Berichterstattung im Wandel: Große Chancen durch Expertise im Rechnungswesen



Aktuell beherrschen Herausforderungen wie Klimawandel, Corona-Pandemie oder Elektromobilität das Wirtschaftsgeschehen. Hier fragt sich stets, wie Orientierung und Steuerung im fundamentalen Systemwechsel gelingen können und welchen Herausforderungen im Bereich Finanzierung, Controlling und Berichterstattung zu begegnen ist. Antworten gab es kürzlich auf dem 75. Deutschen Betriebswirtschafter-Tag (DBT); drei prominent besetzte Vorträge waren speziell den Erwartungen an den Wandel in der Berichterstattung gewidmet.  |  mehr...


Anwendung der neuen ESEF-Vorgaben

Berichterstattungshandbuch der ESMA aktualisiert

 

Für von bestimmten Kapitalmarktunternehmen veröffentlichte IFRS-Jahresfinanzberichte, deren Geschäftsjahre nach dem 31.12.2019 beginnen, ist erstmals ein EU-weites einheitliches elektronisches Berichtsformat (ESEF) vorgeschrieben. Die technischen Grundlagen des neuen Berichtsformats wurden zu wesentlichen Teilen von der ESMA (European Securities and Markets Authority – europäische Wertpapier- und Marktaufsichtsbehörde) erarbeitet. Vor diesem Hintergrund publiziert die ESMA ein ESEF-Berichterstattungshandbuch, welches kürzlich aktualisiert wurde.

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Neuer Leitfaden zur Nachhaltigkeitsberichterstattung

 

Eine neue Broschüre soll insbesondere kleinen und mittleren Unternehmen sowie Prüfungsgesellschaften helfen, die anstehenden Herausforderungen im Zusammenhang mit dem EU-Richtlinienvorschlag zur Nachhaltigkeitsberichterstattung besser zu verstehen. Die European Federation of Accountants and Auditors for SMEs (EFAA) – die europäische Dachorganisation nationaler Assoziationen von Wirtschaftsprüfern und Rechnungslegern, deren Mitglieder vorwiegend Dienstleistungen an kleine und mittelgroße Gesellschaften erbringen – gibt darin konkrete Praxishinweise.  |  mehr...


Neue Impulse für das Nachhaltigkeitsstreben und die Nachhaltigkeitsberichterstattung im Mittelstand

 

Da die verschiedenen Stakeholder-Gruppen beginnen, vermehrt Informationen jenseits der Finanzberichterstattung nachzufragen, erlebt die nichtfinanzielle Berichterstattung in vielen Unternehmen derzeit einen bemerkenswert schnell wachsenden Stellenwert. Allerdings sorgen nach wie vor Unklarheiten z.B. hinsichtlich der anzuwendenden Regelwerke für eine kontrovers geführte Diskussion.  |  mehr...


Nachhaltigkeitsstreben und Nachhaltigkeitsberichterstattung im Mittelstand

 

In vielen Unternehmen nimmt die Berichterstattung über nichtfinanzielle Informationen einen zunehmenden Stellenwert ein, da Stakeholder beginnen, vermehrt Informationen jenseits der Finanzberichterstattung nachzufragen. Allerdings sorgen unklare Regelwerke und das Problem des Greenwashing („sich ein grünes Mäntelchen umhängen“) für Verunsicherung.  |  mehr...


IT-Spezial: Softwareanbieter im Portrait

 

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Berufsbild des Controllers in KMU

 

Insbesondere im Zusammenhang mit Digitalisierungsanforderungen gerät das aktuelle Berufsbild von Controllingexperten zunehmend unter Druck. Digitale Technologien in den Prozessen, Produkten und in der Kommunikation des Rechnungswesens verlangen nach Neuorientierung, beispielsweise im Bereich Prozessautomatisierung (RPA). Eine neue Studie unterstreicht den Anpassungsbedarf.  |  mehr...


Digitalisierung im Rechnungswesen: Geringe Fortschritte trotz hohen Bedarfs

 

Nicht nur die Großunternehmen, sondern auch immer mehr kleine und mittlere Unternehmen (KMU) führen Digitalisierungsprojekte durch, d.h., sie setzen verstärkt digitale Technologien in ihren Prozessen, Produkten und in der Kommunikation ein. Im Rechnungswesen diagnostiziert eine aktuell vorgelegte Bestandsaufnahme allerdings Stillstand; eine weitere Analyse konkretisiert Bedarf im Bereich Prozessautomatisierung (RPA).  |  mehr...


