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Aktuelle Fachnachrichten

 

  • EZB belässt Leitzins bei 2,00%

    Prof. Dr. Christian Zwirner und Sebastian Schöffel

    EZB legt zum fünften Mal in Folge eine Zinspause ein

     

    Die EZB (Europäische Zentralbank) hatte ihren Leitzins seit Juli 2022 aufgrund hoher Inflationsraten nach Beginn des Ukraine-Kriegs deutlich auf 4,00% (Einlagenzins) im Oktober 2023 angehoben. Im Anschluss hat die EZB den Leitzins acht Mal in Folge auf 2,00% gesenkt. Nun legt die EZB aufgrund der stabilen Inflationsrate zum fünften Mal in Folge eine Zinspause ein.



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  • Keine Gewinnrealisierung bei Teilleistungen im Bauträgervertrag

    Dr. Hans-Jürgen Hillmer

    FG Düsseldorf Urt. v. 24.9.2025 – 10 K 459/23 G, F

     

    Nach Baufortschritt abgerechnete Teilleistungen eines Bauträgers können vor Übergang von Nutzen und Lasten des bebauten Grundstücks und dem damit verbundenen Übergang der Preisgefahr auf den Erwerber keine Gewinnrealisierung bewirken. Abschlagszahlungen sind als Anzahlungen im Rahmen eines schwebenden Geschäfts zu qualifizieren.


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  • Bundesrat stimmt Standortfördergesetz (StoFöG) zu

    Prof. Dr. Christian Zwirner und Michael Vodermeier

     

    Der Bundesrat hat das Standortfördergesetz am 30.1.2026 gebilligt. Grundlage hierfür war der am 22.8.2025 auf der Internetseite des Bundesministeriums der Finanzen (BMF) veröffentlichte Referentenentwurf. Dieser wurde von der Bundesregierung am 10.9.2025 sowie am 19.12.2025 im Bundestag beschlossen.


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  • Übertragung von Betriebsvermögen unter Nießbrauchsvorbehalt

    Frank Moormann

    Teil 1: Fortführung eines Einzelunternehmens durch den Nießbraucher

     

    Wenn im Rahmen der Unternehmensnachfolge Betriebs-vermögen auf die nächste Generation übertragen wird, geschieht dies häufig unter dem Vorbehalt des Nießbrauchs. Ziel ist es, die Altersversorgung des Übergebers zu sichern und zugleich die schenkungsteuerlichen Vorteile optimal zu nutzen. Die jüngere Rechtsprechung des BFH stellt Berater und Steuerpflichtige jedoch vor neue Herausforderungen.


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  • Erstattungszinsen für Gewerbesteuer als steuerpflichtige Betriebseinnahmen

    Christian Thurow

    BFH Urt. v. 26.9.2025 – IV R 16/23

     

    Umkehrschlüsse sind rechtlich immer ein gewagtes Unterfangen. Ist ein Sachverhalt eindeutig gesetzlich geregelt, so bedeutet dies nicht automatisch, dass auch das Gegenteil des Sachverhalts den gleichen Regelungen unterliegt. Hinzu kommt: Das gefühlte Gegenteil entspricht nicht immer dem tatsächlichen Gegenteil.


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  • Reform der privaten Altersvorsorge

    Mitarbeiter der BC-Redaktion

     

    Das gesamte Rentensystem in Deutschland beruht auf gesetzlicher, betrieblicher und privater Vorsorge. Im Rahmen einer Gesamtreform soll die gesetzliche Rente zukünftig die „Basisabsicherung“ bleiben und die betriebliche Altersversorgung sowie die private Altersvorsorge deutlich wichtiger werden.

    Durch das bereits Ende Dezember 2025 verabschiedete „Zweite Betriebsrentenstärkungsgesetz“ soll zukünftig eine Ausweitung der betrieblichen Altersversorgung bei Beschäftigten mit geringem Einkommen erreicht werden. Mit der von der Bundesregierung angestrebten Reform der Riester-Rente durch das Altersvorsorgereformgesetz zum 1.1.2027 soll die private Altersvorsorge renditestärker, kostengünstiger, einfacher und flexibler werden.


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  • Gebäude-AfA: Neue BMF-Grundsätze zur Abgrenzung von Erhaltungsaufwand und AHK

    Dr. Hans-Jürgen Hillmer

    BMF v. 26.1.2026, IV C 1 – S 2253/00082/001/064

     

    Das Bundesministerium der Finanzen (BMF) hat ihre Grundsätze zur Abgrenzung von Anschaffungskosten, (anschaffungsnahen) Herstellungskosten und Erhaltungsaufwendungen bei der Instandsetzung und Modernisierung von Gebäuden umfangreich überarbeitet. Die Änderungen haben direkte Auswirkungen auf den Umfang der Erhaltungsaufwendungen bzw. die Gebäude-AfA und betreffen daher eine Vielzahl von Immobilienbesitzern und -investoren.

