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Neu: Der „Praxisratgeber HGB-Konzernabschluss“ von BC-Autor und -Beirat WP/StB Ralf Pöller

 

 

Schritt für Schritt – durch Mustergliederungen und Praxisfälle mit Zahlenbeispielen und Buchungssätzen – zum korrekten Konzernabschluss:

  • Vereinheitlichung der in den Konzernabschluss einbezogenen Unternehmen
  • Währungsumrechnung
  • Kapital- und Schuldenkonsolidierung
  • Zwischenerfolgseliminierung
  • Aufwands-/Ertragskonsolidierung
  • Beteiligungsertragseliminierung.

 

 

 

 

 

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+++ Aktuelle Fachnachrichten +++


GoBD – Anpassungen an die technischen Entwicklungen

BMF-Schreiben vom 28.11.2019, IV A 4 – S 0316/19/10003 :001; DOK 2019/0962810

 

Gegenüber dem BMF-Schreiben vom 14.11.2014 (IV A 4 – S 0316/13/10003) werden folgende Präzisierungen/Aktualisierungen bei den GoBD (Grundsätze zur ordnungsmäßigen Führung und Aufbewahrung von Büchern, Aufzeichnungen und Unterlagen in elektronischer Form sowie zum Datenzugriff) vorgenommen:  |  mehr...


Zusätzlichkeitsvoraussetzungen bei Gehaltsumwandlungen nicht mehr Gegenstand des Grundrentengesetzes

Kabinettsbeschluss zum Grundrentengesetz vom 19.2.2020

 

Der noch im Referentenentwurf zum Grundrentengesetz enthaltene § 8 Abs. 4 EStG wurde im Regierungsentwurf wieder herausgenommen. Nach unbestätigten Berichten soll hierfür Bundesgesundheitsminister Jens Spahn plädiert haben. Allerdings ist damit zu rechnen, dass in einem späteren Jahressteuergesetz 2020 diese Gesetzesverschärfung erneut aufgegriffen wird.  |  mehr...


Bundesverfassungsgericht bestätigt: Kosten für Erstausbildung sind keine Werbungskosten

BVerfG-Beschluss vom 19.11.2019, 2 BvL 22/14

 

Nach dem Einkommensteuergesetz gelten Aufwendungen für eine Berufsausbildung oder für ein Studium nur dann als Werbungskosten, wenn bereits eine Ausbildung oder ein Studium erfolgreich abgeschlossen wurde. Aufwendungen für eine erstmalige Berufsausbildung oder ein Erststudium können lediglich als Sonderausgaben geltend gemacht werden. In einem am 10.1.2020 veröffentlichten Beschluss vom 19.11.2019 entschied das BVerfG, dass eine solche Behandlung von Aufwendungen für ein Erststudium oder eine erstmalige Berufsausbildung mit dem Grundgesetz vereinbar ist.  |  mehr...


Neuer Modulentwurf zu IFRS 1 in IDW RS HFA 50

 

Im Dezember 2019 hat das IDW im Rahmen des Modulstandards IDW RS HFA 50, der der Interpretation von Einzelfragen der internationalen Rechnungslegung dient, einen neuen Modulentwurf zu IFRS 1 veröffentlicht und mit Kommentierungsfrist bis 3.2.2020 zur Diskussion gestellt. Der Entwurf beschäftigt sich mit dem Übergang von einem kombinierten Abschluss auf einen IFRS-Konzernabschluss für einen Geschäftsbereich aufgrund eines geplanten Börsengangs.  |  mehr...


Informationszentrale für steuerliche Auslandsbeziehungen: Anspruch auf Korrektur der gespeicherten Daten?

FG Köln, Urteil vom 18.9.2019, 2 K 312/19 (Revision zugelassen)

 

Mit der Einführung der Datenschutz-Grundverordnung (DS-GVO) im Mai 2018 ist das Thema „Datenschutz“ bei vielen Behörden, Unternehmen und Vereinen auf einen oberen Platz in der Prioritätenliste gerutscht. Dies liegt vor allem an den nunmehr möglichen hohen Geldstrafen bei Datenmissbrauch.

Ein zentrales Thema der DS-GVO ist das Recht auf informationelle Selbstbestimmung. Dazu gehört auch das Recht auf Korrektur gespeicherter Daten, wenn diese inakkurat sind, sowie das Recht auf Auskunft über die gespeicherten personenbezogenen Daten. Doch scheint ein solches Recht nicht gegenüber allen Steuerbehörden zu bestehen, folgt man dem Urteil des Finanzgerichts (FG) Köln.  |  mehr...


