Deutsche Gerichtsvollzieher Zeitung
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  • Walter Gietmann: Wir wollen mehr Kompetenz wagen

    Anlässlich  der 100. Ländervertreterversammlung in Berlin am 27.04.2017 hat der Bundesvorsitzende des Deutschen Gerichtsvollzieherbundes e.V. in seiner Eröffnungsrede an alle Entscheidungsträger appelliert, dem Gerichtsvollzieher mehr Kompetenz zuzutrauen. Dabei stellte er die Vorstellung des Gerichtsvollziehers als Vollstreckungsmanager dar. Damit die Kompetenzerweiterung kein Wagnis ist, muss folgerichtig auch die Ausbildung modernisiert werden. Dass auch bei den gesetzlichen Reglungen ein Modernisierungsbedarf besteht, wurde in der Podiumsdiskussion unter der Moderation von Stefan Mroß erörtert.

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  • Reparaturgesetz zur Reform der Sachaufklärung in der Zwangsvollstreckung

    Das „Reparaturgesetz zur Reform der Sachaufklärung in der Zwangsvollstreckung“ - Teil des Gesetzes zur Durchführung der Verordnung (EU) Nr. 655/2014 sowie zur Änderung sonstiger zivilprozessualer, grundbuchrechtlicher und vermögensrechtlicher Vorschriften und zur Änderung der Justizbeitreibungsordnung (EuKoPfVODG) wurde in wichtigen Teilen den Forderungen des DGVB entsprechend praxisgerecht ausgestaltet. Nachdem der Bundestag dieses Gesetz mit den geschilderten Korrekturen verabschiedet hatte, hat nun auch der Bundesrat diesem zugestimmt und wurde am 25.11.2016 im Bundesgesetzblatt verkündet.

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  • Formular für den Vollstreckungsauftrag an den Gerichtsvollzieher

    Der Bundesrat hat in seiner 936. Sitzung am 25.09.2015, der Bundesratsdrucksache Nr. 336/15 zugestimmt, so dass nunmehr die Verordnung über das Formular für den Vollstreckungsauftrag an den Gerichtsvollzieher am 01.10.2015 in Kraft tritt. Vom 01.04.2016 an ist das gemäß § 1 eingeführte Formular verbindlich zu nutzen.

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