CCC analysiert Staatstrojaner FinSpy

Der Chaos Computer Club (CCC) veröffentlichte seinen Bericht sowie mehrere Varianten des Trojaners „FinSpy“ und eine vollständige Dokumentation der Analyse, die die Begründung für die Strafanzeige gegen den Hersteller des Staatstrojaners lieferte.

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Wolfgang Kuntz
Nach schwerer Cyberattacke nimmt Uni Gießen Normalbetrieb wieder auf

Nach einem schwerem Cyberangriff sind die Homepage, Prüfungsdaten, Universitätsbibliothek und Lehrplattform Stud.IP der Universität Gießen wieder zugänglich.  |  mehr...

Wolfgang Kuntz
Emotet-Infektionswelle durch Weihnachtsmails

Nach den Erkenntnissen des Bayerischen Landesamts für Datenschutzaufsicht (BayLDA) infizieren sich derzeit zahlreiche Organisationen mit dem Emotet-Trojaner.

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Berlin: Datenschützer prüfen Landesportal berlin.de

Die Berliner Datenschutzbeauftragte Maja Smoltczyk kritisierte nach Medienberichten das Unternehmen Berlin Online Stadtportal GmbH, das das Hauptstadtportal berlin.de betreibt.

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Datenstrategie in Deutschland

In einer Unterrichtung (BT-Drs. 19/16075) teilte die Bundesregierung mit, dass in Deutschland trotz immenser Chancen und trotz fortschreitender Digitalisierung, das enorme Innovationspotenzial von Daten für Gesellschaft, Wirtschaft, Wissenschaft und Staat bei Weitem nicht ausgeschöpft werde.  |  mehr...

Sonderveröffentlichung zu ZD 2017, 251
Draft of the ePrivacy Regulation from the perspective of the regulatory practice

 

Auf Grund der starken Nachfrage nach einer englischen Übersetzung des Beitrags von Engeler/Felber,"Entwurf der ePrivacy-VO aus der Perspektive der aufsichtbehördlichen Praxis", abgedruckt in ZD 2017, 251, hat der Bitkom e.V. eine Übersetzung anfertigen lassen. Die englische Version des Beitrags mit dem o.g. Titel ist hier kostenlos abrufbar. Die korrekte Zitierweise des Beitrags in der englischen Fassung finden Sie am Ende des Beitrags.


Amazon, Spotify und Netflix haben nur unzureichenden Datenschutz

Eine Studie der Heinrich-Böll-Stiftung hat nach Medienberichten ergeben, dass Amazon, Netflix und Spotify die Vorgaben der DS-GVO nur unzureichend umsetzen.  |  mehr...


LfDI Thüringen: TikTok-App auf dem Vormarsch

Der Thüringer Landesbeauftragte für den Datenschutz und die Informationsfreiheit (LfDI), Dr. Lutz Hasse, informierte über die App „TikTok“, die mittlerweile zu einer der beliebtesten Apps in den Kategorien Social Media und Entertainment gehört.

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BayLfD: Wer macht was mit meinen Daten?

Der Bayerische Landesbeauftragte für den Datenschutz (BayLfD), Prof. Dr. Thomas Petri, hat eine Orientierungshilfe zum Recht auf Auskunft nach der DS-GVO herausgegeben.

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BerlBfDI: Datenansammlung bei der Berliner Polizei

Die Berliner Datenschutzbeauftragte (BerlBfDI), Maja Smoltczyk, beanstandete nach Medienberichten Datenschutzmängel bei der Berliner Polizei, die offensichtlich seit 2013 keine Einträge mehr in ihrer zentralen Datenbank gelöscht hatte und damit gegen gesetzliche Speicherfristen verstößt.

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LG Berlin: Teilerfolg für Renate Künast

Das LG Berlin hat (Az. 27 0 433/19) Renate Künast im Streit mit Twitter um Auskunft über einen Nutzer, der der Politikerin in einem Tweet ein unwahres Zitat zugeschrieben hatte, zumindest teilweise Recht gegeben.  |  mehr...


Verschärfung des NetzDG nötig

Nach Medienberichten sollte das umstrittene NetzDG zur Bekämpfung strafbarer Inhalte, wie Hasskriminalität im Internet, nach Auffassung des Verfassungsrichters, Peter Michael Huber, nachgeschärft werden. Die Regelungen seien nicht ausreichend.  |  mehr...

Wolfgang Kuntz
Datenschutzrechtliche Geldbuße gegen Krankenhaus

Der Landesbeauftragte für den Datenschutz und die Informationsfreiheit Rheinland-Pfalz (LfDI) hat gegenüber einem Krankenhaus in Rheinland-Pfalz eine Geldbuße i.H.v. € 105.000, - verhängt.

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Wolfgang Kuntz
HmbfDI: BVerfG erweitert Anwendungsbereich datenschutzrechtlicher Ansprüche

Das BVerfG hat mit seinen beiden jüngsten Entscheidungen das Persönlichkeitsrecht in der digitalen Welt gestärkt. Es hat das Recht auf Vergessenwerden in einer Weise fortentwickelt, die die Grundrechte der Meinungs- und Informationsfreiheit wie auch das informationelle Selbstbestimmungsrecht optimiert.

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Wolfgang Kuntz
Nutzung von mobilem Internet auf Reisen hat sich verzehnfacht

Seit die Roaminggebühren EU-weit 2017 abgeschafft wurden, hat sich die Nutzung von Mobilfunk-Datendiensten auf Reisen in der EU verzehnfacht. Das zeigt die die erste umfassende Überprüfung des Roamingmarkts, die die EU-Kommission veröffentlicht hat.  |  mehr...


Abgeordnete fordern freien Schnittstellen-Zugang

Die Bundesregierung soll nach Ansicht der FDP-Fraktion für ein faires Miteinander im digitalen Wettbewerb sorgen. Dazu sei u.a. Gegenseitigkeit beim Zugang zu IT-Schnittstellen im Bereich der Zahlungsdienstleistungen erforderlich.  |  mehr...


AK-Vorrat: Kritik am Generalanwalt

Der Arbeitskreis Vorratsdatenspeicherung (AK-Vorrat) kritisierte die Stellungnahme des Generalanwalts Saugmandsgaard Øe am EuGH (ZD-Aktuell 2016, 05228) zur Vorratsdatenspeicherung in Schweden und Großbritannien.

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