Ein Suchen nach dem Papierdokument entfalle; zudem könne der Fahrzeugschein digital auch an Dritte weitergegeben werden, zum Beispiel an eine Werkstatt, so der Präsident des Kraftfahrt-Bundesamtes Richard Damm. Ein weiterer Vorteil der App: Nutzer und Nutzerinnen werden an anstehende Hauptuntersuchungen automatisch erinnert.
Anfang nächsten Jahres soll die i-Kfz-App auch juristischen Personen wie Flottenbetreibern zur Verfügung stehen. Zudem soll ab 2026 auch der Führerschein digital abrufbar sein – langfristig in derselben App wie der Fahrzeugschein.
Ein weiteres Digitalprojekt des Bundesverkehrsministeriums betrifft die Zulassungsprozesse. Diese sollen gebündelt und zentralisiert werden. Dafür soll beim Kraftfahrt-Bundesamt ein zentrales Portal entwickelt werden.


