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+++ Aktuelle Fachnachrichten +++


„Jahressteuergesetz 2019“: Gesetz zur weiteren steuerlichen Förderung der Elektromobilität und zur Änderung weiterer steuerlicher Vorschriften

Referentenentwurf des Bundesfinanzministeriums vom 8.5.2019 

Ein zentraler Bestandteil des Gesetzes ist die steuerliche Förderung der Elektromobilität zur Reduzierung der Umweltbelastungen. Darüber hinaus sollen steuerliche Anreize zur verstärkten Nutzung von öffentlichen Verkehrsmitteln und des Fahrradverkehrs gegeben werden.

Außerdem hat sich in verschiedenen Bereichen des deutschen Steuerrechts fachlich notwendiger Gesetzgebungsbedarf ergeben. Für Führungs- und Fachkräfte im Rechnungswesen sind dabei insbesondere die sog. Quick Fixes bedeutsam, d.h. dringend umsetzungsbedürftige Maßnahmen im Mehrwertsteuersystem der EU.

Schriftliche Stellungnahmen zum Referentenentwurf sind von den Wirtschaftsverbänden etc. bis zum 5.6.2019 einzureichen.  |  mehr...


Bürokratieentlastungsgesetz III: Eckpunktepapier

Bundeswirtschaftsministerium (BMWi), Eckpunktepapier vom Mai 2019

 

Der Schwerpunkt des Bürokratieentlastungsgesetzes III (BEG III) liegt auf der Entbürokratisierung des Steuerrechts und der konsequenten Nutzung der Digitalisierung. Durch die Verkürzung der Aufbewahrungsfristen für Unterlagen im Handels- und Steuerrecht von zehn auf acht Jahre und durch die Einführung einer einheitlichen elektronischen Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung sollen die Unternehmen jährlich in Milliardenhöhe entlastet werden.

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Basiszins nach IDW S 1 zum 1.6.2019 fällt auf 0,70%

 

Der für Zwecke der Unternehmensbewertung nach IDW S 1 zu ermittelnde Basiszinssatz ist seit dem 1.3.2019 wieder konstant unter die 1,00%-Marke gesunken. Der seit mehreren Monaten bestehende Abwärtstrend hält auch zum 1.6.2019 mit einem Wert von 0,70% an. Es bleibt abzuwarten, ob die historischen Tiefstände vom Spätsommer bzw. Herbst 2016 mit einem Basiszinssatz von 0,50% wieder erreicht werden.

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Erbschaft- und schenkungsteuerliche Behandlung von Kryptowährungen

 

Durch die steigende Beliebtheit von Bitcoins & Co. rückt auch deren steuerliche Behandlung immer mehr in den Fokus. Das Bayerische Landesamt für Steuern hat hierzu mit Hinweis vom 14.1.2019 bezüglich der erbschaft- und schenkungsteuerlichen Behandlung von Kryptowährungen Stellung genommen.  |  mehr...


Zum Ausweis der Pensionsrückstellung im Jahr der Zusage unter Berücksichtigung neuer „Heubeck-Richttafeln“

BFH-Beschluss vom 13.2.2019, XI R 34/16

 

Wird im Jahr der Erteilung einer Pensionszusage eine Pensionsrückstellung gebildet und erfolgt dies im Jahr der Veröffentlichung neuer „Heubeck-Richttafeln“, existiert kein „Unterschiedsbetrag“ im Sinne des § 6a Abs. 4 S. 2 EStG, der auf drei Jahre verteilt werden müsste.  |  mehr...


Auswirkungen des MoMiG auf nachträgliche Anschaffungskosten gemäß § 17 Abs. 2 EStG

Landesamt für Steuern Niedersachsen, Verfügung vom 20.5.2019, S 2244-118-St 244

 

Verluste aus Finanzierungsmaßnahmen bei Beteiligungen an Kapitalgesellschaften  |  mehr...


Firmenfeier: Schätzung der sicher beruflich veranlassten Aufwendungen

BFH-Beschluss vom 21.3.2019, VIII B 129/18

 

1. Ist ein abgrenzbarer Teil von Aufwendungen – als Ergebnis der hierfür erforderlichen Ermittlungen – beruflich veranlasst, bereitet seine Quantifizierung aber Schwierigkeiten, so ist dieser Anteil unter Berücksichtigung aller maßgeblichen Umstände zu schätzen.