     


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  • Besteuerung der Erträge aus Krypto-Lending

    Christian Thurow

    FG Köln Urt. v. 10.9.2025 – 3 K 194/23 (Revision zugelassen)

     

    Unter Krypto-Lending versteht man die vorübergehende entgeltliche Nutzungsüberlassung von Kryptowerten. Umstritten ist, ob die hiermit verbundenen Einkünfte als sonstige Einkünfte oder als Einkünfte aus Kapitalvermögen zu behandeln sind.


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  • Freiwilliger Standard für die Nachhaltigkeitsberichterstattung

    Sustainability Newsletter 01/2026, Dr. Kleeberg & Partner

     

    Mit dem Standard für die freiwillige Nachhaltigkeitsberichterstattung durch Kleinst-, kleine und mittlere Unternehmen (VSME – Voluntary Small and Medium Sized Enterprises) steht ein europaweit anschlussfähiger Rahmen für eine freiwillige, strukturierte, praxisnahe Nachhaltigkeitsberichterstattung zur Verfügung. Auch wenn viele KMU aktuell nicht unter die EU-Richtlinie für Nachhaltigkeitsberichterstattung (CSRD – Corporate Sustainability Reporting Directive) fallen, steigt der Druck aus der Wertschöpfungskette: Banken, Investoren, Kunden und große Geschäftspartner verlangen zunehmend belastbare Nachhaltigkeitsinformationen.


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  • EU-Taxonomie-Änderungen in Kraft getreten

    Prof. Dr. Christian Zwirner und Dr. Corinna Boecker

    Delegierte Verordnung (EU) 2026/73 seit 28.1.2026 anwendbar

     

    Die von der EU-Kommission beschlossenen Vereinfachungen der EU-Taxonomie-Verordnung gelten nun offiziell. Unternehmen können die neuen Regelungen bereits für das Geschäftsjahr 2025 anwenden.


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  • Zu den Haltefristen eines entnommenen häuslichen Arbeitszimmers beim Verkauf der Immobilie

    Christian Thurow

    FG München Urt. v. 16.10.2025 – 13 K 1234/22 (Revision zugelassen)

     

    Beim Verkauf einer privaten Immobilie hängt die Besteuerung maßgeblich von der Haltedauer ab. Befindet sich in der Immobilie ein häusliches Arbeitszimmer, so stellt sich die Frage, ob das Arbeitszimmer die Haltedauer der Gesamtimmobilie teilt oder als wirtschaftliche Teilidentität einer eigenen Haltedauer unterliegt.


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  • Teilwertabschreibung von Anteilen an Mischfonds

    Kai Peter Künkele und Sanja Mitrovic

    FG München Urt. v. 17.3.2025 – 6 K 203/20 (Revision anhängig unter Az. BFH: IX R 10/25)

     

    Das Finanzgericht München hat mit Urteil vom 17.3.2025 entschieden, dass für Teilwertabschreibungen von Anteilen an Mischfonds, die überwiegend festverzinsliche Wertpapiere und daneben auch börsennotierte Aktien halten, die Bagatellgrenze von 5% einschlägig ist und auf den Gesamtwert des Fonds zu beziehen ist.


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  • Nachhaltigkeitsanforderungen in Kreditverhandlungen vor dem Hintergrund zunehmender Kredithürden

    Dr. Hans-Jürgen Hillmer

    Aktuelle Trends in Kreditgesprächen mit Mittelständlern

     

    Nach aktuellen KfW-Erkenntnissen ist davon auszugehen, dass Banken und Sparkassen aufgrund regulatorischer Anforderungen künftig bei Kreditverhandlungen noch stärker auf Nachhaltigkeitsaspekte schauen werden. Mittelständischen Unternehmen aller Größenklassen wird geraten, sich intensiv mit ihrem Nachhaltigkeitsprofil auseinanderzusetzen und Nachhaltigkeitsdaten strukturiert zu erfassen. Auf Rekordniveau angekommene Kredithürden verleihen dieser Forderung Nachdruck.


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  • Vereinfachte ESRS-Entwürfe mit Stand November 2025: IDW-Stellungnahme

    Prof. Dr. Christian Zwirner und Dr. Corinna Boecker

    IDW begrüßt prinzipienorientierte Verschlankung, sieht jedoch methodischen Konkretisierungsbedarf

     

    Das Institut der Wirtschaftsprüfer e.V. (IDW) hat gegenüber dem Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz zu den Ende 2025 von der EFRAG vorgelegten Entwürfen der überarbeiteten Nachhaltigkeitsberichtsstandards (Simplified ESRS (ESRS 2.0)) Stellung bezogen. Zwar wird die strukturelle Vereinfachung der Entwürfe als positiv hervorgehoben, dennoch werden in der Analyse gezielt Anregungen zur Erhöhung der Rechtssicherheit und zur besseren Interoperabilität (Gewährleistung der Vereinbarkeit) mit internationalen Standards gegeben.


