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BC-Zertifizierung im E-Learning-Bereich der BeckAkademie Seminare

 
Mit der BC-Zertifizierung im E-Learning-Bereich der BeckAkademie Seminare beweisen Sie Ihre Kompetenz und Ihre Bereitschaft, sich immer weiter fortzubilden.

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Aktuelle Fachnachrichten

 

  • FAQ-Katalog der BStBK: Praxisleitfaden für digitale Aufbewahrung

    Prof. Dr. Christian Zwirner

     

    Die Bundessteuerberaterkammer (BStBK) hat einen neuen FAQ-Katalog (FAQ – Frequently Asked Questions, deutsch: häufig gestellte Fragen) zur digitalen Aufbewahrung veröffentlicht. Der Leitfaden bietet Antworten auf zentrale Fragen rund um handels- und steuerrechtliche Aufbewahrungspflichten (inkl. GoBD – Grundsätze zur ordnungsgemäßen Führung und Aufbewahrung von Büchern, Aufzeichnungen und Unterlagen in elektronischer Form), DSGVO-Aspekte sowie die Archivierung von Dokumenten. Behandelt werden Themen wie Aufbewahrungsfristen, digitale Signaturen, E-Mails, Vorsysteme und Systemmigrationen. Unternehmen erhalten praktische Hilfestellungen, um rechtliche Anforderungen zu erfüllen und Prozesse effizienter zu gestalten.


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  • Vorsteuerabzug trotz verspäteter Rechnung

    Tim Zumbach und Carina Bögner

    EuG Urt. v. 11.2.2026 – Rs. T 689/24Dyrektor Krajowej Informacji Skarbowej

     

    Das EuG-Urteil vom 11.2.2026 fügt sich in eine Reihe von Entscheidungen ein, mit denen das Gericht die Bedeutung der steuerlichen Neutralität betont. Bereits in früheren Verfahren hatte der Gerichtshof klargestellt, dass formale Mängel heilbar sind, solange keine Gefährdung des Steueraufkommens besteht. Mit der aktuellen Entscheidung wird diese Linie konsequent fortgeführt und weiter präzisiert.


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  • Keine rückwirkende Erhöhung des Fördersatzes für Forschungszulagen durch das Wachstumschancengesetz

    Kai Peter Künkele und Sanja Mitrovic

    FG Baden-Württemberg Urt. v. 14.3.2025 – 5 K 2302/24 (Revision eingelegt, Az. BFH: III R 24/25)

     

    Das Finanzgericht Baden-Württemberg hat mit Urteil vom 14.3.2025 entschieden, dass die Erhöhung des Fördersatzes für KMUs durch das Wachstumschancengesetz nicht rückwirkend gilt.


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  • Aktivierung der Beteiligung an einer Instandhaltungsrückstellung

    Christian Thurow

    BFH Urt. v. 15.1.2026 – IV R 19/23

     

    Muss ein bilanzierender Gewerbetreibender für eine im Betriebsvermögen gehaltene Immobilie Zahlungen in eine von der Wohnungseigentümergemeinschaft gebildete Instandhaltungsrückstellung aktivieren? Oder besteht hier eine sofortige Abzugsfähigkeit? Der BFH beantwortet diese Frage nun eindeutig.


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  • Nachhaltigkeitsberichterstattung: Von der Berichtspflicht zur Steuerungslogik

    Dr. Hans-Jürgen Hillmer

    Aufgaben des CSR-Reporting – 14. BVBC-Arbeitskreistreffen vom 6.2.2026

     

    Neben der BVBC-Stellungnahme zum VSME als für die CSRD-Umsetzung wichtigstem Standard (vgl. Bericht im BC-Newsletter vom 12.2.2026) lag in der 14. Sitzung des BVBC-Arbeitskreises Nachhaltigkeitsberichterstattung (CSR) am 6.2.2026 in Bottrop der Fokus darauf, wie trotz der massiven Einschränkungen der regulatorisch vorgegebenen Berichtspflichten das Thema „Nachhaltigkeitsberichterstattung“ in die Unternehmensführung einzubinden ist.