Mangel an Digitalkompetenzen

 

Der digitale Wandel hat nicht nur die Großunternehmen, sondern mittlerweile auch die Breite des deutschen Mittelstands erfasst. Immer mehr kleine und mittlere Unternehmen (KMU) führen Digitalisierungsprojekte durch, d.h., sie setzen verstärkt digitale Technologien in ihren Prozessen, Produkten und in der Kommunikation ein. Allerdings warnen studienbasierte Erfahrungen vor unzureichendem Datenmanagement und einem ausgeprägten Mangel an Digitalkompetenzen.

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Excel-Tipps 1 bis 50

1. Top-/Flop-X-Analysen

 

In den meisten Management-Reports oder Dashboards (engl. Armaturenbrett, Instrumententafel) empfiehlt es sich, eine Top-X-Analyse durchzuführen – also nicht etwa auf alles zu schauen, sondern nur auf die Top (oder gegebenenfalls auch Flop) 3,5 oder auch 10 besten Produkte, Verkäufer, Absatzgebiete etc. Damit soll dem Management nur wirklich Relevantes in einem Report/Dashboard präsentiert werden.

Hierzu kann eine (Pivot-)Tabelle mit dem Top-X-Filter gefiltert werden, und zwar unter DATEN → FILTERN → ZAHLENFILTER → TOP 10…. Es kann hier sowohl nach den obersten und untersten X-Elementen als auch nach Prozent gefiltert werden.

Zudem kann auch die bedingte Formatierung verwendet werden, um die gewünschten Werte optisch herauszustellen. Dies geht unter START → BEDINGTE FORMATIERUNG → OBERE/UNTERE REGELN.

 

 

 

Dipl.-Kfm. Daniel Unrein, Leiter Corporate Controlling in einem internationalen Dienstleistungs-Unternehmen, Verfasser des bei Vahlen erschienenen Fachbuchs „Excel im Controlling”

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Ehrenpreis 2020 der BVBC-Stiftung

Interaktive Dashboards als Erfolgsfaktor im Controlling und Reporting

 

Die Jury für die Ehrenpreis-Verleihungen der BVBC-Stiftung hat sich einstimmig dafür ausgesprochen, Herrn Prof. Dr. Heimo Losbichler (FHS Oberösterreich, Steyr) als federführenden Autor des IRZ-Aufsatzbeitrags „Reporting 2.0 – Interaktive Dashboards als Erfolgsfaktor im Controlling“ zum Ehrenpreisträger 2020 zu wählen. Die offizielle Verleihung wird im Rahmen des BVBC-Bundeskongresses 2020 vorgenommen werden, der vom 14.5. bis 16.5.2020 in Essen stattfinden wird.

 

Dr. Hans-Jürgen Hillmer

 

 

 

  

 

 

Prof. Dr. Heimo Losbichler

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Nichtfinanzielle Berichterstattung im Aufwind

 

Spätestens mit der Umsetzung der EU-CSR-Richtlinie hat die nichtfinanzielle Berichterstattung in den letzten Jahren stark an Bedeutung gewonnen. Einerseits stellen die neuen gesetzlichen Regelungen börsennotierte Gesellschaften vor große Herausforderungen, die ihrerseits Anforderungen im Konzernverbund an Mittelständler weiterreichen. Andererseits eröffnen sie Unternehmen neue Chancen – insbesondere bei der Investorenansprache.  |  mehr...


Zukunft des Reporting

 

Die Modernisierung und Optimierung von Enterprise-Reporting-Anwendungen ist vor dem Hintergrund von sich ändernden und steigenden Anforderungen entscheidend, um kontinuierlich zuverlässige Informationen zur Entscheidungsunterstützung in volatilen Märkten bereitzustellen.  |  mehr...


Digitalisierung des Controllings im Aufwind

 

Zum Umsetzungsstand hinsichtlich der Digitalisierungsanforderungen im Controlling werden im Rahmen einer aktuellen Befragung zwar Fortschritte vermeldet. Einerseits gibt es kaum noch „Digitalisierungsverweigerer“, andererseits besteht aber noch viel Handlungsbedarf, denn nur 10% der Unternehmen schätzen ihren Entwicklungsstand im Controlling als „weit fortgeschritten“ ein.  |  mehr...


EU-Leitlinien zur klimabezogenen Berichterstattung

 

In Auswertung einer Konsultation hat die EU-Kommission am 17.6.2019 Leitlinien zur Berichterstattung über klimabezogene Informationen veröffentlicht (Guidelines on reporting climate-related information). Diese (unverbindlichen) Leitlinien enthalten praktische Empfehlungen, wie Unternehmen über die Auswirkungen ihrer Aktivitäten auf das Klima sowie die Auswirkungen des Klimawandels auf ihr Geschäft berichten können.  |  mehr...


