BREKO: Internetanschlüsse schaffen Voraussetzung für digitale Teilhabe


Der Bundesverband Breitbandkommunikation (BREKO) engagierte sich mit einer Expertise im Internet Governance Forum (IGF), das zu seiner 14. Jahrestagung zusammengekommen ist.

Das IGF wurde im Jahr 2006 von der UN ins Leben gerufen. Vorrangiges Ziel ist es, den gleichberechtigten und konstruktiven Dialog zwischen den verschiedenen Interessenvertretern zu fördern und die Diskussion in den relevanten Entscheidungsgremien auf nationaler und internationaler Ebene zu beeinflussen. Die Delegierten befassen sich u.a. mit den aufkommenden Chancen und Herausforderungen des Internets und analysieren Möglichkeiten, wie künftig das volle Potenzial des Internets ausgeschöpft werden kann.

 

Der BREKO engagiert sich durch den Glasfaserausbau und die Glasfaseranbindung von Mobilfunkstandorten für die nachhaltige digitale Entwicklung und die Schaffung gleichwertiger Lebensverhältnisse. Das Internet verbinde Menschen weltweit und ermögliche überhaupt erst die digitale Teilhabe. BREKO betonte auf dem IGF-Panel „Access and Infrastructure“, dass die Politik ihren Fokus auch auf die Menschen in ländlichen Gebieten legen müsse, da sich diese sonst abgehängt fühlten. Dabei müssten die politisch/regulatorischen Rahmenbedingungen so gestaltet werden, dass es gelingen kann, zukunftssichere und hochleistungsfähige Glasfaseranschlüsse in Stadt und Land auszurollen.