Bewertung ungewisser Verbindlichkeiten – Maßgeblichkeit der Handelsbilanz für die Steuerbilanz nach Inkrafttreten des BilMoG

BFH-Urteil vom 20.11.2019, XI R 46/17

 

Ist durch das Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) die formelle Maßgeblichkeit der Handelsbilanz für die Steuerbilanz durchbrochen worden, so dass lediglich eine „Restmaßgeblichkeit“ besteht? Gibt es nunmehr ein eigenständiges steuerrechtliches Bewertungskonzept? Das Urteil des BFH zu dieser Frage fällt eindeutig aus.  |  mehr...


Garagen als Betriebsvermögen

OFD NRW, Kurzinformation ESt Nr. 01/2020

 

Auswirkungen des BFH-Urteils vom 10.10.2017, X R 1/16 (BStBl. II 2018, 181)

Gehört eine Garage zu einem Einfamilienhaus, handelt es sich grundsätzlich um einen unselbstständigen Teil des Gebäudes. Es sei denn, der Nutzungs- und Funktionszusammenhang mit dem ansonsten zu Wohnzwecken genutzten Gebäude wird durch eine artfremde (betriebliche) Nutzung gelöst. In diesem Fall liegt ein sonstiger selbstständiger Gebäudeteil (EStR 4.2 Abs. 4) vor.  |  mehr...


Mangel an Digitalkompetenzen

 

Der digitale Wandel hat nicht nur die Großunternehmen, sondern mittlerweile auch die Breite des deutschen Mittelstands erfasst. Immer mehr kleine und mittlere Unternehmen (KMU) führen Digitalisierungsprojekte durch, d.h., sie setzen verstärkt digitale Technologien in ihren Prozessen, Produkten und in der Kommunikation ein. Allerdings warnen studienbasierte Erfahrungen vor unzureichendem Datenmanagement und einem ausgeprägten Mangel an Digitalkompetenzen.

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Lohnsteuerliche Behandlung der Beschaffung einer BahnCard durch den Arbeitgeber

OFD Frankfurt a. M., Verfügung vom 9.12.2019, S 2334 A – 80 – St 212

 

Mit einer BahnCard der Deutschen Bahn AG können 12 Monate lang ermäßigte Fahrausweise erworben werden. Zu der Frage, wie die Überlassung einer BahnCard durch den Arbeitgeber steuerlich zu beurteilen ist, wenn diese zur dienstlichen sowie auch zur privaten Nutzung an den Arbeitnehmer weitergegeben wird, sind im Ergebnis gemäß einer Abstimmung der obersten Finanzbehörden des Bundes und der Länder für die Fälle der BahnCard 100 und der BahnCard 50 zwei Fallgestaltungen zu unterscheiden:

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Steuerbegünstigung für Umwandlungen im Konzern nach § 6a GrEStG

BFH-Urteile vom 21.8./22.8.2019, II R 15/19 bis II R 21/19

 

Eine der Voraussetzungen für die Anwendung der Steuerbefreiung nach § 6a GrEStG ist, dass die Beteiligung seit mindestens fünf Jahren vor dem Umwandlungszeitpunkt bestand und für weitere fünf Jahre nach der Umwandlung bestehen bleibt. Bei einer Verschmelzung geht aber die übertragende Gesellschaft in der übernehmenden Gesellschaft auf; eine Beteiligung nach der Umwandlung besteht daher nicht mehr. Umstritten ist, ob die Steuerbegünstigung nach § 6a GrEStG trotzdem zu gewähren ist.  |  mehr...


Bundesregierung beschließt Gesetzesentwurf zur Umsetzung der elektronischen Finanzberichterstattung (ESEF)

 

Am 22.1.2020 hat die Bundesregierung den Regierungsentwurf des Gesetzes zur weiteren Umsetzung der Transparenzrichtlinie-Änderungsrichtlinie mit Blick auf ein einheitliches elektronisches Format für Jahresfinanzberichte („ESEF-Umsetzungsgesetz“) veröffentlicht. Grundsätzlich sieht auch der Gesetzentwurf weiterhin vor, dass für Berichtsperioden, die am 1.1.2020 oder später beginnen, Jahresfinanzberichte bestimmter kapitalmarktorientierter Unternehmen in einem einheitlichen elektronischen Format (European Single Electronic Format, ESEF) zu erstellen sind.  |  mehr...


Gewährung von Zusatzleistungen und Zulässigkeit von Gehaltsumwandlungen

BMF-Schreiben vom 5.2.2020, IV C 5 – S 2334/19/10017 :002; DOK 2020/0097878

 

Laut den BFH-Urteilen vom 1.8.2019 (VI R 32/18; VI R 21/17 (NV); VI R 40/17 (NV)) gilt eine Gehaltsumwandlung in Form einer Reduzierung des Bruttolohns bei gleichzeitiger Kompensation durch vergünstigte Zusatzleistungen als steuerlich unschädlich (vgl. Plenker, BC 2019, 515, Heft 11, sowie ausführlich Wittkowski, BC 2020, 67 ff., Heft 2).

