigkeit für Rechtssicherheit.


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  • Abgrenzung von Anlagevermögen und Umlaufvermögen

    BC-Redaktion

    BFH Urt. v. 25.6.2025 – X R 4/23

     

    Die Zuordnung zum Anlage- oder Umlaufvermögen orientiert sich maßgeblich an der Zweckbestimmung des Wirtschaftsguts im Betrieb. Sie hängt einerseits subjektiv vom Willen des Steuerpflichtigen ab und muss sich andererseits an objektiven Merkmalen nachvollziehen lassen, zum Beispiel der Art des Wirtschaftsguts sowie der Art und Dauer der betrieblichen Verwendung.

    Zum Anlagevermögen gehören alle Wirtschaftsgüter, die dazu bestimmt sind, dem Betrieb dauerhaft zu dienen, z.B. auch im Wege einer nicht allein zur Absatzförderung dienenden Vermietung. Die Absicht, ein Wirtschaftsgut vor Ablauf seiner technischen Nutzungsdauer zu veräußern, führt nicht zwingend zu Umlaufvermögen.


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  • Bilanzierung grüner Finanzierungen

    Kai Peter Künkele und Sanja Mitrovic

    IDW Knowledge Paper: Update 2025

     

    Nachhaltige Finanzierungen stellen die Rechnungslegung zunehmend vor neue Herausforderungen. Mit dem Update seines Knowledge Papers zur Bilanzierung grüner Finanzierungen reagiert das Institut der Wirtschaftsprüfer in Deutschland e.V. (IDW) auf aktuelle Änderungen der IFRS 9 und IFRS 7 sowie auf das EU-Endorsement (Zustimmungsverfahren) vom Mai 2025. Die neuen Regelungen bringen insbesondere bei der Klassifikation, Bewertung und Offenlegung ESG-gebundener Finanzinstrumente weitreichende Neuerungen – mit spürbaren Auswirkungen für die bilanzielle Praxis.


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  • Adressatengerechte Kommunikation in Krisenzeiten

    Daniel Emmrich

    Zielgruppen Fremdkapitalgeber und Kreditversicherer

     

    Krisen sind geprägt von Unsicherheit, Misstrauen und mangelnder Transparenz. Deshalb muss in Krisenzeiten eine klare, professionelle und transparente Kommunikation etabliert werden. Diese ist je nach Zielgruppe differenziert auszugestalten. Nachfolgend wird auf die dann greifbare Erzielung von Sanierungsbeiträgen der Fremdkapitalgeber und der Kreditversicherer, also zwei in Krisenkonstellationen oft ausschlaggebenden Stakeholdergruppen, eingegangen.


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  • Darstellung von Jahresabschlüssen nach dem neuen IFRS 18

    Bettina Scholz-Vollrath und Julia Hörl

    Neu: GuV-Struktur und Leistungskennzahlen

     

    Die Stakeholder-Kritik (von Interessenträgern wie z.B. Investoren), dass Finanzberichterstattungen nach IFRS nur unzureichend vergleichbar und wenig transparent sind, wurde vom Standardsetter IASB im neuen Standard IFRS 18 berücksichtigt. So wurde insbesondere eine Struktur der Gewinn- und Verlustrechnung vorgegeben; außerdem verlangt IFRS 18 Angaben und Überleitungsrechnungen zu bzw. auf unternehmensindividuell definierte(n) Leistungskennzahlen (sog. MPMs). Dies sollte in den Unternehmen zeitnah konzipiert und bis Ende 2026 funktionsfähig umgesetzt sein.


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  • 30. Juni 2025 ist der Stichtag für die neue degressive AfA

    Kai Peter Künkele und Sanja Mitrovic

     

    Für die Anwendung der neuen degressiven AfA in Höhe von 30% ist der 30.6./1.7. der Stichtag für die Anschaffung bzw. Herstellung beweglicher Wirtschaftsgüter.