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  • Umsatzsteuer-Voranmeldungen als Einzeltaten der versuchten Steuerhinterziehung

    Christian Thurow

    BGH Urt. v. 10.12.2025 – 1 StR 387/25

     

    „Aus Eins mach Zehn, Und Zwey laß gehn … Und Neun ist Eins, Und Zehn ist keins“ (Goethe). Für Normalsterbliche ist dieses Hexen-Einmal-Eins nur schwer nachvollziehbar, wie an Fausts lakonischer Antwort „Mich dünkt, die Alte spricht im Fieber“ deutlich wird. Auch die Richter des BGH bedienen sich einer gewissen Zahlenmagie, wenn aus sechs Umsatzsteuer-Voranmeldungen drei versuchte Steuerhinterziehungen werden.


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  • (Vorbeugende) Schutzmaßnahmen gegen Insolvenzanfechtung – Warnsignale frühzeitig erkennen und rechtzeitig handeln!

    Dr. Michael H. Thiel und Annika Rüttgers

     

    Die Zahl der Unternehmensinsolvenzen droht auch im Jahr 2026 aufgrund derzeit anhaltender wirtschaftlicher Belastungen, etwa steigender Kosten, schwindender Rücklagen und/oder globaler Lieferkettenveränderungen, weiterhin deutlich zu steigen und damit auch das Risiko, von der Insolvenz von Geschäftspartnern, z.B. Lieferanten, Händlern oder anderen Dritten, als deren Gläubiger betroffen zu sein (Stichwort: Ausfall von Forderungen und Rückzahlung von vereinnahmten Geldern (Insolvenzanfechtung)).

     


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  • FAQ zur Aktivrente

    Mitarbeiter der BC-Redaktion

    BMF-Mitteilung vom 6.2.2026

     

    Das Bundesministerium der Finanzen hat einen Fragen- und Antworten-Katalog (FAQ – Frequently Asked Questions, deutsch: häufig gestellte Fragen) zur Aktivrente veröffentlicht. Hierbei handelt es sich um eine Orientierungshilfe und nicht um eine Verwaltungsanweisung. Antworten werden gegeben auf allgemeine Fragen, Fragen für Arbeitnehmer und Sonderfragen für Arbeitgeber.


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  • IFRS 18 „Darstellung und Angaben im Abschluss“ – Zentrale inhaltliche Schwerpunkte und praktische Herausforderungen

    Kai Peter Künkele und Sanja Mitrovic

     

    Mit IFRS 18 „Darstellung und Angaben im Abschluss“ treten neben den strukturellen Neuerungen von IFRS 18 bei der praktischen Umsetzung insbesondere inhaltliche Herausforderungen in den Vordergrund. Der neue Standard erfordert weitreichende Beurteilungen bei der Zuordnung von Erträgen und Aufwendungen zu den Ergebniskategorien, eine deutlich granularere (d.h. kleinteiligere) Darstellung der Abschlussposten sowie erweiterte Offenlegungspflichten im Zusammenhang mit Management Performance Measures (MPMs). Damit gehen erhöhte Anforderungen an Analyse, Dokumentation und Implementierung einher, insbesondere im Hinblick auf die rückwirkende Anwendung.


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  • Prognoseberichterstattung im (Konzern-)Lagebericht

    Prof. Dr. Christian Zwirner

    IDW ordnet BaFin-Auffassung ein

     

    Der Fachausschuss Unternehmensberichterstattung (FAB) des Instituts der Wirtschaftsprüfer e.V. (IDW) hat zur Auffassung der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) zur Prognoseberichterstattung im (Konzern-)Lagebericht Stellung genommen. Er stellt klar, dass sich die Prognoseberichterstattung weiterhin auf die bedeutsamsten Leistungsindikatoren beschränken darf und eine darüber hinausgehende Prognosepflicht derzeit nicht besteht.