Abweichend von der BFH-Rechtsprechung will die Finanzverwaltung – im Vorgriff auf eine entsprechende Gesetzesänderung (vgl. Referentenentwurf zum Grundrentengesetz vom 16.1.2020) – nun Nettolohnoptimierungen mittels Gehaltsumwandlungen verhindern. Präzisiert wird die Tatbestandsvoraussetzung „zusätzlich zum ohnehin geschuldeten Arbeitslohn“.  |  mehr...


DCGK 2020

 

Nachdem die Regierungskommission Deutscher Corporate Governance Kodex (DCGK) im Mai 2019 eine neue Fassung des DCGK mit einer Öffnungsklausel wegen möglicher Anpassungen infolge des ARUG II (Aktionärsrechterichtlinie-Umsetzungsgesetz) bekannt gegeben hatte, liegt mittlerweile die endgültige Fassung des DCGK 2020 vor. Diese ist nach dem zum 1.1.2020 erfolgten Inkrafttreten des ARUG II mittlerweile beim Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz (BMJV) zur abschließenden Prüfung und Inkraftsetzung durch Veröffentlichung im Bundesanzeiger eingereicht worden. Die Neufassung betrifft auch wichtige Instrumente der Berichterstattung.  |  mehr...


Keine Berichtigung eines Steuerbescheids nach § 129 AO bei „Mehraugenprinzip“

BFH-Urteil vom 10.12.2019, IX R 23/18

 

Die Finanzbehörde kann offenbare Unrichtigkeiten, welche bei Erlass eines Verwaltungsakts unterlaufen sind, jederzeit nach § 129 AO berichtigen. Doch liegt eine offenbare Unrichtigkeit auch dann vor, wenn mehrere Personen den Fehler nicht bemerkt haben? Das Urteil des BFH hierzu ist eindeutig.  |  mehr...


Entgelt für die Anbringung von Werbung auf privaten Fahrzeugen der Arbeitnehmer als Arbeitslohn?

FG Münster, Urteil vom 3.12.2019, 1 K 3320/18 L (Revision zugelassen)

 

Viele Firmen versuchen, ihre Marketing-Botschaft auf verschiedenen Kanälen zu platzieren. Dazu zählt auch die Werbung auf Autos. Umstritten ist, ob eine vom Arbeitgeber gezahlte Vergütung für die Anbringung von Werbung auf privaten Fahrzeugen der Arbeitnehmer dabei als Arbeitslohn zu werten ist.  |  mehr...


Pflicht zur Bildung eines ARAP bei unwesentlichen Beträgen?

FG Baden-Württemberg, Urteil vom 8.11.2019, 5 K 1626/19 (Revision zugelassen)

 

Im deutschen Steuerrecht sind aktive Rechnungsabgrenzungsposten (ARAP) für Ausgaben anzusetzen, die vor dem Abschlussstichtag getätigt worden sind, aber erst nach dem Abschlussstichtag zu Aufwand führen. Doch muss wirklich für jeden Kleinstbetrag eine Periodenabgrenzung vorgenommen werden? Das Finanzgericht (FG) Baden-Württemberg bleibt standhaft.  |  mehr...


Unternehmereigenschaft von Aufsichtsratsmitgliedern

BFH-Urteil vom 27.11.2019, V R 23/19 (V R 62/17)

 

Im deutschen Umsatzsteuerrecht galten Aufsichtsräte bislang als selbstständige Unternehmer. Doch gilt dies auch für Aufsichtsräte, die von der Konzernmutter in das Aufsichtsorgan einer Tochtergesellschaft entsandt werden? Und wie ist die bisherige Praxis im Licht der neueren EuGH-Rechtsprechung zu sehen?  |  mehr...


BREXIT – ein schneller Überblick in 10 Sätzen

 

Am Mittwoch, 29.1.2020, hat das EU-Parlament das Austrittsabkommen zum BREXIT angenommen. Damit ist der BREXIT nach einem unerwartet langen und sehr verschlungenen Weg nun doch (fast) am Ziel angekommen: Ab Samstag, 1.2.2020, wird Großbritannien nicht mehr Mitglied der Europäischen Union sein.

Da vermutlich nicht jeder das 585-seitige Austrittsabkommen gelesen hat, nachfolgend in 10 Sätzen ein schneller Überblick aus rechtlicher Sicht, was der Austritt bedeutet, wie es weitergeht und was in verschiedenen Rechtsgebieten wichtig sein kann:  |  mehr...


