UStG: FAQ zur Steuersatzsenkung


Bereits am 25.6.2020 hat das BMF ein FAQ zur Umsatzsteuersatzsenkung veröffentlicht. Dieses beantwortet zehn häufig gestellte Fragen zu den Auswirkungen auf Dienstleistungs- und Warenverkehr; für Auskünfte im Einzelfall wird auf die Finanzämter verwiesen. » Zum FAQ    

UStG: Befristete Absenkung des allgemeinen und ermäßigten Umsatzsteuersatzes zum 1.7.2020; finales BMF-Schreiben


Zum Inkrafttreten des Zweiten Corona-Steuerhilfegesetzes hat das BMF am 30.6.2020 ein Schreibens bezüglich der Absenkung der Steuersätze für Leistungen im 2. Halbjahr 2020 veröffentlicht. Es enthält gegenüber der Entwurfsfassung zahlreiche Änderungen und ist hier herunterzuladen.

(BMF v. 30.6.2020 – III C 2 - S 7030/20/10009 :004, DOK 2020/0610691)

   

Steuersatzsenkung verabschiedet – BMF nimmt Stellung


 

Am 29.6.2020 wurde das Zweite Corona-Steuerhilfegesetz verabschiedet. Die Umsatzsteuersätze sind damit für Umsätze, die nach dem 30.6.2020 und vor dem 31.12.2020 ausgeführt werden, auf 16% bzw. 5% gesenkt worden.

Das Bundesfinanzministerium (BMF) hat am 30.6.2020 – rechtzeitig vor Inkrafttreten – sein Anwendungsschreiben zur Neuregelung veröffentlicht. Die wesentlichen Änderungen werden nachfolgend kurz zusammengefasst. Im Übrigen muss auf die Lektüre des ausführlichen BMF-Schreibens verwiesen werden.     mehr...

Das Zweite Corona-Steuerhilfegesetz im Überblick


Der ausführliche Beitrag beschäftigt sich mit den Regelungen des Zweiten Corona-Steuerhilfegesetzes und behandelt sowohl Inhalt als auch Anwendungszeitpunkt.

 

     

UStG: Billigkeitsmaßnahme bei der unentgeltlichen Bereitstellung von medizinischem Bedarf und Personal- gestellungen in der Corona-Pandemie


Bei der unentgeltlichen Bereitstellung von medizinischem Bedarf und unentgeltlichen Personalgestellungen für medizinische Zwecke durch Unternehmen an Einrichtungen, die einen unverzichtbaren Einsatz zur Bewältigung der Corona-Krise leisten, wird von der Besteuerung einer unentgeltlichen Wertabgabe abgesehen. 

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UStG: Befristete Absenkung des allgemeinen und ermäßigten Umsatzsteuersatzes zum 1.7.2020; Entwurf eines begleitenden BMF-Schreibens


Im Vorgriff auf das Inkrafttreten des Zweiten Corona-Steuerhilfegesetzes hat das BMF am 11.6.2020 den Entwurf eines Schreibens bezüglich der Absenkung der Steuersätze für Leistungen im 2. Halbjahr 2020 veröffentlicht und zuletzt am 26.6.2020 aktualisiert.     mehr...

Belgien: Zweite Verlängerung der Konsultationsvereinbarung


Berlin, 25.6.2020. Die Konsultationsvereinbarung mit Belgien betreffend der Besteuerung der Grenzpendler in der Corona-Krise wurde bis zum 31. August 2020 verlängert. Das Dokument ist hier abrufbar.    

Update zur Steuersatzsenkung: Nichtbeanstandungsregelung gibt Unternehmen mehr Zeit für Umstellung


 

Das Bundesfinanzministerium (BMF) hat seinen ursprünglichen Entwurf eines Anwendungsschreibens zur Steuersatzsenkung abgeändert. Dieser enthält nun die von der Wirtschaft geforderte Nichtbeanstandungsregelung im B2B-Bereich, wenn auch nur zeitlich eingeschränkt statt – wie vorgeschlagen – für die gesamte Niedrigsteuerphase. Das BMF bestätigt zwar, dass ein zu hoher Steuerausweis eine Steuerschuld nach § 14c UStG auslöst. Der Vorsteuerabzug soll aber für im Juli 2020 erbrachte Leistungen „aus Gründen der Praktikabilität“ dennoch in voller Höhe gewährt werden, ohne dass eine Rechnungskorrektur erforderlich wäre. Die Unternehmen haben damit einen Monat mehr Zeit für die Umstellung.     mehr...

