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  • Finance-Trends 2026

    Eva Ringelspacher

    Ohne Gegensteuerung drohen Liquiditätsengpässe

     

    Aktuell besonders vielfältige Krisenursachen und Risikofaktoren erfordern natürlich entsprechende Finanzmittel. In einem W&P-Trendradar konnten für 2026 einige Finance-Schwerpunkte ermittelt werden, deren Kenntnis und Beachtung die Handlungsfähigkeit insbesondere in Restrukturierungskonstellationen erhöhen.


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  • Kernprobleme des StaRUG

    Dr. Hans-Jürgen Hillmer

    Bestandsaufnahme anlässlich des VID-Kongresses vom 6.11.2025

     

    In einem Programmteil des VID-Kongresses 2025 wurde am 6.11.2025 in Berlin das mit dem Unternehmensstabilisierungs- und -restrukturierungsgesetz (StaRUG) zur Verfügung gestellte Instrumentarium diskutiert, das im Vorfeld von Insolvenzen Lösungen in Krisenkonstellationen eröffnen soll. Die Verfahrensherrschaft liegt bei den Schuldnern. Aus Gläubigersicht bestehen Chancen und Risiken.


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  • Mut zum Scheitern: Insolvenz als Chance

    Dr. Hans-Jürgen Hillmer

    Appelle anlässlich des VID-Kongresses vom 6.11.2025

     

    Zur Eröffnung des VID-Kongresses 2025 wurde am 6.11.2025 in Berlin die Rolle von Insolvenzen als ein notwendiger Teil des ökonomischen Wandels betont (VID – Verband Insolvenzverwalter und Sachwalter Deutschlands). Sie schaffen Raum für Innovation, setzen Fachkräfte frei und ermöglichen den Aufstieg zukunftsfähiger Geschäftsmodelle. Was kurzfristig im Forderungsmanagement für Betrübnis aufgrund mancher Ausbuchung sorgt, ist langfristig ein Faktor der Überlebenssicherung auch auf Kunden- und Lieferantenseite, um Abhängigkeiten von dem Untergang geweihten Geschäftspartnern zu vermeiden.


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  • Zufall, Ratings und Extremereignisse – Die Beherrschung von Ungewissheit in einer komplexen Welt

    Dr. Hans-Jürgen Hillmer

    Resilienzstärkung als das Mittel der Wahl

     

    Zur Eröffnung der RMA-Konferenz Rating & Krisenmanagement 2025 wurde am 30.10.2025 in München der Zusammenhang von Zufall, Ratings und Extremereignissen skizziert, um die Bedeutung von Ungewissheit in einer komplexen Welt besser abbilden zu können. Ungewissheit ist eine direkte Folge der zunehmenden Komplexität. Erfolgversprechendes Handlungsrezept ist der Aufbau von Resilienz (Widerstandsfähigkeit).

     


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  • Aktive Ergebnissicherung in turbulenten Zeiten

    Christian Neeb

    Nachschärfung vorhandener Instrumente

     

    Konjunkturelle Schwankungen, politische Einflüsse und Unsicherheiten, steigende Personalkosten und Volatilität (Schwankungsanfälligkeit) der Rohstoffkosten belasten die Ergebnisse auch in an sich (noch) erfolgreichen Unternehmen (Beispiel: Gewinneinbruch Mercedes). Umso wichtiger ist es, auch ohne akute Krise stets Verbesserungsmöglichkeiten hinsichtlich der Business Performance (Leistungsfähigkeit des Unternehmens) im Auge zu behalten. Zwar sind Steuerungsinstrumente oft vorhanden, müssen aber aktuell nachgeschärft werden.


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  • Transformation & Turnaround: Kapitalbedarf wie decken?

    Dr. Hans-Jürgen Hillmer

    Geschäftsmodellanpassungen erfordern Finanzmittel

     

    Wenn einerseits Finanzierer ihre Risiken senken wollen und andererseits für Transformationen in großem Umfang Kapitalbedarfe aufgerufen werden, dann droht ein Spannungsfeld enormen Ausmaßes. Erforderlich ist daher ein aktuell besonders sorgfältig aufeinander abgestimmtes Zusammenspiel von Restrukturierungs- und Finanzmanagement.


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  • Adressatengerechte Kommunikation in Krisenzeiten

    Daniel Emmrich

    Zielgruppen Fremdkapitalgeber und Kreditversicherer

     

    Krisen sind geprägt von Unsicherheit, Misstrauen und mangelnder Transparenz. Deshalb muss in Krisenzeiten eine klare, professionelle und transparente Kommunikation etabliert werden. Diese ist je nach Zielgruppe differenziert auszugestalten. Nachfolgend wird auf die dann greifbare Erzielung von Sanierungsbeiträgen der Fremdkapitalgeber und der Kreditversicherer, also zwei in Krisenkonstellationen oft ausschlaggebenden Stakeholdergruppen, eingegangen.


