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  • Fortbildung zum „ESG Compliance Officer“

    Dr. Hans-Jürgen Hillmer

    Neue Chancen für Bilanzbuchhalter/Controller

     

    Die in mittelständischen Unternehmen rasant zunehmenden ESG-Anforderungen (ESG – Environmental/Umwelt, Social/Soziales, Governance/verantwortungsvolle Unternehmensführung und -überwachung) bringen auch für das Compliance-Management vielfältige neue Aufgabenstellungen mit sich. Das Deutsche Institut zur Zertifizierung im Rechnungswesen (DIZR e.V.) hat kürzlich eine Qualifizierungsoffensive für ein ESG-orientiertes Compliance-Management gestartet. Zu den Zielgruppen zählen ausdrücklich auch Bilanzbuchhalterinnen und Bilanzbuchhalter.

     


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  • Corporate Sustainability Due Diligence

    Prof. Dr. Christian Zwirner und Dr. Corinna Boecker

    Richtlinienvorschlag der EU-Kommission zu Sorgfaltspflichten in Bezug auf Nachhaltigkeit

     

    Beim Aufbau einer nachhaltigen Gesellschaft und Wirtschaft spielen Unternehmen eine Schlüsselrolle. Der Richtlinienvorschlag der EU-Kommission zur Corporate Sustainability Due Diligence (CSDDD – Sorgfaltspflichten der Unternehmen in Bezug auf Nachhaltigkeit) vom 23.2.2022 zielt darauf ab, ein verantwortungsbewusstes und nachhaltiges Verhalten von Unternehmen zu fördern. Unternehmen sollen dazu verpflichtet werden, negative Auswirkungen auf die Umwelt und die Menschenrechte sowohl im eigenen Geschäftsbereich als auch entlang ihrer gesamten Lieferkette zu ermitteln und zu bekämpfen.

     


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  • EU-Parlament einigt sich am 13.11.2025 auf seine Verhandlungsposition zur Vereinfachung von CSRD und CSDDD

    Prof. Dr. Christian Zwirner und Dr. Corinna Boecker

    Berichtspflichten sollen künftig auf große Unternehmen konzentriert werden

     

    Am 13.11.2025 hat das Europäische Parlament einer Vereinfachung der Anforderungen der EU-Richtlinie für Nachhaltigkeitsberichterstattung (Corporate Sustainability Reporting Directive, kurz: CSRD), der EU-Taxonomie-Verordnung und der EU-Richtlinie über unternehmerische Sorgfaltspflichten (Corporate Sustainability Due Diligence Directive, kurz: CSDDD) zugestimmt. Mit der neuen Position sollen Berichtspflichten auf große Unternehmen beschränkt und die Komplexität der Nachhaltigkeitsberichterstattung deutlich reduziert werden. Am 18.11.2025 sollen die Trilogverhandlungen beginnen.


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  • EU-Kommission schlägt Änderungen an der Entwaldungsverordnung (EUDR) vor

    Prof. Dr. Christian Zwirner und Dr. Corinna Boecker

    Geänderte Pflichten und Verschiebung der Erstanwendung für Klein- und Kleinst-Unternehmen

     

    Die Europäische Kommission hat einen Vorschlag zur Änderung der EU-Entwaldungsverordnung (EUDR) vorgelegt. Ziel ist es, die Anforderungen praxisgerechter zu gestalten und insbesondere kleinere Unternehmen zu entlasten. Der Entwurf sieht neue Kategorien von Marktteilnehmern, vereinfachte Sorgfaltspflichten und angepasste Übergangsfristen vor.


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  • Nachhaltigkeit: Vom Kostenfaktor zum Wettbewerbsvorteil

    Dr. Hans-Jürgen Hillmer

    Europäische Unternehmen bewerten Nachhaltigkeit neu laut KPMG-Studie vom 11.11.2025

     

    Nachhaltigkeit rechnet sich: Drei von vier Unternehmen (75%) erkennen laut der Studie „Sustainability Value Creation“ von KPMG in Deutschland, dass Nachhaltigkeit finanziell wirkt – etwa durch Effizienzsteigerungen oder Wachstum in neuen Märkten. Ein Lufthansa-Whitepaper unterstützt Mittelständler, die daran teilhaben wollen.