Zweites Corona-Steuerhilfegesetz


Beschluss des Deutschen Bundestags vom 29.6.2020 (BT-Drs. 19/20332); Zustimmung des Bundesrats am 29.6.2020 (BR-Drs. 370/20)

 

Als Reaktion auf die verschlechterte weltwirtschaftliche Lage sowie zur Bekämpfung der direkten Folgen der Pandemie für die Wirtschaft im Inland wurden im „Zweiten Gesetz zur Umsetzung steuerlicher Hilfsmaßnahmen zur Bewältigung der Corona-Krise“ die nachstehenden steuerlichen Maßnahmen vorgesehen. Gefördert werden soll u.a. durch Investitionsanreize die wirtschaftliche Erholung der Unternehmen. Näher eingegangen wird an dieser Stelle auf die für das Rechnungswesen bedeutsamen Neuregelungen.

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Corona-Soforthilfen: Erfassung in den Steuererklärungen 2020


Bayerisches Landesamt für Steuern, Hinweise gemäß Online-Mitteilung vom 27.5.2020

 

Etliche praxisrelevante Fragen im Zusammenhang mit den staatlichen Förderungsmaßnahmen anlässlich der Corona-Krise sind noch ungeklärt. Für die Corona-Soforthilfen in Form von Zuschüssen liegen offizielle Angaben auf Länderebene vor, wie die umsatz- und ertragsteuerliche Behandlung vorzunehmen ist.

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Schweiz: Konsultationsvereinbarung zur Grenzpendlerbesteuerung im Rahmen der Covid-19-Schutzmaßnahmen


Die steuerliche Behandlung des Arbeitslohns von Grenzpendlern, die im Zusammenhang mit der COVID19-Pandemie ihre Tätigkeit im Homeoffice ausüben, wurde nunmehr auch im Verhältnis zur Schweiz mit einer Konsultationsvereinbarung geregelt.     

Neue Fassung des Corona-Steuerhilfegesetzes II


Berlin, 11.6.2020. Das BMF hat eine neue, erweiterte Fassung des Corona-Steuerhilfegesetzes II vorgelegt. Lesen Sie beigefügt, welche Neuerungen diese enthält.     mehr...

Weitere Covid-19-Konsultationsvereinbarungen


Derzeit bestehen COVID-19-bedingte Konsultationsvereinbarungen Deutschlands mit den Nachbarländern Belgien (verlängert bis 30.6.2020), Frankreich, Luxemburg, Niederlande und Österreich. Danach sollen wegen der Pandemie zu Hause arbeitende Arbeitnehmer wie ohne Pandemie grenzpendelnde Arbeitnehmer besteuert werden. Konsultationsvereinbarungen mit der Schweiz und Dänemark dürften bald folgen, während der Abschluss mit Polen und Tschechien sich verzögert.    

Senkung des Umsatzsteuersatzes


 

Die Große Koalition hat eine Einigung zum Konjunkturpaket erzielt, die für die Umsatzsteuer – befristet – zwar nur eine kleine Änderung enthält, jedoch mit weitreichenden Folgen. Die Umsatzsteuersätze sollen von auf 16% bzw. 5% ab 1.7.2020 für ein halbes Jahr gesenkt werden. Dies macht kurzfristig umfangreiche Umstellungen für den Unternehmer erforderlich.     mehr...

Steuerliche Maßnahmen zur Förderung der Hilfe für von der Corona-Krise Betroffene


Berlin, 26.5.2020. Mit Schreiben vom 26.5.2020 hat das BMF sein Schreiben vom 9.4.2020 in Bezug auf die Aufstockung von Kurzarbeitergeld konkretisiert.     mehr...

Belgien: Verlängerung der Konsultationsvereinbarung


Berlin, 26.5.2020. Die Konsultationsvereinbarung mit Belgien betreffend der Besteuerung der Grenzpendler in der Corona-Krise wurde verlängert. Das Dokument ist hier abrufbar.    

