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EU-Staaten müssen alle Opfer einer vorsätzlichen Gewalttat entschädigen

 


Die Mit­glied­staa­ten müs­sen allen Op­fern einer vor­sätz­li­chen Ge­walt­tat eine Ent­schä­di­gung ge­wäh­ren, und zwar nicht nur Op­fern in einem grenz­über­schrei­ten­den Fall, son­dern auch sol­chen, die im ei­ge­nen Ho­heits­ge­biet der EU-Staa­ten woh­nen. Dies hat der Eu­ro­päi­sche Ge­richts­hof ent­schie­den. Im Aus­gangs­fall geht es um einen uni­ons­recht­li­chen Staats­haf­tungs­an­spruch wegen ver­spä­te­ter Um­set­zung der Richt­li­nie 2004/80/EG zur Ent­schä­di­gung von Straf­ta­t­op­fern.

 



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