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  • Adressatengerechte Kommunikation in Krisenzeiten

    Daniel Emmrich

    Zielgruppen: Belegschaft und Lieferanten

     

    Krisen sind geprägt von Unsicherheit, Misstrauen und mangelnder Transparenz. Deshalb muss in Krisenzeiten eine klare, professionelle und transparente Kommunikation etabliert werden. Diese ist je nach Zielgruppe differenziert auszugestalten. Nachfolgend wird auf die dann greifbare Erzielung von Sanierungsbeiträgen der Lieferanten und der Belegschaft eingegangen.

     


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  • Veröffentlichung des Referentenentwurfs zum Mindeststeueranpassungsgesetz

    Prof. Dr. Christian Zwirner und Dr. Julia Busch

    Entwurf eines Gesetzes zur Anpassung des Mindeststeuergesetzes und zur Umsetzung weiterer Maßnahmen (Mindeststeueranpassungsgesetz – MinStAnpG) vom BMF veröffentlicht

     

    Das Bundesministerium der Finanzen (BMF) hat am 8.8.2025 den Referentenentwurf eines Mindeststeueranpassungsgesetzes veröffentlicht, mit dem neue Verwaltungsleitlinien der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) seit Dezember 2023 in den Ende 2023 eingeführten, nationalen Regelungen zur Mindestbesteuerung umgesetzt werden sollen.


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  • KI – Energie und Höflichkeit

    Christian Thurow

     

    Der Gründer und CEO von OpenAI, der Firma hinter dem bekannten Sprachmodell ChatGPT, hat kürzlich darüber gesprochen, dass Höflichkeit beim Prompten sein Unternehmen mehrere Millionen Dollar im Jahr kostet. Ein Forscherteam der TU Wien kommt nun zu einem ähnlichen Ergebnis.


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  • Bundesfinanzministerium verlängert Aufbewahrungsfrist für Buchungsbelege auf 10 Jahre

    Prof. Dr. Christian Zwirner

     

    Banken, Versicherungen und Wertpapierinstitute müssen Buchungsbelege künftig zehn Jahre und somit zwei Jahre länger als bisher aufbewahren. Für alle anderen Steuerpflichtigen ergeben sich hinsichtlich der derzeitigen Aufbewahrungsfrist keine Änderungen. Ziel ist es, den Kampf gegen Steuerhinterziehung zu verschärfen und Ermittlungen zu erleichtern.


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  • Vorsorgepauschale im Lohnsteuerabzugsverfahren ab 2026

    Mitarbeiter der BC-Redaktion

    BMF 14.8.2025 – IV C 5 – S 2367/00012/004/033

     

    Die beim Lohnsteuerabzugsverfahren durch den Arbeitgeber zu berücksichtigende Vorsorgepauschale setzt sich nach geltender Rechtslage aus den Teilbeträgen Rentenversicherung, Krankenversicherung und Pflegeversicherung zusammen. Für die Teilbeträge Kranken- und Pflegeversicherung wird dabei bislang (!) eine Mindestvorsorgepauschale von 12% des Arbeitslohns, höchstens 1.900 € in den Steuerklassen I, II, IV, V und VI sowie höchstens 3.000 € in der Steuerklasse III angesetzt. Ein Abzug auch von weiteren Vorsorgeaufwendungen anstelle der Vorsorgepauschale ist ausgeschlossen (vgl. im Einzelnen § 39b Abs. 2 S. 5 Nr. 3 EStG).

    Die Finanzverwaltung hat ihr Anwendungsschreiben zur Berücksichtigung der Vorsorgepauschale im Lohnsteuerabzugsverfahren ab 2026 überarbeitet und neu bekannt gegeben.


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  • Heft 8/2025

    BC-Redaktion
    Top-Thema: E-Rechnung: Anpassungen (BMF-Entwurf)
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  • EU-Kommission empfiehlt KMU die Nutzung des VSME-Standards für ihre freiwillige Nachhaltigkeitsberichterstattung

    Prof. Dr. Christian Zwirner, Dr. Corinna Boecker und Andreas Kuhn

     

    Die EU-Kommission hat am 30.7.2025 eine Empfehlung zur Nutzung des VSME-Standards für die freiwillige Nachhaltigkeitsberichterstattung durch KMU ausgesprochen. Der Standard richtet sich an Unternehmen außerhalb der CSRD-Pflicht und soll sie dabei unterstützen, strukturierte ESG-Informationen bereitzustellen – etwa gegenüber Banken, Investoren oder Geschäftspartnern.