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  • Nachhaltigkeitsberichterstattung: Handlungsbedarf trotz reduzierter KMU-Pflichten

    Dr. Hans-Jürgen Hillmer

    Zwischenstand zum CSR-Reporting gemäß 14. BVBC-Arbeitskreistreffen vom 6.2.2026

     

    Auch in der mittlerweile 14. Sitzung des BVBC-Arbeitskreises Nachhaltigkeitsberichterstattung (CSR) lag am 6.2.2026 in Bottrop der Fokus auf den Anforderungen, die sich mit der inzwischen verschobenen Umsetzung für den Mittelstand ergeben. Im Zentrum der Beratungen lag eine BVBC-Stellungnahme zum VSME-Standard, die mit sehr kurzer Vorlauffrist bis zum 11.2.2026 einzureichen war. Daneben wurde abermals bekräftigt, dass trotz der massiven Einschränkungen der regulatorisch vorgegebenen Berichtspflichten das Thema „Nachhaltigkeitsberichterstattung“ weiter auf der Tagesordnung bleibt, weil insbesondere für Banken als Kapitalgeber nach wie vor Verpflichtungen bestehen, den Nachhaltigkeitsstatus des anfragenden Unternehmens bei der Mittelvergabe zu berücksichtigen.


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  • EZB belässt Leitzins bei 2,00%

    Prof. Dr. Christian Zwirner und Sebastian Schöffel

    EZB legt zum fünften Mal in Folge eine Zinspause ein

     

    Die EZB (Europäische Zentralbank) hatte ihren Leitzins seit Juli 2022 aufgrund hoher Inflationsraten nach Beginn des Ukraine-Kriegs deutlich auf 4,00% (Einlagenzins) im Oktober 2023 angehoben. Im Anschluss hat die EZB den Leitzins acht Mal in Folge auf 2,00% gesenkt. Nun legt die EZB aufgrund der stabilen Inflationsrate zum fünften Mal in Folge eine Zinspause ein.



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  • Keine Gewinnrealisierung bei Teilleistungen im Bauträgervertrag

    Dr. Hans-Jürgen Hillmer

    FG Düsseldorf Urt. v. 24.9.2025 – 10 K 459/23 G, F

     

    Nach Baufortschritt abgerechnete Teilleistungen eines Bauträgers können vor Übergang von Nutzen und Lasten des bebauten Grundstücks und dem damit verbundenen Übergang der Preisgefahr auf den Erwerber keine Gewinnrealisierung bewirken. Abschlagszahlungen sind als Anzahlungen im Rahmen eines schwebenden Geschäfts zu qualifizieren.


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  • Bundesrat stimmt Standortfördergesetz (StoFöG) zu

    Prof. Dr. Christian Zwirner und Michael Vodermeier

     

    Der Bundesrat hat das Standortfördergesetz am 30.1.2026 gebilligt. Grundlage hierfür war der am 22.8.2025 auf der Internetseite des Bundesministeriums der Finanzen (BMF) veröffentlichte Referentenentwurf. Dieser wurde von der Bundesregierung am 10.9.2025 sowie am 19.12.2025 im Bundestag beschlossen.


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  • Übertragung von Betriebsvermögen unter Nießbrauchsvorbehalt

    Frank Moormann

    Teil 1: Fortführung eines Einzelunternehmens durch den Nießbraucher

     

    Wenn im Rahmen der Unternehmensnachfolge Betriebs-vermögen auf die nächste Generation übertragen wird, geschieht dies häufig unter dem Vorbehalt des Nießbrauchs. Ziel ist es, die Altersversorgung des Übergebers zu sichern und zugleich die schenkungsteuerlichen Vorteile optimal zu nutzen. Die jüngere Rechtsprechung des BFH stellt Berater und Steuerpflichtige jedoch vor neue Herausforderungen.


