BGH: Werbefinanzierte Telefongespräche


UWG § 1
BGH Urteil vom 20.12.2001 I ZR 227/99 (LG Berlin)

Leitsatz

Das Angebot kostenloser Telefongespräche, die dadurch finanziert werden, dass sie ca. alle 90 Sekunden für 20 Sekunden durch Werbung unterbrochen werden, ist weder nach den Grundsätzen zur Telefonwerbung noch nach den Grundsätzen zur Laienwerbung als gem. § 1 UWG unlauter anzusehen.

Anm. d. Red.: Die Vorinstanz (LG Berlin) ist abgedruckt in MMR 1999, 738.


MMR 2002, 546 Der kostenpflichtige Volltext ist ca. ab Mitte August in beck-ONLINE abrufbar.