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  • Stilllegungspläne im Mittelstand

    Dr. Hans-Jürgen Hillmer

    Nachfolge-Monitoring der KfW

     

    Im Nachfolge-Monitoring Mittelstand 2025 bestätigt die staatliche deutsche Förderbank KfW den zuletzt beobachteten Trend, dass mittelständische Unternehmen mehr Stilllegungspläne aufstellen. Bewusste Geschäftsaufgaben ohne eine Nachfolgelösung werden nochmals häufiger ins Auge gefasst als in den Vorjahren. Die KfW-Ergebnisse enthalten auch Anhaltspunkte für die Formulierung von Kaufpreisvorstellungen: Was darf ein mittelständisches Unternehmen kosten?


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  • Verdeckte Gewinnausschüttungen: keine rückwirkende Beseitigung möglich

    Prof. Dr. Christian Zwirner und Anna Günther

     

    In einer aktuellen Entscheidung (BFH Urt. v. 21.10.2025 – VIII R 19/23) zur verdeckten Gewinnausschüttung (vGA) hat der BFH klargestellt, dass eine im Jahr 2013 festgestellte vGA im Zusammenhang mit der entgeltlichen Einräumung eines Vorkaufsrechts an einem Grundstück nicht nachträglich entfällt. Dies gilt selbst dann, wenn das Grundstück zu einem späteren Zeitpunkt – konkret im Jahr 2018 – an die vorkaufsberechtigte Gesellschaft veräußert wird und das für das Vorkaufsrecht gezahlte Entgelt auf den Kaufpreis angerechnet wird.


     


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  • Mitarbeiterbeteiligung: Besteuerung der laufenden Einnahmen

    BC-Redaktion

    BFH Urt. v. 21.10.2025 – VIII R 13/23

     

    Laufende Vergütungen aus einer typisch stillen Beteiligung des Arbeitnehmers am Arbeitgeber-Unternehmen, die auf diesem Sonderrechtsverhältnis beruhen, sind ausschließlich als Einkünfte aus Kapitalvermögen nach § 20 Abs. 1 Nr. 4 EStG zu erfassen. Voraussetzung ist u.a.: Es liegt kein Mitunternehmerrisiko vor, und die Höhe der Ergebnisanteile richtet sich nicht nach dem freien Ermessen des Arbeitgebers.

    [Leitsatz d. Red.]


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  • Körperschaftsteuerliche Organschaft unter Beteiligung einer Kapitalgesellschaft mit atypisch stiller Beteiligung

    Prof. Dr. Christian Zwirner und Anna Günther

     

    Mit zwei im April 2025 veröffentlichten Entscheidungen hatte der BFH klargestellt, dass eine Kapitalgesellschaft, an der eine atypisch stille Beteiligung besteht, grundsätzlich als Organgesellschaft im Rahmen einer körperschaftsteuerlichen Organschaft in Betracht kommt. Hierbei ist der BFH bei einem Urteil auch von der Auffassung der Finanzverwaltung abgewichen. Nun hat das Bundesfinanzministerium (BMF) mit Schreiben vom 13.11.2025 zu den Auswirkungen dieser beiden BFH-Entscheidungen Stellung bezogen.


     


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  • Steuerberatungsgesetz: Änderungen zur beschränkten geschäftsmäßigen Hilfeleistung in Steuersachen

    BC-Redaktion

    Beschluss des Bundeskabinetts vom 14.1.2026

     

    Die EU-Kommission hat die bisherigen Regelungen im Steuerberatungsgesetz (StBerG) zur Befugnis zur beschränkten geschäftsmäßigen Hilfeleistung in Steuersachen als unsystematisch und zusammenhanglos kritisiert. Daher musste der deutsche Gesetzgeber eine Neuregelung dieser Befugnisse vornehmen.


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  • IFRS 18: Währungsumrechnungsdifferenzen

    Kai Peter Künkele und Sanja Mitrovic

    IDW-Schreiben an IFRS IC

     

    Mit IFRS 18 „Darstellung und Angaben im Abschluss“ wird eine einheitliche Struktur der Gewinn- und Verlustrechnung (GuV) vorgegeben. Die GuV ist künftig in operative, investive, finanzielle Kategorien sowie Ertragsteuern und aufgegebene Geschäftsbereiche zu gliedern. Zudem führt IFRS 18 klar definierte Zwischensummen ein, wie das operative Ergebnis und das Ergebnis vor Finanzierung und Ertragsteuern. Vor diesem Hintergrund hat das Institut der Wirtschaftsprüfer in Deutschland e.V. (IDW) das IFRS Interpretations Committee (Ausschuss für die Auslegung von Standards) um Klarstellung zur Klassifizierung von Währungsumrechnungsdifferenzen gebeten.


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