Mangel an Digitalkompetenzen

 

Der digitale Wandel hat nicht nur die Großunternehmen, sondern mittlerweile auch die Breite des deutschen Mittelstands erfasst. Immer mehr kleine und mittlere Unternehmen (KMU) führen Digitalisierungsprojekte durch, d.h., sie setzen verstärkt digitale Technologien in ihren Prozessen, Produkten und in der Kommunikation ein. Allerdings warnen studienbasierte Erfahrungen vor unzureichendem Datenmanagement und einem ausgeprägten Mangel an Digitalkompetenzen.

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Excel-Tipps 1 bis 50

1. Top-/Flop-X-Analysen

 

In den meisten Management-Reports oder Dashboards (engl. Armaturenbrett, Instrumententafel) empfiehlt es sich, eine Top-X-Analyse durchzuführen – also nicht etwa auf alles zu schauen, sondern nur auf die Top (oder gegebenenfalls auch Flop) 3,5 oder auch 10 besten Produkte, Verkäufer, Absatzgebiete etc. Damit soll dem Management nur wirklich Relevantes in einem Report/Dashboard präsentiert werden.

Hierzu kann eine (Pivot-)Tabelle mit dem Top-X-Filter gefiltert werden, und zwar unter DATEN → FILTERN → ZAHLENFILTER → TOP 10…. Es kann hier sowohl nach den obersten und untersten X-Elementen als auch nach Prozent gefiltert werden.

Zudem kann auch die bedingte Formatierung verwendet werden, um die gewünschten Werte optisch herauszustellen. Dies geht unter START → BEDINGTE FORMATIERUNG → OBERE/UNTERE REGELN.

 

 

 

Dipl.-Kfm. Daniel Unrein, Senior-Controller bei der NORMA Group SE, Verfasser des bei Vahlen erschienenen Fachbuchs „Excel im Controlling”

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Ehrenpreis 2020 der BVBC-Stiftung

Interaktive Dashboards als Erfolgsfaktor im Controlling und Reporting

 

Die Jury für die Ehrenpreis-Verleihungen der BVBC-Stiftung hat sich einstimmig dafür ausgesprochen, Herrn Prof. Dr. Heimo Losbichler (FHS Oberösterreich, Steyr) als federführenden Autor des IRZ-Aufsatzbeitrags „Reporting 2.0 – Interaktive Dashboards als Erfolgsfaktor im Controlling“ zum Ehrenpreisträger 2020 zu wählen. Die offizielle Verleihung wird im Rahmen des BVBC-Bundeskongresses 2020 vorgenommen werden, der vom 14.5. bis 16.5.2020 in Essen stattfinden wird.

 

Dr. Hans-Jürgen Hillmer

 

 

 

  

 

 

Prof. Dr. Heimo Losbichler

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Nichtfinanzielle Berichterstattung im Aufwind

 

Spätestens mit der Umsetzung der EU-CSR-Richtlinie hat die nichtfinanzielle Berichterstattung in den letzten Jahren stark an Bedeutung gewonnen. Einerseits stellen die neuen gesetzlichen Regelungen börsennotierte Gesellschaften vor große Herausforderungen, die ihrerseits Anforderungen im Konzernverbund an Mittelständler weiterreichen. Andererseits eröffnen sie Unternehmen neue Chancen – insbesondere bei der Investorenansprache.  |  mehr...


Zukunft des Reporting

 

Die Modernisierung und Optimierung von Enterprise-Reporting-Anwendungen ist vor dem Hintergrund von sich ändernden und steigenden Anforderungen entscheidend, um kontinuierlich zuverlässige Informationen zur Entscheidungsunterstützung in volatilen Märkten bereitzustellen.  |  mehr...


Digitalisierung des Controllings im Aufwind

 

Zum Umsetzungsstand hinsichtlich der Digitalisierungsanforderungen im Controlling werden im Rahmen einer aktuellen Befragung zwar Fortschritte vermeldet. Einerseits gibt es kaum noch „Digitalisierungsverweigerer“, andererseits besteht aber noch viel Handlungsbedarf, denn nur 10% der Unternehmen schätzen ihren Entwicklungsstand im Controlling als „weit fortgeschritten“ ein.  |  mehr...


EU-Leitlinien zur klimabezogenen Berichterstattung

 

In Auswertung einer Konsultation hat die EU-Kommission am 17.6.2019 Leitlinien zur Berichterstattung über klimabezogene Informationen veröffentlicht (Guidelines on reporting climate-related information). Diese (unverbindlichen) Leitlinien enthalten praktische Empfehlungen, wie Unternehmen über die Auswirkungen ihrer Aktivitäten auf das Klima sowie die Auswirkungen des Klimawandels auf ihr Geschäft berichten können.  |  mehr...


