Laut einem Artikel von personalwirtschaft.de soll Voet van Vormizeele Scheinrechnungen an seinen Arbeitgeber im Wert von 16,8 Millionen Euro ausgestellt haben. Der Prozess vor dem LG Düsseldorf habe dieses Jahr im August begonnen, das Urteil sei am 10. September gesprochen worden. Voet van Vormizeele soll Revision eingelegt haben. Zuerst hatte das Fachmagazin Juve über den Fall berichtet.
Laut dem Artikel von personalwirtschaft.de hat sich die Thyssenkrupp-Tochter TK-Elevator wegen den Betrugsvorwürfen schon 2023 von seinem Chief Human Resources Officer getrennt. Voet van Vormizeele solle "persönliche Vertragsverpflichten verletzt und sich bei der Staatsanwaltschaft selbst angezeigt haben". Es geht um Untreue in 26 Fällen.
Bereits seit Februar laufe zudem ein Privatinsolvenzverfahren. Neben der Haftstrafe sei nämlich die Einziehung des Wertes von Taterträgen in Höhe von 16.793.249,27 Euro angeordnet worden.