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  • Steuerberatungsgesetz: Geplante Änderungen zur beschränkten geschäftsmäßigen Hilfeleistung in Steuersachen

    BC-Redaktion

    Referentenentwurf eines Gesetzes zur Änderung des Steuerberatungsgesetzes vom 7.8.2025 (veröffentlicht am 19.8.2025)

     

    Die EU-Kommission hat die bisherigen Regelungen im Steuerberatungsgesetz (StBerG) zur Befugnis zur beschränkten geschäftsmäßigen Hilfeleistung in Steuersachen als unsystematisch und zusammenhanglos kritisiert. Daher musste der deutsche Gesetzgeber eine Neuregelung dieser Befugnisse vornehmen.


     

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  • Betriebsveranstaltungen – Fest für alle, aber ohne Katerstimmung für den Arbeitgeber!

    Katharina Mönius und Annika Rüttgers

    BSG Urt. v. 23.4.2024 – B 12 BA 3/22 R

     

    Das Bundessozialgericht (BSG) setzt sich in den Entscheidungsgründen eines aktuellen Urteils mit den sozialversicherungsrechtlichen Auswirkungen einer nachträglichen Pauschalbesteuerung des steuerpflichtigen Anteils von Zuwendungen des Arbeitgebers im Rahmen einer Betriebsveranstaltung auseinander. Im Ergebnis ergibt sich: Bereits entrichtete Steuern sind nicht gleich Beitragsrecht! Oder anders: Die nachträgliche Pauschalversteuerung kann den Arbeitgeber (sozialversicherungsrechtlich) teuer zu stehen kommen.


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  • KI in der Beratung

    Dr. Hans-Jürgen Hillmer

    DStV-Thesen zum Wandel im Berater-Beruf

     

    Der Arbeitskreis Digitalstrategie des Deutschen Steuerberaterverbands (DStV) hat kürzlich zehn zentrale Thesen entwickelt, die beschreiben, wie generative Künstliche Intelligenz (KI) das Berufsbild beeinflusst, welche Chancen und Risiken sich abzeichnen und welche Weichen jetzt gestellt werden müssen. Die auf Steuerberater fokussierten Thesen sind auch für fachlich anders aufgestellte Berater als Leitbild sehr geeignet.


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  • Wirtschaftlich einem Gesellschafterdarlehen gleichstehende Forderungen

    Christian Thurow

    BGH Urt. v. 22.5.2025 – IX ZR 189/24

     

    Gesellschafterdarlehen werden im Insolvenzfall nachrangig behandelt. Dies betrifft auch Forderungen, welche wirtschaftlich einem Gesellschafterdarlehen gleichstehen. Doch wann genau gilt eine Forderung als Darlehen? Der Bundesgerichtshof (BGH) hat hierzu in einem Urteil nun einige Anhaltspunkte aufgeführt.


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  • Zu den Anforderungen an eine Rechnung bei einem unberechtigten Steuerausweis

    BC-Redaktion

    BFH Beschl. v. 19.3.2025 – XI R 4/22

     


    1. Die Anforderungen an eine Rechnung im Sinne des § 14c Abs. 2 UStG erfüllt ein Dokument jedenfalls dann, wenn es den Rechnungsaussteller, den (vermeintlichen) Leistungsempfänger, eine Leistungsbeschreibung sowie das Entgelt und Angaben zur gesondert ausgewiesenen Umsatzsteuer enthält.

    2. Auch im Anwendungsbereich des § 14c Abs. 2 UStG sind Bezugnahmen auf andere Dokumente sowie vom Steuerpflichtigen beigebrachte zusätzliche Informationen vom Finanzamt zu berücksichtigen.


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  • Umsatzsteuersenkung für Gastronomiebetriebe ab dem 1.1.2026

    Prof. Dr. Christian Zwirner und Michael Vodermeier

     

    Die Bundesregierung bekräftigt, dass sie die im Koalitionsvertrag vereinbarte Senkung des Umsatzsteuersatzes für Speisen in der Gastronomie auf 7% ab dem 1.1.2026 umsetzen wird. Das geht aus der Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen hervor.


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