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  • Schutz vor Risiken aus Fake News

    Dr. Hans-Jürgen Hillmer

    Neues IDW-Positionspapier zum aktuellen Handlungsbedarf

     

    In einem neuen Trendwatch-Positionspapier analysiert das Institut der Wirtschaftsprüfer in Deutschland e.V. (IDW) die Risiken durch Fake News und Deep Fakes (täuschend echte Videos z.B.) und deren Auswirkungen auf Unternehmen und Wirtschaftsprüfer. Unternehmen sollten Desinformation als dauerhaftes Risiko sehen und ihre Resilienz (Widerstandsfähigkeit) dahingehend stärken. Dies erfordert ein funktionierendes Risikomanagement, ggf. ergänzt durch Hinzuziehung unternehmensexterner Detailkompetenzen.

     


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  • Umwandlung von Einzelunternehmen in GmbH

    Christian Rager und Triantafillos Tatigiannis

    Geändertes Umwandlungsrecht erfordert neue Gestaltungen

     

    Mit einer bislang fast unbemerkt gebliebenen Gesetzesänderung wurden der steueroptimierten Gestaltung der Umwandlung eines Einzelunternehmens in eine GmbH neue Grenzen gesetzt. Insbesondere die in der Praxis beliebte Gestaltung mit einer Darlehensforderung als Gegenleistung ist nun nicht mehr ohne Weiteres möglich. Daher ist Kreativität gefragt, um dennoch zum gleichen Ziel zu kommen.


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  • Steuerfreie Eingliederungsleistungen

    Assunta Caligiuri

    Vorteile für Arbeitgeber: Beispiel Eingliederungszuschuss

     

    Der Eingliederungszuschuss ist ein zentrales Instrument der Arbeitsmarktpolitik zur Integration von Arbeitskräften mit Vermittlungshemmnissen in den deutschen Arbeitsmarkt. Ab 2025 geltende Neuerungen haben direkte Auswirkungen auf Unternehmen und deren Fördermöglichkeiten.


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  • Zweimalige Festsetzung von Grunderwerbsteuer für den Erwerb von Gesellschaftsanteilen beim Auseinanderfallen von sogenanntem Signing und Closing

    Christian Thurow

    BFH Beschl. v. 9.7.2025 – II B 13/25 (AdV)

     

    Die Übertragung eines Geschäftsanteils an einer Kapitalgesellschaft durchläuft zwei separate Rechtsvorgänge: Zuerst erfolgt mit dem Abschluss eines Kaufvertrags das sog. Verpflichtungsgeschäft. Die Abtretung des Anteils stellt dann im zweiten Schritt das Abtretungsgeschäft dar. Zwei separate Rechtsvorgänge – kann da nicht auch gleich zweimal Grunderwerbsteuer erhoben werden?


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  • Aktivierung von Provisionsansprüchen bei Versicherungsvertretern

    Prof. Dr. Christian Zwirner

    BFH Urt. v. 30.4.2025 – X R 12-13/22

     

    Der Bundesfinanzhof (BFH) hat eine Entscheidung zur steuerlichen Aktivierung von Provisionsansprüchen bei Versicherungsvertretern gefällt. Das Urteil hebt hervor, dass sich der Zeitpunkt der Aktivierung strikt nach der individuellen Vertragsgestaltung richtet und nicht zwingend an das gesetzliche Leitbild des § 92 Abs. 4 HGB gebunden ist.

     


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  • Voraussetzungen einer ausländischen Betriebsstätte

    Kai Peter Künkele und Sanja Mitrovic

    BFH Urt. v. 18.12.2024 – I R 39/21

     

    Der Bundesfinanzhof (BFH) hat konkretisiert, wann bei einem bestehenden Doppelbesteuerungsabkommen (DBA) die Voraussetzungen einer ausländischen Betriebsstätte erfüllt sind. Einkünfte aus einer ausländischen Betriebsstätte unterliegen dann im Ausland der Besteuerung und sind im Inland steuerfrei gestellt.