2. Dies gilt auch dann, wenn im Rahmen eines Kanzleifests („sog. Herrenabend“) Mandanten, potenzielle Neu-Mandanten und Geschäftsfreunde eingeladen werden, sich aber weder abschließend beurteilen lässt, welche der eingeladenen Personen auf der Feier tatsächlich erschienen sind, noch aufgrund der zahlreichen persönlichen und geschäftlichen Beziehungen zu den eingeladenen Gästen abschließend beurteilt werden kann, bei welchem Gast von einer überwiegend beruflich veranlassten Einladung auszugehen ist.

[Leits. durch Red. geändert]  |  mehr...


Regierungsentwurf ARUG II – Umsetzung der zweiten Aktionärsrichtlinie

 

Das Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz (BMJV) hat zur verpflichtenden Umsetzung der zweiten Aktionärsrechterichtlinie (2. ARRL) nach dem am 11.10.2018 veröffentlichten Referentenentwurf (RefE) mit Datum vom 20.3.2019 den Regierungsentwurf (RegE) des Gesetzes zur Umsetzung der zweiten Aktionärsrechterichtlinie (ARUG II, BT-Drs. 19/9739) veröffentlicht.  |  mehr...


Abziehbarkeit von Aufwendungen für Einrichtungsgegenstände und Hausrat im Rahmen einer doppelten Haushaltsführung

BFH-Urteil vom 4.4.2019, VI R 18/17

 

Unterkunftskosten für die doppelte Haushaltsführung können bis zu einem Höchstbetrag von 1.000 € pro Monat als Werbungskosten angesetzt werden. Umstritten war, ob der Höchstbetrag für Unterkunftskosten auch Aufwendungen für Einrichtungsgegenstände und Hausrat umfasst. Der BFH hat hier nun Klarheit geschaffen.  |  mehr...


DCGK-Reform beschlossen

 

Die Regierungskommission Deutscher Corporate Governance Kodex (DCGK) hat am 22.5.2019 Einzelheiten zur am 9.5.2019 beschlossenen neuen Fassung des DCGK bekannt gegeben, allerdings quasi mit einer Öffnungsklausel. Denn der neue Kodex wird erst nach Inkrafttreten des ARUG II (AktionärsrechteRL-Umsetzungsgesetz) beim Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz (BMJV) zur Veröffentlichung eingereicht werden.

Dies wurde im Rahmen einer Pressemitteilung und einer parallel durchgeführten Telefonkonferenz des Kommissionsvorsitzenden Rolf Nonnenmacher am 22.5.2019 damit begründet, dass so möglicherweise notwendige Anpassungen an die endgültige neue Fassung des Aktiengesetzes durch das ARUG II nachvollzogen werden können.  |  mehr...


„Jahressteuergesetz 2019“: Grunderwerbsteuerliche Neuregelungen bei Share Deals

Referentenentwurf des Bundesfinanzministeriums vom 8.5.2019

 

Das Bundesfinanzministerium hat am 8.5.2019 den Referentenentwurf des „Gesetzes zur weiteren steuerlichen Förderung der Elektromobilität und zur Änderung weiterer steuerlicher Vorschriften“ (sog. Jahressteuergesetz 2019) veröffentlicht. Damit sollen u.a. die grunderwerbsteuerlichen Regelungen bei Share Deals (Anteilen an Unternehmen) verschärft werden.  |  mehr...


Rechtsprechungsänderung des BAG: Kein Verfall von Urlaubsansprüchen!

 

Arbeitgeber müssen ihre Arbeitnehmer rechtzeitig zum Urlaub auffordern!

Der Anspruch des Arbeitnehmers auf bezahlten Jahresurlaub erlischt nur dann am Ende des Kalenderjahres oder eines Übertragungszeitraums, wenn der Arbeitgeber den Arbeitnehmer zuvor über seinen konkreten Urlaubsanspruch und die Verfallsfristen belehrt und der Arbeitnehmer den Urlaub dennoch aus freien Stücken nicht genommen hat.