Self-Reporting: Ein neuer Trend nicht ohne Gefahren

 

Anlässlich des BVBC-Bundeskongresses 2019, der vom 9. bis 11.5.2019 in Fulda stattfand, stand ein zweiteiliger Vortrag zum Self-Reporting auf dem Programm. Dipl.-Betriebswirt Jörg Erichsen stellte die Frage, inwieweit noch Controller benötigt werden, wenn sich Manager selbst mit Zahlen und Informationen versorgen. Ferner wurde deutlich, dass mit unkontrolliertem Wildwuchs große Compliance-Risiken (Überwachungsrisiken) einhergehen.  |  mehr...


Digitalisierung krempelt Berufswelt um: Auch Bilanzbuchhalter und Controller stark betroffen

Bericht zum Symposium der BVBC-Stiftung vom 2.3.2017  |  mehr...


Excel-Tipps 51 ff.

Duplikate zählen mit Pivot

Um Duplikate (mehrmals vorkommende Werte/Texte) nicht nur zu entfernen (siehe den vorherigen Tipp, Nr. 110), sondern auch deren Vorkommen/die Anzahl ihres Auftretens zu zählen, ist wie folgt vorzugehen:

  • Liste einfach in eine Pivot-Tabelle (EINFÜGEN → PIVOTTABLE) überführen
  • Die zu bereinigende Spalte/das Datenlabel (hier: „Kategorie“) in die ZEILEN ziehen (siehe vorheriger Tipp, Nr. 110);
  • Dieselbe Spalte/das Datenlabel (hier: „Kategorie“) auch in die WERTE ziehen und ANZAHL einstellen (siehe die Abb. unten).

 

 

 

 

Dipl.-Kfm. Daniel Unrein, Leiter Corporate Controlling in einem internationalen Dienstleistungs-Unternehmen, Verfasser des bei Vahlen erschienenen Fachbuchs „Excel im Controlling”  |  mehr...


Accounting-Informationen in der Unternehmenssteuerung

Integration von interner und externer Berichterstattung  |  mehr...


Financial Covenants: Überprüfung des Kleingedruckten – Anpassungen an das BilMoG

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Abkürzungs-Wege zum Konzernabschluss: Fast Close am Beispiel der Schuldenkonsolidierung

Mittelständische Konzerne müssen häufig auch dann konsolidieren, wenn sie rechtlich nicht dazu verpflichtet sind. Auslöser können beispielsweise ein Rating sein oder die interne Forderung nach Konzernkennzahlen für die Unternehmenssteuerung. Die Komplexität der Konsolidierung führt nicht selten zu einer Verlängerung der Abschlussarbeiten – gleichzeitig erwarten Kapitalgeber und unternehmensinterne Adressaten einen „Fast Close“, einen schnellen Abschluss.

Welche typischen Schwierigkeiten die Konsolidierung in der Praxis mit sich bringt und wie sich diese mithilfe einer speziellen Konzernbuchhaltungs-Software lösen lassen, zeigt der Autor am Beispiel der Eliminierung von konzerninternen Umsätzen.  |  mehr...

Von Janette Bohne
One-page-System im Reporting (Finanzkennzahlen)

Erfahrungsgemäß steuern Führungskräfte von Klein- und mittelständischen Unternehmen nicht nur mit Controlling-Zielgrößen (wie Deckungsbeitrag pro Artikel), sondern auch mit Finanzkennzahlen (z.B. Return on Investment – ROI) das Betriebsgeschehen.

Im Sinne eines Lean Reporting sollte auch das monatliche Berichtswesen mit wichtigen Finanzkennzahlen auf eine einzige Seite komprimiert/verdichtet werden. Denn lange Zahlenkolonnen werden von den Entscheidungsträgern in der Regel als lästig empfunden und nicht im erforderlichen Ausmaß genutzt, so dass wichtige Informationen „verloren gehen“ können. Ein Beispiel aus der Praxis zeigt, wie sich ein „One-page-System“ im Finanzreporting ausgestalten lässt.

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Aktuelle Trends beim internen und externen Reporting

Ergebnisse der empirischen Studie von Horváth & Parnter  |  mehr...


Value Reporting

In der traditionellen Unternehmensberichterstattung klaffen große Lücken zwischen den Informationsbedürfnissen von Investoren und Analysten und den offengelegten Daten und Fakten. Eine grundlegende Änderung des Berichtswesens strebt das Value Reporting an, d.h. eine wertorientierte Unternehmensberichterstattung.

Wie lässt sich ein aussagekräftiges Berichtswesen
zusammenstellen? Sehen Sie sich hierzu ein Praxisbeispiel an!  |  mehr...