Frankreich: Konsultationsvereinbarung zur Grenzpendlerbesteuerung im Rahmen der Covid-19-Schutzmaßnahmen


Berlin, 26.5.2020. Nun wurde auch mit dem wichtigen Grenznachbarn Frankreich eine Konsultationsvereinbarung betreffend der Besteuerung von Grenzpendlern, die aufgrund der Covid-19-Pandemie vorübergehend im Homeoffice arbeiten, geschlossen.    

BStBK: Deutscher Steuerberaterkongress 2020 zT online


 Aufgrund der Corona-Krise musste der Deutsche Steuerberaterkongress abgesagt werden. Einzelne Teile stellt die Bundessteuerberaterkammer (BStBK) seit dem 11.5.2020 online zur Verfügung.     mehr...

DBA: Verständigungsvereinbarungen zur Grenzpendler-Besteuerung mit Luxemburg, Niederlande und Österreich


Mit jeweiligen BMF-Schreiben wurden Konsultationsvereinbarungen des BMF den Finanzbehörden von Luxemburg, Niederlande und Österreich bekanntgemacht, nach denen die Lage von Grenzpendlern durch das Verbleiben im Homeoffice aufgrund der COVID-19-Pandemie sich nicht ändern soll. Die betroffenen Arbeitnehmer werden verpflichtet, über die betroffenen Arbeitszeiten Bescheinigungen ihrer Arbeitgeber bei­zubringen. Deutsches und österreichisches Kurzarbeitergeld gilt als Zahlung durch öffentliche Kassen und wird im anderen Staat nicht versteuert. Alle drei Konsultationsvereinbarungen können einseitig durch schriftliche Erklärung gekündigt werden.     mehr...

Belgien: Konsultationsvereinbarung zur Grenzpendlerbesteuerung im Rahmen der Covid-19-Schutzmaßnahmen


Die steuerliche Behandlung des Arbeitslohns von Grenzpendlern, die im Zusammenhang mit der COVID19-Pandemie ihre Tätigkeit im Homeoffice ausüben, wurde nunmehr auch im Verhältnis zu Belgien mit einer Konsultationsvereinbarung geregelt. 
 
   

Corona-Krise: Verrechnung der Verluste mit den Steuer-Vorauszahlungen 2019


BMF-Mitteilung vom 23.4.2020

Liquiditätshilfe für Handel, Kultur und kleine Unternehmen

 

Unternehmen, die coronabedingt in diesem Jahr mit einem Verlust rechnen, können diese Verluste ab sofort – neben den bereits für 2020 geleisteten Vorauszahlungen – mit für 2019 geleisteten Steuer-Vorauszahlungen verrechnen. Hierzu ist ein Antrag beim zuständigen Finanzamt erforderlich, dessen Grundlage der pauschal ermittelte Verlust für das aktuelle Jahr 2020 ist.

Die konkreten Details werden im BMF-Schreiben vom 24.4.2020 (IV C 8 – S 2225/20/10003 :010; DOK 2020/0414862) geregelt.     mehr...

Verlängerung der Erklärungsfrist für vierteljährliche und monatliche Lohnsteuer-Anmeldungen während der Corona-Krise


Die Folgen aus der Ausbreitung des Coronavirus und die damit verbundenen Anstrengungen, die Pandemie einzudämmen, haben auch zu Friktionen in den Arbeitsaufläufen der Unternehmen geführt. Mitunter kann dies auch die Verpflichtung betreffen, rechtzeitig die Lohnsteuer nach § 41a EStG anzumelden und abzuführen. Das BMF hat nun mit Schreiben vom 23.04.2020 auf diese Problematik reagiert und gewährt in begründeten Fällen infolge der Coronakrise auf Antrag eine Verlängerung der Frist zur Anmeldung der Lohnsteuer um maximal 2 Monate.    

Österreich: Konsultationsvereinbarung zur Grenzpendlerbesteuerung im Rahmen der Covid-19-Schutzmaßnahmen


Auch zwischen Deutschland und Österreich gibt es nun eine Konsultationsvereinbarung zur Besteuerung des Arbeitslohns von Grenzpendlern sowie Kurzarbeitergeld und Kurzarbeitsunterstützung, solange die Schutzmaßnahmen zur Bekämpfung von der Covid-19-Krise andauern.

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