Risikomanagement: Potenziale und tatsächliche Umsetzung auf dem Prüfstand

 

Das Management von Risiko und Unsicherheit im Rahmen von Risikomanagementsystemen (RMS) ist angesichts der aktuellen Herausforderungen (Stichworte Corona, Digitalisierung, Brexit etc.) wichtiger denn je. Und viele Experten bestätigen, dass RMS als Instrument der Unternehmenssteuerung eine immer bedeutsamere Rolle einnehmen. Aber leisten RMS in der Praxis auch das, was ihnen theoretisch als Problemlösungspotenzial zugeschrieben wird? Antworten sind der im Juli 2020 vorgelegten „Benchmarkstudie Risikomanagement 2020“ zu entnehmen: Es werden Handlungsfelder und Zukunftsstrategien aufgezeigt und Einblicke in die neuesten Trends des Risikomanagements gegeben.  |  mehr...


Risikomanagement in Zeiten der Corona-Pandemie

 

Der Ausbruch des neuartigen Corona-Virus und dessen schnelle globale Ausbreitung stellen Regierungen und Unternehmen vor große Herausforderungen. Der Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI) sieht die Pandemie als „Stresstest“ für die Wirtschaft. Laut aktueller Einschätzung der Industriestaaten-Organisation OECD könnte sich das für dieses Jahr erwartete globale Wirtschaftswachstum von rund drei Prozent halbieren. Bei der Begrenzung des Schadens durch das Corona-Virus sind auch Risikomanager von großer Bedeutung. Durch den Einsatz der richtigen Methoden und Maßnahmen können diese einen entscheidenden Beitrag nicht nur zum Schutz der Menschen, sondern auch zur Stabilität der Unternehmensorganisation leisten. Dies erfordert jedoch ein Umdenken.

 

 

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IKS – Mit vier sehenden Augen in den Betrugsfall

 

Zwei wesentliche Prinzipien eines gut funktionierenden internen Kontrollsystems sind das 4-Augen-Prinzip und das Prinzip der Funktionstrennung. Doch eine Trennung der Aufgaben sorgt nicht automatisch für ein angemessen kontrolliertes Umfeld, wie  zahlreiche Betrugsfälle trotz Funktionstrennung zeigen.

Somit stellt sich die Frage, ob die Funktionstrennung und das 4-Augen-Prinzip alleine schon eine wirksame Kontrolle darstellen.

 


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Unternehmensrisiken erkennen und bewältigen – Von den Erfahrungen anderer lernen
Praxistipps zur Optimierung des Risikomanagements

Die Top-Risiken von Unternehmen lauern u. a. in den Bereichen Zinsen und Währungen sowie bei konjunkturellen Absatzmengen- und Absatzpreisschwankungen. Dies ist das Ergebnis einer neueren Studie des Risk Management Competence Center Europe (RMCE), die anhand der Lageberichterstattung von 82 börsennotierten Unternehmen typische Unternehmensrisiken und klassische Schwächen beim Risikomanagement aufdeckt.

Die Ergebnisse der RMCE-Studie bieten auch für Klein- und mittelständische Unternehmen nützliche Anhaltspunkte, wie sich Risiken effizient identifizieren und bewältigen lassen.  |  mehr...

Von Michael Kirchner
Checkliste zur Überprüfung von Unternehmenszielen/Strategien

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Von Dr. Holger Buchner und Dr. Andreas Weigand
Wichtige Früherkennungssignale für mittelständische Unternehmen

Die rezessive Konjunktur der vergangenen Monate lassen Forderungen nach einem verbesserten Frühwarnsystem und einer strafferen Unternehmenssteuerung laut werden.

Am Beispiel des mittelständischen Maschinenbauzulieferers RINGSPANN GmbH illustrieren die Autoren die konkrete Umsetzung der indikatorenorientierten Früherkennung.

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Von Marc Diederichs
Risikocontrolling: Prozessorientierte Risikoberichte am Beispiel des Beschaffungsbereichs

Gefahren für die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage eines Unternehmens, z.B. auf Grund von Preisverfall auf den Verkaufsmärkten oder abnehmender Kapazitätsauslastung, sollen rechtzeitig erkannt werden, um Schäden zu vermeiden und den Geschäftsbetrieb sichern zu können. Wie das Controlling hierbei konkret vorzugehen hat, wird am Beispiel der Beschaffungsprozesse (z.B. Lieferantenauswahl) aufgezeigt.  |  mehr...