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  • Neue Schutzfristen nach Fehlgeburt

    Birgit Grups

    Anpassungen des Mutterschutzgesetzes

     

    Seit dem 1.6.2025 gelten neue Mutterschutzfristen bei Fehlgeburten. Bisher hatten werdende Mütter, die vor der 24. Schwangerschaftswoche eine Fehlgeburt erlitten, keinen Anspruch auf Mutterschutz. Nach den neuen Regelungen haben Frauen schon ab der 13. Schwangerschaftswoche einen solchen Anspruch.


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  • KI-Agenten-Desaster – Leugnen, Lügen, Löschen

    Christian Thurow

     

    KI-Agenten sind autonome Systeme mit Künstlicher Intelligenz, welche bestimmte Aufgaben ohne menschliches Eingreifen ausführen. Dazu agieren sie selbstständig mit ihrer Umgebung, um die vorgegebenen Ziele und Aufgaben zu erreichen. Obwohl die Entwicklung in diesem Bereich rasante Fortschritte macht, ist immer noch Vorsicht geboten, wie ein aktueller Fall zeigt.


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  • Neues BMF-Schreiben zur E-Rechnung in Vorbereitung

    Marina Stockel

    Entwurfsfassung mit praktischen Hinweisen

     

    Zur Einführung der verpflichtenden E-Rechnung bei B2B-Umsätzen (Business-to-Business – Leistungsaustausch findet ausschließlich zwischen Unternehmen statt) wurde kürzlich ein zweites BMF-Schreiben im Entwurf veröffentlicht. Dieser enthält praktische Hinweise zu technischen Anforderungen, inhaltlichen Voraussetzungen für den Vorsteuerabzug und zum Umgang mit Fehlern. Auch die Rechnungsprüfung und GoBD-Vorgaben werden erstmals in diesem Zusammenhang erwähnt.


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  • GoBD 2025: Anpassungen aufgrund neuer gesetzlicher Regelungen

    Prof. Dr. Christian Zwirner,

    BMF 14.7.2025, IV D 2 – S 0316/00128/005/088

     

    Das Bundesministerium der Finanzen (BMF) hat mit einem neuen Schreiben die GoBD (Grundsätze zur ordnungsmäßigen Führung und Aufbewahrung von Büchern, Aufzeichnungen und Unterlagen) aktualisiert. Grund für die Änderungen sind gesetzliche Neuerungen, darunter die verpflichtende Einführung der elektronischen Rechnung (E-Rechnung) für innerdeutsche Geschäftsbeziehungen seit dem 1.1.2025. Mit den Modernisierungen werden Aufbewahrungspflichten weiter digitalisiert, die maschinelle Auswertbarkeit gestärkt und Archivierungsprozesse erleichtert.

     


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  • Freiwillig erstellte Nachhaltigkeitsberichte hoch im Kurs

    Dr. Hans-Jürgen Hillmer

    ESG-Reporting auch ohne gesetzlichen Zwang

     

    Auch ohne gesetzliche Verpflichtung setzen 62% der mittelständischen Unternehmen auf eine freiwillige ESG-Berichterstattung (ESG steht für Environmental, Social and Governance, also Umwelt, Soziales und Unternehmensführung). Angetrieben von Leitmotiven, wie Effizienz, Reputation und Kundenerwartungen, wollen Mittelständler sogar zum Vorreiter der Umsetzung der ESG-Anforderungen werden; so geben es jedenfalls überraschend viele an, nämlich 45% der aktuell befragten Unternehmen.


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  • Übertragung von Pensionsverpflichtungen: Erstmalige Anwendung des § 4f EStG

    Kai Peter Künkele und Sanja Mitrovic

    BFH Urt. v. 20.3.2025 – IV R 27/22

     

    Die Abzugsbeschränkung des § 4f EStG findet erstmals Anwendung für Schuldübernahmen, Schuldbeitritte und Erfüllungsübernahmen (von Pensionsverpflichtungen), die in einem nach dem 28.11.2013 endenden Wirtschaftsjahr erfolgen.


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  • Rückstellung für künftige Wartung

    Christian Thurow

    BFH Urt. v. 19.2.2025 – XI R 11/22

     

    Bei der Bildung von Rückstellungen für Wartungen ist zu unterscheiden, ob die Wartungsverpflichtung aufgrund öffentlich-rechtlicher Vorschriften oder privatrechtlicher Vereinbarungen erfolgt. Doch was, wenn sich eine privatrechtliche Vereinbarung auf öffentlich-rechtliche Vorschriften beruft?


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