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  • Daten & Berichtssysteme gemäß EU-Entwaldungsverordnung

    Gunnar Teigelake

    Checkliste zur Datenaufbereitung und Systemgestaltung

     

    Trotz Omnibus-Reduzierungen stellen wachsende Berichtsanforderungen in einer zunehmend datengetriebenen Geschäftswelt viele Unternehmen vor Herausforderungen. Ein Beispiel ist die neue EU-Verordnung gegen Entwaldung. Eine Checkliste hilft, den Status quo zu erfassen und notwendige Gestaltungen vorzubereiten sowie in Gang zu setzen.

     


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  • Gefestigte Rolle der Nachhaltigkeit als Erfolgsfaktor

    Dr. Hans-Jürgen Hillmer

    Bestandsaufnahme zur Nachhaltigkeitsberichterstattung gemäß PwC-Studie vom 27.10.2025

     

    Nachhaltigkeit ade? Keineswegs: Laut PwC-Studie haben 98% der Unternehmen in Deutschland das Nachhaltigkeitsstreben fest in der Geschäftsstrategie verankert. Trotz „Stop the Clock“ (vorübergehende Aussetzung bestimmter regulatorischer Anforderungen) erhöhen sogar zwei Drittel der Unternehmen ihren Ressourcenaufwand für die Berichterstattung.

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  • Klimabilanzen zum Zweck der Risikodarstellung

    Dr. Hans-Jürgen Hillmer

    Erfahrungsbericht anlässlich des 13. BVBC-Arbeitskreistreffens vom 10.10.2025

     

     


    Zwecke der Aufstellung von Klimabilanzen waren ein Schwerpunkt der 13. Sitzung des BVBC-Arbeitskreises Nachhaltigkeitsberichterstattung (CSR) am 10.10.2025 in Duisburg. Im detaillierten Erfahrungsbericht wurde die grundsätzliche Vorgehensweise veranschaulicht. Dabei geht es nicht nur um die Erfüllung von Berichtsanforderungen, sondern insbesondere um die Handhabung als Instrument der Risikovorsorge.


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  • Fortsetzung des Regulierungschaos zum Nachhaltigkeitsreporting

    Dr. Hans-Jürgen Hillmer

    Bestandsaufnahme beim 13. BVBC-Arbeitskreistreffen vom 10.10.2025

     

    Auch in der mittlerweile 13. Sitzung des BVBC-Arbeitskreises Nachhaltigkeitsberichterstattung (CSR) lag am 10.10.2025 in Duisburg der Fokus auf den Anforderungen, die sich mit der inzwischen verschobenen Umsetzung für den Mittelstand ergeben. Trotz der massiven Einschränkungen der regulatorisch vorgegebenen Berichtspflichten bleibt aber das Thema Nachhaltigkeitsberichterstattung weiter auf der Tagesordnung. Denn insbesondere für Banken als Kapitalgeber bestehen weiterhin Verpflichtungen, den Nachhaltigkeitsstatus des anfragenden Unternehmens bei der Mittelvergabe zu berücksichtigen.


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  • EU-Kommission plant erneute Verschiebung der Entwaldungsverordnung

    Prof. Dr. Christian Zwirner und Dr. Corinna Boecker

    Wirtschaft begrüßt die Atempause, Umweltschutzverbände warnen vor Rückschritt

     

    Die Europäische Kommission erwägt einen weiteren Aufschub der EU-Entwaldungsverordnung (EUDR). Hintergrund sind insbesondere erhebliche IT-Probleme bei der Datenverarbeitung. In Deutschland finden sich Zustimmung und Kritik. Während die Wirtschaft die Verzögerung als notwendig bezeichnet, befürchten Umweltschützer folgenschwere Signale.