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  • Erstattungszinsen für Gewerbesteuer als steuerpflichtige Betriebseinnahmen

    Christian Thurow

    BFH Urt. v. 26.9.2025 – IV R 16/23

     

    Umkehrschlüsse sind rechtlich immer ein gewagtes Unterfangen. Ist ein Sachverhalt eindeutig gesetzlich geregelt, so bedeutet dies nicht automatisch, dass auch das Gegenteil des Sachverhalts den gleichen Regelungen unterliegt. Hinzu kommt: Das gefühlte Gegenteil entspricht nicht immer dem tatsächlichen Gegenteil.


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  • Reform der privaten Altersvorsorge

    Mitarbeiter der BC-Redaktion

     

    Das gesamte Rentensystem in Deutschland beruht auf gesetzlicher, betrieblicher und privater Vorsorge. Im Rahmen einer Gesamtreform soll die gesetzliche Rente zukünftig die „Basisabsicherung“ bleiben und die betriebliche Altersversorgung sowie die private Altersvorsorge deutlich wichtiger werden.

    Durch das bereits Ende Dezember 2025 verabschiedete „Zweite Betriebsrentenstärkungsgesetz“ soll zukünftig eine Ausweitung der betrieblichen Altersversorgung bei Beschäftigten mit geringem Einkommen erreicht werden. Mit der von der Bundesregierung angestrebten Reform der Riester-Rente durch das Altersvorsorgereformgesetz zum 1.1.2027 soll die private Altersvorsorge renditestärker, kostengünstiger, einfacher und flexibler werden.


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  • Gebäude-AfA: Neue BMF-Grundsätze zur Abgrenzung von Erhaltungsaufwand und AHK

    Dr. Hans-Jürgen Hillmer

    BMF v. 26.1.2026, IV C 1 – S 2253/00082/001/064

     

    Das Bundesministerium der Finanzen (BMF) hat ihre Grundsätze zur Abgrenzung von Anschaffungskosten, (anschaffungsnahen) Herstellungskosten und Erhaltungsaufwendungen bei der Instandsetzung und Modernisierung von Gebäuden umfangreich überarbeitet. Die Änderungen haben direkte Auswirkungen auf den Umfang der Erhaltungsaufwendungen bzw. die Gebäude-AfA und betreffen daher eine Vielzahl von Immobilienbesitzern und -investoren.

     


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  • Besteuerung der Erträge aus Krypto-Lending

    Christian Thurow

    FG Köln Urt. v. 10.9.2025 – 3 K 194/23 (Revision zugelassen)

     

    Unter Krypto-Lending versteht man die vorübergehende entgeltliche Nutzungsüberlassung von Kryptowerten. Umstritten ist, ob die hiermit verbundenen Einkünfte als sonstige Einkünfte oder als Einkünfte aus Kapitalvermögen zu behandeln sind.


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  • Freiwilliger Standard für die Nachhaltigkeitsberichterstattung

    Sustainability Newsletter 01/2026, Dr. Kleeberg & Partner

     

    Mit dem Standard für die freiwillige Nachhaltigkeitsberichterstattung durch Kleinst-, kleine und mittlere Unternehmen (VSME – Voluntary Small and Medium Sized Enterprises) steht ein europaweit anschlussfähiger Rahmen für eine freiwillige, strukturierte, praxisnahe Nachhaltigkeitsberichterstattung zur Verfügung. Auch wenn viele KMU aktuell nicht unter die EU-Richtlinie für Nachhaltigkeitsberichterstattung (CSRD – Corporate Sustainability Reporting Directive) fallen, steigt der Druck aus der Wertschöpfungskette: Banken, Investoren, Kunden und große Geschäftspartner verlangen zunehmend belastbare Nachhaltigkeitsinformationen.


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