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  • Adressatengerechte Kommunikation in Krisenzeiten

    Daniel Emmrich

    Zielgruppen: Belegschaft und Lieferanten

     

    Krisen sind geprägt von Unsicherheit, Misstrauen und mangelnder Transparenz. Deshalb muss in Krisenzeiten eine klare, professionelle und transparente Kommunikation etabliert werden. Diese ist je nach Zielgruppe differenziert auszugestalten. Nachfolgend wird auf die dann greifbare Erzielung von Sanierungsbeiträgen der Lieferanten und der Belegschaft eingegangen.

     


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  • Adressatengerechte Kommunikation in Krisenzeiten

    Daniel Emmrich

    Zielgruppen: Geschäftsleitung, Gesellschafter und Investoren

     

    Krisen sind geprägt von Unsicherheit, Misstrauen und mangelnder Transparenz. Deshalb muss in Krisenzeiten eine klare, professionelle und transparente Kommunikation etabliert werden. Diese ist je nach Zielgruppe differenziert auszugestalten.


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  • Zehnjahres-Negativrekord bei Insolvenzen deutscher Unternehmen

    Dr. Hans-Jürgen Hillmer

    Tiefrote Alarmsignale aufgrund neuer Creditreform-Zahlen

     

    Die Zahl der Unternehmensinsolvenzen ist im 1. Halbjahr 2025 auf den höchsten Stand seit zehn Jahren gestiegen. Nach Creditreform-Angaben vom 26.6.2025 schwinden die finanziellen Reserven, und Kredite werden teils nicht mehr verlängert, sodass immer mehr Betriebe in ernsthafte Schwierigkeiten geraten. Risiko- und Forderungsmanager sind gefordert wie lange nicht mehr.


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  • Resilienz: Widerstandsfähigkeit und Wandlungsfähigkeit

    Dr. Hans-Jürgen Hillmer

    VDI mit Krisen-Kompass und Werkzeugkasten für KMU

     

    Unternehmen in Deutschland und Europa stehen vor der Herausforderung, sich in einer zunehmend unsicheren und komplexen Welt widerstandsfähig (resilient) aufzustellen. Aus diesem Grund hat der Verein Deutscher Ingenieure e.V. (VDI) eine umfassende Studie zur Unternehmensresilienz (Widerstandsfähigkeit) veröffentlicht. Diese führt als Ergebnis erstmals 130 Methoden zusammen, mit denen Unternehmen aus verschiedenen Branchen ihre Widerstandsfähigkeit gegenüber externen Störereignissen stärken können.


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  • Erfolg mit Innovationen im KI-Umfeld

    Dr. Hans-Jürgen Hillmer

    Impulse anlässlich einer BDU-Fachkonferenz vom 12./13.6.2025

     

    Nach wie vor hohe Insolvenzzahlen und ein Rekordniveau an Unternehmensschließungen mahnen zur Umsteuerung für diejenigen, die am Markt überleben oder sogar ihre Position ausbauen wollen. Vielerorts empfohlene Ansatzpunkte dazu sind Resilienz (Widerstandsfähigkeit) und Innovationsfähigkeit: Aber wie schafft man die Umsetzung entsprechender Transformationsziele?


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  • Transformations- und Anpassungsdruck im Mittelstand

    Daniel Emmrich

    Höchststand gemäß W&P-Restrukturierungsbarometer Q1/2025

     

    Der Transformations- und Anpassungsdruck im Mittelstand steigt drastisch – besonders in den Branchen Automobilzulieferer, Maschinen- und Anlagenbau sowie Immobilienentwicklung. Dies zeigt eine Umfrage der Dr. Wieselhuber & Partner GmbH (W&P) mit Stand Mai 2025. Als Ursachen wurden der Nachfragerückgang, Managementfehler und überholte Geschäftsmodelle identifiziert.