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  • Vorbereitung auf CSRD-Prüfung: Praxishilfe von IDW und DNK

    Prof. Dr. Christian Zwirner und Dr. Corinna Boecker

    Neuer Readiness Check bietet Unternehmen konkrete Orientierung für die externe Prüfung von Nachhaltigkeitsberichten

     

    Das Das Institut der Wirtschaftsprüfer in Deutschland e.V. (IDW) und der Deutsche Nachhaltigkeitskodex (DNK) haben eine Arbeitshilfe veröffentlicht, die Unternehmen beim Aufbau einer prüfungssicheren Nachhaltigkeitsberichterstattung unterstützt. Der sogenannte "Readiness Check" bündelt rechtliche Anforderungen, gibt praxisnahe Hinweise zu Prüfungsarten und erläutert den Ablauf externer Prüfungen im Kontext der EU-Richtlinie für Nachhaltigkeitsberichterstattung (Corporate Sustainability Reporting Directive, kurz: CSRD).


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  • Kurskorrektur bei den ESRS: Reduzierung der Offenlegungspflichten

    Dr. Hans-Jürgen Hillmer

    Auswirkungen der Omnibus-Initiativen

     

    Die Konsultationsfrist zu den am 31.7.2025 veröffentlichten Änderungsvorschlägen der Europäischen Beratungsgruppe für Finanzberichterstattung (EFRAG) läuft am 29.9.2025 aus. Die Vorschläge sehen eine deutliche Reduzierung der Offenlegungspflichten vor – insgesamt um ca. 68%, in den sog. Cross-Cutting-Standards (übergreifenden Normen: ESRS 1 und ESRS 2) um etwa 49%. Was sollte trotz der noch ausstehenden Finalisierung jetzt schon getan werden?


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  • EU-Kommission empfiehlt KMU die Nutzung des VSME-Standards für ihre freiwillige Nachhaltigkeitsberichterstattung

    Prof. Dr. Christian Zwirner, Dr. Corinna Boecker und Andreas Kuhn

     

    Die EU-Kommission hat am 30.7.2025 eine Empfehlung zur Nutzung des VSME-Standards für die freiwillige Nachhaltigkeitsberichterstattung durch KMU ausgesprochen. Der Standard richtet sich an Unternehmen außerhalb der CSRD-Pflicht und soll sie dabei unterstützen, strukturierte ESG-Informationen bereitzustellen – etwa gegenüber Banken, Investoren oder Geschäftspartnern.


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  • Freiwillig erstellte Nachhaltigkeitsberichte hoch im Kurs

    Dr. Hans-Jürgen Hillmer

    ESG-Reporting auch ohne gesetzlichen Zwang

     

    Auch ohne gesetzliche Verpflichtung setzen 62% der mittelständischen Unternehmen auf eine freiwillige ESG-Berichterstattung (ESG steht für Environmental, Social and Governance, also Umwelt, Soziales und Unternehmensführung). Angetrieben von Leitmotiven, wie Effizienz, Reputation und Kundenerwartungen, wollen Mittelständler sogar zum Vorreiter der Umsetzung der ESG-Anforderungen werden; so geben es jedenfalls überraschend viele an, nämlich 45% der aktuell befragten Unternehmen.


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  • Regulierungschaos zum Nachhaltigkeits-Reporting

    Dr. Hans-Jürgen Hillmer

    Bestandsaufnahme gemäß 12. BVBC-Arbeitskreistreffen vom 27.6.2025

     

    Auch in der mittlerweile 12. Sitzung des BVBC-Arbeitskreises Nachhaltigkeitsberichterstattung (CSR), die am 27.6.2025 stattfand, lag der Fokus auf den Anforderungen, die sich mit der inzwischen verschobenen Umsetzung für den Mittelstand ergeben. Trotz der massiven Einschränkungen der regulatorisch vorgegebenen Berichtspflichten bleibt aber das Thema „Nachhaltigkeitsberichterstattung“ weiter auf der Tagesordnung und kann vielerorts auch nicht auf die lange Bank geschoben werden. Denn insbesondere für Banken als Kapitalgeber bestehen weiterhin Verpflichtungen, den Nachhaltigkeitsstatus des anfragenden Unternehmens bei der Mittelvergabe zu berücksichtigen.