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Wer nicht die Bedürfnisse des anderen kennt, kann ihnen nicht immer gerecht werden. Das gilt auch für die Themenausrichtung einer Fachzeitschrift.
Das BC-Redaktions- und Schriftleiterteam ist deshalb "ganz Ohr" für Ihre fachlichen Erfordernisse.
Bitte beantworten Sie kurz & bündig die folgenden beiden Fragen im BC-Themen-Wunschzettel!

 


+++ Top Online-Beiträge +++


„Advanced Planning“: Status Quo und Möglichkeiten fortgeschrittener Planungsansätze

Ein modernes Planungskonzept für ein besseres Controlling?  |  mehr...


Excel-Tipps

HYPERLINK als Formel erstellen

 

Bei einem Hyperlink (EINFÜGEN-LINK oder per Tastenkürzel Strg + k) handelt es sich um eine Verknüpfung in einer Excel-Datei, über die durch Klicken in eine andere Arbeitsmappe gesprungen bzw. auch eine (neue) Datei oder Website geöffnet werden kann. In umfangreichen Excel-Reports oder Dashboards stellen komfortable Navigationsmöglichkeiten ein Qualitätskriterium dar (siehe auch Tipp 21).

Etwas unbekannter – aber auch flexibler – ist die Möglichkeit, Hyperlinks über eine Funktion erstellen zu können. Eine sehr gute und für die Praxis hilfreiche Einsatzmöglichkeit der Hyperlink-Funktion ist ein dynamischer Link, der auf die letzte bzw. die nächste leere Zelle einer Tabelle verlinkt. Da der Link dynamisch ist, passt er sich so einer Änderung der Tabellenlänge, beispielsweise bei einer (regelmäßigen) Erweiterung von Einträgen, automatisch an. Dies ist besonders bei langen Listen praktisch, die fortlaufend ergänzt werden, da es mühevolles Scrollen (und die dafür benötigte Zeit) erspart. So kann der nächste Eintrag direkt eingegeben werden.

HYPERLINK setzt sich aus drei wesentlichen Teilen zusammen:

  • der Name der Datei, hier: [Bestoftherest.xlsx];
  • dann der Name des Tabellenblatts mit Spalte (hier „‘Hyperlink‘!B“);
  • der Zeilenbezug.

Die Angaben des Zeilenbezugs müssen im Fall dynamisch ermittelt werden. Dies geht über den Operator „&“ verknüpft mit ANZAHL2. ANZAHL2 zählt alle Einträge in Spalte B: Die Verknüpfung von Spalte B mit der Anzahl der Einträge ergibt damit die letzte eingetragene Zeile/Zelle in dieser Spalte. Das in ANZAHL2 enthaltene „+1“ erhöht diesen Wert eben um genau 1, so dass der Link zur ersten leeren Zelle nach der letzten befüllten Zelle führt (hier also zu Zelle B12, vgl. die Abb. unten.).

 

 

 

 

 

Als „Anzeigename“ wurde zudem optional "hier klicken um Ihren Eintrag zu machen" gewählt.

 

 

   Dipl.-Kfm. Daniel Unrein, Senior-Controller bei der NORMA Group SE, Verfasser des bei Vahlen erschienenen Fachbuchs „Excel im Controlling”

 

 

 


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Erst wägen, dann wagen
Ratschläge für Ihr Gehaltsgespräch

Gehaltsverhandlungen können zu heiklen Situationen im Berufsleben führen (u.a. bei gegensätzlichen Vorstellungen zur Gehaltshöhe). Doch wer ein höheres Gehalt wünscht, kommt um diesen Punkt meist nicht herum.

Eine erfolgreiche Verhandlung mit dem zuständigen Vorgesetzten erfordert ein angemessenes Auftreten während des Gesprächs (z.B. Ruhe und Sachlichkeit) sowie eine gründliche Vorbereitung. Der Autor gibt Ihnen konkrete Hinweise, was Sie dabei berücksichtigen müssen. Diese sind auch für das Vorstellungsgespräch anwendbar.  |  mehr...


Praxisleitfaden Zahlungsverzug im Geschäftsverkehr

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„Working Capital“

Wichtige Links für Rechnungswesenpraktiker  |  mehr...


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