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  • Unternehmensschließungen auf Rekordniveau

    Dr. Hans-Jürgen Hillmer

    Alarmsignale auf der Basis neuer Creditreform-Zahlen mahnen zur Vorsicht

     

    Nach Creditreform-Angaben vom 21.5.2025 verlor die deutsche Wirtschaft im Jahr 2024 fast 200.000 Unternehmen. Damit ist die Zahl der Schließungen so hoch wie seit 2011 nicht mehr. Vor allem die Industrie leidet; gleichwohl müssen alle Wirtschaftsbereiche mit Druck aus dem Ausland und den bis dato schlechten Rahmenbedingungen umgehen. Insgesamt haben bundesweit 196.100 Unternehmen ihre Geschäftstätigkeit 2024 eingestellt. Mit den Betrieben verschwindet auch wertvolles Know-how aus Deutschland.


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  • Der Zoll-Anschlag: Automotive im verschärften Krisenmodus

    Dr. Hans-Jürgen Hillmer

    Hinweise anlässlich des Insolvenzrechtstags vom 3./4.4.2025 in Berlin

     

    Mit der am 2.4.2025 von den USA eingeleiteten weltweiten Zoll-Offensive dürfte eine Branche noch mehr als bisher schon in Schwierigkeiten geraten: In der Automobilindustrie sind neben den Automobil-Konzernen insbesondere die Zulieferer in einem nun nochmals verschärften Wettbewerbsumfeld tätig und müssen ihre Anstrengungen sofort verstärken.


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  • BDU-Leitfaden für Beratungsdienstleistungen

    Dr. Hans-Jürgen Hillmer

    Anbahnung und Abwicklung von Sanierungsprojekten

     

    Der Bundesverband Deutscher Unternehmensberatungen BDU e.V. hat neue „Grundlagen ordnungsgemäßer Unternehmensrestrukturierung“ (GoU) herausgegeben. Sie richten sich an Beraterinnen und Berater, die Restrukturierungs-, Sanierungs- und Transformationsprojekte begleiten, und dienen ihnen als grundlegende Richtschnur.

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  • Reformierungsbedarf aus Sicht der Insolvenzverwalter

    Dr. Hans-Jürgen Hillmer

    Rechtsrahmen für geordnete Marktaustritte

     

    Im Umfeld weiter steigender Insolvenzzahlen fordern Insolvenzverwalter eine Reformierung des Insolvenzrechts. Kernthemen sind u.a. die Einführung eines Berufsrechts für Insolvenzverwalter, die Digitalisierung von Insolvenzverfahren, die Reform der Vergütungsregelungen sowie die Vereinfachung von Verbraucherinsolvenzen.


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  • Branchenfokus: Handel und Immobilienwirtschaft vor besonderen Herausforderungen

    Volker Riedel

    Empfehlungen zur vorausschauenden Refinanzierung

     

    Im Handel und in der Immobilienwirtschaft stehen nach früheren Wachstumsjahren mit relativ leichter Finanzmittelbeschaffung viele Unternehmen vor einer fundamental veränderten wirtschaftlichen Situation und müssen hart um ihr Ergebnis kämpfen, weil auch Rückbaukosten zu bewältigen sind. Es fragt sich, was Finanzmanager und Gesellschafter zu beachten haben, um unter solchen Umständen eine sichere Perspektive zu entwickeln? Jedenfalls kommt es darauf an, Refinanzierungsfragen vorausschauend anzugehen, um nicht Teil des Liquidationstrends zu werden.


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  • Weltweit weiter steigende Insolvenzzahlen

    Dr. Hans-Jürgen Hillmer

    Besorgnis nicht nur im Forderungsmanagement

     

    Nach der aktuell vom 28.2.2024 stammenden Allianz-Insolvenzstudie erlebten 75% der Länder einen hohen Anstieg der Unternehmensinsolvenzen. 2024 könnte das dritte aufeinanderfolgende Jahr mit einem nochmal gegenüber 2023 von 7% auf 9% wachsenden Anstieg werden, wodurch zwei von drei Ländern über dem Niveau vor der Pandemie liegen. Insbesondere im Forderungsmanagement, aber auch in der Gesamtplanung sollten solche Ergebnisse verarbeitet werden und ggf. Anpassungen vorgenommen werden.


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  • Krisenkommunikation auf dem Prüfstand

    Dr. Hans-Jürgen Hillmer

    Praxis-Empfehlungen anlässlich des Kölner Krisenkommunikationsgipfels vom 22.3.2023


    Beispiele wie Cyber-Attacken und Desinformationskampagnen sowie etwa die hohen Inflationsraten und multiplen Lieferkettenprobleme zeigen, dass die Herausforderungen für Krisenmanager und Kommunikationsverantwortliche gewachsen sind. Wie gelingt es den Verantwortlichen in der Geschäftsführung und insbesondere im Risiko- und Krisenmanagement, den Überblick über die Lage zu behalten und auch multiple Krisen erfolgreich zu bewältigen?

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