Self-Reporting: Ein neuer Trend nicht ohne Gefahren

 

Anlässlich des BVBC-Bundeskongresses 2019, der vom 9. bis 11.5.2019 in Fulda stattfand, stand ein zweiteiliger Vortrag zum Self-Reporting auf dem Programm. Dipl.-Betriebswirt Jörg Erichsen stellte die Frage, inwieweit noch Controller benötigt werden, wenn sich Manager selbst mit Zahlen und Informationen versorgen. Ferner wurde deutlich, dass mit unkontrolliertem Wildwuchs große Compliance-Risiken (Überwachungsrisiken) einhergehen.  |  mehr...


Digitalisierung krempelt Berufswelt um: Auch Bilanzbuchhalter und Controller stark betroffen

Bericht zum Symposium der BVBC-Stiftung vom 2.3.2017  |  mehr...


Excel-Tipps 51 ff.

Pivot-Tabellen als Vorlage ab Excel 2013 

 

Das Erstellen einer Pivot-Tabelle ist grundsätzlich recht einfach – viel einfacher als die meisten denken zumindest. Manchmal kann es jedoch schwer sein, einen Anfang zu finden, insbesondere wenn besonders viele Daten vorliegen.

Hierfür gibt es ab Excel 2013 eine zusätzliche Unterstützungsmöglichkeit durch die Funktionalität „empfohlene PivotTable“ (unter EINFÜGEN). Diese empfiehlt mehrere Möglichkeiten, wie die vorhandenen Daten mit Pivot zusammengefasst werden können. Außerdem gibt es eine kurze Vorschau des Feldlayouts. Für Pivot-Beginner kann es also durchaus eine Alternative sein, mit solch einer empfohlenen Tabelle zu starten und diese dann Stück für Stück an die eigenen Analyse-Zwecke anzupassen.

 

 


 

 

   Dipl.-Kfm. Daniel Unrein, Senior-Controller bei der NORMA Group SE, Verfasser des bei Vahlen erschienenen Fachbuchs „Excel im Controlling”

 

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Accounting-Informationen in der Unternehmenssteuerung

Integration von interner und externer Berichterstattung  |  mehr...


Financial Covenants: Überprüfung des Kleingedruckten – Anpassungen an das BilMoG

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Abkürzungs-Wege zum Konzernabschluss: Fast Close am Beispiel der Schuldenkonsolidierung

Mittelständische Konzerne müssen häufig auch dann konsolidieren, wenn sie rechtlich nicht dazu verpflichtet sind. Auslöser können beispielsweise ein Rating sein oder die interne Forderung nach Konzernkennzahlen für die Unternehmenssteuerung. Die Komplexität der Konsolidierung führt nicht selten zu einer Verlängerung der Abschlussarbeiten – gleichzeitig erwarten Kapitalgeber und unternehmensinterne Adressaten einen „Fast Close“, einen schnellen Abschluss.

Welche typischen Schwierigkeiten die Konsolidierung in der Praxis mit sich bringt und wie sich diese mithilfe einer speziellen Konzernbuchhaltungs-Software lösen lassen, zeigt der Autor am Beispiel der Eliminierung von konzerninternen Umsätzen.  |  mehr...

Von Janette Bohne
One-page-System im Reporting (Finanzkennzahlen)

Erfahrungsgemäß steuern Führungskräfte von Klein- und mittelständischen Unternehmen nicht nur mit Controlling-Zielgrößen (wie Deckungsbeitrag pro Artikel), sondern auch mit Finanzkennzahlen (z.B. Return on Investment – ROI) das Betriebsgeschehen.

Im Sinne eines Lean Reporting sollte auch das monatliche Berichtswesen mit wichtigen Finanzkennzahlen auf eine einzige Seite komprimiert/verdichtet werden. Denn lange Zahlenkolonnen werden von den Entscheidungsträgern in der Regel als lästig empfunden und nicht im erforderlichen Ausmaß genutzt, so dass wichtige Informationen „verloren gehen“ können. Ein Beispiel aus der Praxis zeigt, wie sich ein „One-page-System“ im Finanzreporting ausgestalten lässt.

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Aktuelle Trends beim internen und externen Reporting

Ergebnisse der empirischen Studie von Horváth & Parnter  |  mehr...


Value Reporting

In der traditionellen Unternehmensberichterstattung klaffen große Lücken zwischen den Informationsbedürfnissen von Investoren und Analysten und den offengelegten Daten und Fakten. Eine grundlegende Änderung des Berichtswesens strebt das Value Reporting an, d.h. eine wertorientierte Unternehmensberichterstattung.

Wie lässt sich ein aussagekräftiges Berichtswesen
zusammenstellen? Sehen Sie sich hierzu ein Praxisbeispiel an!  |  mehr...