Prüffelder für das Kalenderjahr 2020

OFD Nordrhein-Westfalen, Mitteilung vom 6.1.2020

 

Im Kalenderjahr 2020 wird durch die Finanzämter das zentrale Prüffeld „Prüfung der Einkunftserzielungsabsicht (Liebhaberei) bei § 15 und § 18 EStG“ bearbeitet.

Die für das Kalenderjahr 2020 von den Finanzämtern ausgewählten dezentralen Prüffelder ergeben sich aus der beigefügten Tabelle.  |  mehr...


BC-Themen-Wunschzettel

Wer nicht die Bedürfnisse des anderen kennt, kann ihnen nicht immer gerecht werden. Das gilt auch für die Themenausrichtung einer Fachzeitschrift.
Das BC-Redaktions- und Schriftleiterteam ist deshalb "ganz Ohr" für Ihre fachlichen Erfordernisse.
Bitte beantworten Sie kurz & bündig die folgenden beiden Fragen im BC-Themen-Wunschzettel!

 


+++ Top Online-Beiträge +++


„Advanced Planning“: Status Quo und Möglichkeiten fortgeschrittener Planungsansätze

Ein modernes Planungskonzept für ein besseres Controlling?  |  mehr...


Excel-Tipps 51 ff.

Nutzen und Anwendungs-Voraussetzungen von Pivot-Tabellen

 

In den folgenden Excel-Tipps sollen viele nützliche Hinweise zu Pivot-Tabellen vorgestellt werden. Pivot-Tabellen dienen der Gruppierung von Daten und ermöglichen die Zusammenfassung großer Datenmengen in übersichtlichen Reports. Darüber hinaus können durch die Interaktivität der Funktion (d.h. Wechselbeziehung zwischen zwei oder mehreren beliebigen Größen) auch Daten aus verschiedenen Betrachtungswinkeln analysiert und visualisiert werden.

Pivot-Tabellen sind ein wirkungsvolles Instrument zur Datenanalyse, mit dem Sie Daten gruppieren, ausblenden, filtern und auswerten können – und das ohne den Datenbestand selber, also die Excel-Tabelle, verändern zu müssen. Die zu analysierenden Basis- oder Rohdaten müssen allerdings die in der unteren Abbildung gezeigten Anforderungen erfüllen, um für die weitere Verarbeitung mittels einer Pivot-Tabelle geeignet zu sein.

 

 

 


 

   Dipl.-Kfm. Daniel Unrein, Senior-Controller bei der NORMA Group SE, Verfasser des bei Vahlen erschienenen Fachbuchs „Excel im Controlling”

 

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Excel-Tipps 1 bis 50

1. Top-/Flop-X-Analysen

 

In den meisten Management-Reports oder Dashboards (engl. Armaturenbrett, Instrumententafel) empfiehlt es sich, eine Top-X-Analyse durchzuführen – also nicht etwa auf alles zu schauen, sondern nur auf die Top (oder gegebenenfalls auch Flop) 3,5 oder auch 10 besten Produkte, Verkäufer, Absatzgebiete etc. Damit soll dem Management nur wirklich Relevantes in einem Report/Dashboard präsentiert werden.

Hierzu kann eine (Pivot-)Tabelle mit dem Top-X-Filter gefiltert werden, und zwar unter DATEN → FILTERN → ZAHLENFILTER → TOP 10…. Es kann hier sowohl nach den obersten und untersten X-Elementen als auch nach Prozent gefiltert werden.

Zudem kann auch die bedingte Formatierung verwendet werden, um die gewünschten Werte optisch herauszustellen. Dies geht unter START → BEDINGTE FORMATIERUNG → OBERE/UNTERE REGELN.

 

 

 

Dipl.-Kfm. Daniel Unrein, Senior-Controller bei der NORMA Group SE, Verfasser des bei Vahlen erschienenen Fachbuchs „Excel im Controlling”

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Erst wägen, dann wagen
Ratschläge für Ihr Gehaltsgespräch

Gehaltsverhandlungen können zu heiklen Situationen im Berufsleben führen (u.a. bei gegensätzlichen Vorstellungen zur Gehaltshöhe). Doch wer ein höheres Gehalt wünscht, kommt um diesen Punkt meist nicht herum.

Eine erfolgreiche Verhandlung mit dem zuständigen Vorgesetzten erfordert ein angemessenes Auftreten während des Gesprächs (z.B. Ruhe und Sachlichkeit) sowie eine gründliche Vorbereitung. Der Autor gibt Ihnen konkrete Hinweise, was Sie dabei berücksichtigen müssen. Diese sind auch für das Vorstellungsgespräch anwendbar.  |  mehr...


Praxisleitfaden Zahlungsverzug im Geschäftsverkehr

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„Working Capital“

Wichtige Links für Rechnungswesenpraktiker  |  mehr...


BC – Zeitschrift für Bilanzierung, Rechnungswesen und Controlling

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