BGH: Vanity-Nummer


BRAO § 43b; UWG § 1
BGH Urteil vom 21.2.2002 I ZR 281/99 (OLG Stuttgart, LG Ulm)

Leitsatz

Ein Rechtsanwalt, der eine sog. Vanity-Nummer nutzt, die mit den berufsbezeichnenden bzw. tätigkeitsbeschreibenden Begriffen «Rechtsanwalt», «Anwaltskanzlei» oder «Rechtsanwaltskanzlei» belegt ist, verstößt nicht gegen § 43b BRAO, § 6 Abs. 1 der Berufsordnung für Rechtsanwälte (BORA).

Anm. d. Red.: Die Entscheidung der Vorinstanz (OLG Stuttgart) ist abgedruckt in

MMR 2000,164 m. Anm. Demmel/Skrobotz.


MMR 2002, 605 Der kostenpflichtige Volltext ist ca. ab Mitte September in beck-ONLINE abrufbar.