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  • KI in der Nachhaltigkeitsberichterstattung

    Daniel Scheffbuch

    Nutzung von Anwendungstools

     

    Auch wenn die Vorgaben im Zuge entsprechender EU-Bestrebungen (Stichwort: Omnibus-VO) deutlich reduziert werden, wird von vielen Unternehmen eine Nachhaltigkeitsberichterstattung erwartet. Nachfolgend wird dargestellt, wie KI-Anwendungen in einzelnen Prozessschritten die Berichterstellung unterstützen können. Dabei werden exemplarisch konkrete KI-Tools präsentiert.


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  • Nachhaltigkeitszug kann nach Befreiung von Bürokratielasten wieder Fahrt aufnehmen

    Dr. Hans-Jürgen Hillmer

    Bundesratsinitiative unterstreicht Handlungsbedarf

     

    Mit den sog. Omnibus-Initiativen der EU fühlt sich mancher Nachhaltigkeitsskeptiker bestätigt. Auch in den Reihen der Förderer der Nachhaltigkeitstransformation ist Verunsicherung nicht zu übersehen. Mit Weitblick betrachtet, öffnet sich aber eine andere Perspektive: Die jetzt auf den Weg gebrachten Einschnitte bei der Nachhaltigkeitsberichterstattung werden der Nachhaltigkeitstransformation die Flügel verleihen, die ihr bislang vielleicht mancherorts noch fehlten – weil im nun gelichteten Urwald der Regulierungsanforderungen die Notwendigkeit der Klima- und Digitalisierungstransformation als das eigentlich Wichtige klarer erkennbar ist und der Blick weniger durch die Frustration über Bürokratielasten getrübt wird.


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  • Praxis der Nachhaltigkeitsberichterstattung nach CSRD/ESRS – Eine Analyse börsennotierter Unternehmen für das Geschäftsjahr 2024

    Christian Thurow

    2. Update April 2025

     

    Die Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Deloitte und das Deutsche Rechnungslegungs Standards Committee e.V. (DRSC) haben ein zweites Update zu ihrer Studie zur Nachhaltigkeitsberichterstattung börsennotierter Unternehmen für das Geschäftsjahr 2024 veröffentlicht. Bei dem Update der Studie wurden 115 Unternehmen berücksichtigt, davon 34 aus dem DAX, 38 aus dem MDAX und 43 aus dem SDAX.


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  • Nachhaltigkeit im Lichte des Omnibus-Verfahrens: Durchbruch statt Stockung!

    Dr. Hans-Jürgen Hillmer

    Neue Studienergebnisse auf dem Prüfstand

     

    Auch wenn der Fortschritt derzeit langsamer voranschreitet, steht für ein renommiertes Experten-Team fest: Nachhaltigkeit bleibt weiterhin ein zentraler Bestandteil unserer Wirtschaft. So sehen es die Bertelsmann-Stiftung, die Stiftung Mercator und Hamburger Wissenschaftler, die als breit angelegtes Gemeinschaftsprojekt die Neuausgabe des Sustainability Transformation Monitor („Überwachung der Nachhaltigkeitstransformation“) am 19.3.2025 veröffentlicht haben. Kurzfristig sind aber aufgrund politischer Unsicherheiten Bremsspuren unübersehbar. Dennoch sind Mittelständler gut beraten, auch das Gaspedal im Auge zu behalten.


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  • IDW veröffentlicht Fragen und Antworten zum Omnibus-Vorschlag der EU-Kommission

    Prof. Dr. Christian Zwirner und Dr. Corinna Boecker

    Erste Analyse des Omnibus-Vorschlags zur Nachhaltigkeitsberichterstattung und deren Prüfung

     

    Am 26.2.2025 legte die Europäische Kommission einen Omnibus-Vorschlag in Bezug auf die Nachhaltigkeitsberichterstattung und deren Prüfung vor. Es wurden u.a. Vorschläge zur Änderung der Europäischen Richtlinie für Nachhaltigkeitsberichterstattung (Corporate Sustainability Reporting Directive, kurz: CSRD) veröffentlicht. Basierend hierauf hat das Institut der Wirtschaftsprüfer in Deutschland e.V. (IDW) ein erstes Fragen-und-Antworten-Papier zu diesen vorgeschlagenen Änderungen veröffentlicht.


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