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Keine Berichtigung eines Steuerbescheids nach § 129 AO bei „Mehraugenprinzip“

 


BFH-Urteil vom 10.12.2019, IX R 23/18

 

Die Finanzbehörde kann offenbare Unrichtigkeiten, welche bei Erlass eines Verwaltungsakts unterlaufen sind, jederzeit nach § 129 AO berichtigen. Doch liegt eine offenbare Unrichtigkeit auch dann vor, wenn mehrere Personen den Fehler nicht bemerkt haben? Das Urteil des BFH hierzu ist eindeutig.

 



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