Wolfgang von Reinersdorff

Keine Einspeisung von Inhalten in Kabelnetze ohne Zustimmung des Netzbetreibers


Rechtsanwalt Dr. Wolfgang v. Reinersdorff, LL.B., ist Partner der Sozietät Heuking Kühn Lüer Wojtek, Hamburg.

Der bevorstehende Ausbau und die Digitalisierung der deutschen Breitbandkabelnetze werfen eine Reihe neuer Rechtsfragen auf. Der nachstehende Beitrag behandelt anhand der bisher ergangenen Rechtsprechung die Frage, ob Programme oder Dienste in das Netz eingespeist und zum Fernsehzuschauer durchgeleitet werden dürfen, ohne dass die Zustimmung aller beteiligten Netzbetreiber vorliegt.


MMR 2002, 222 Der kostenpflichtige Volltext ist ca. ab Mitte April in beck-ONLINE abrufbar.