eco: Unternehmen planen für den IT-Notfall


Der eco-Verband der Internetwirtschaft e. V. informierte über seine IT-Security-Studie 2019, die aufzeigt, dass die Bedrohungslage im Bereich IT-Sicherheit weiter ansteigt. 90 % der befragten Sicherheitsexperten bestätigen diese Entwicklung.

57% der befragten IT-Sicherheitsexperten haben laut der Studie interne Prozesse bzw. einen Notfallplan für den Fall eines Cybercrime-Vorfalls festgelegt. Weitere 27% sind gerade noch damit beschäftigt, solch einen Notfallplan für sich zu entwickeln. Das steigende Gefahrenbewusstsein führe zu mehr Bereitschaft der Unternehmen, in Schulungen der Mitarbeiter zu investieren. 41% schulen und sensibilisieren die eigenen Mitarbeiter regelmäßig zu Cybergefahren, 38% täten dies zumindest unregelmäßig. Nur 14% schulten und sensibilisierten ihre Mitarbeiter nicht. In jedem vierten Unternehmen habe es 2018 tatsächlich mindestens einen gravierenden Sicherheitsvorfall gegeben. Ransomware, DDos-Attacken und CEO Fraud führten die Liste der Attacken vor Website-Hacking und Datendiebstahl an.