Besondere Ordnungsvorschriften für die Buchführung und für Aufzeichnungen mittels elektronischer Aufzeichnungssysteme

Bayerisches Landesamt für Steuern, Information vom 15.4.2021

 

Gemäß § 146a AO sind elektronische Aufzeichnungssysteme grundsätzlich ab dem 1.1.2020 durch eine zertifizierte technische Sicherheitseinrichtung zu schützen. Eine abschließende Auflistung der hiervon erfassten Systeme findet sich in der Kassensicherungsverordnung (KassenSichV). Auf Bundesebene bestand eine Nichtbeanstandungsregelung bis zum 30.9.2020, in Bayern konnte auf Antrag eine Fristverlängerung bis zum 31.3.2021 gewährt werden. Dieser Zeitraum ist nun abgelaufen.

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Basiszins nach IDW S 1 zum 1.4.2021 mit gerundet 0,10% wieder im positiven Bereich

 

Der Basiszinssatz nach IDW S 1 erreicht zum 1.4.2021 mit gerundet 0,10% zum ersten Mal seit genau einem Jahr zum jeweiligen Monatsende ein positives Niveau. Zuletzt befand sich der risikolose Basiszinssatz nach IDW S 1 auf diesem Niveau von gerundet 0,10% am 1.4.2020. Zwischen diesen beiden Zeitpunkten bewegte sich der gerundete Basiszinssatz zum Monatsende in einer Bandbreite zwischen -0,20% und 0,00%.  |  mehr...


Passivierung von Verpflichtungen unter Rangrücktritt in der Steuerbilanz

 

In Sanierungsfällen oder in Fällen bilanzieller Überschuldung stehen verschiedene Instrumente zur Verfügung. Dazu zählen u.a. Zahlungsaufschub, das Strecken von Tilgungsplänen oder Kapitalmaßnahmen. Gerade in Unternehmensgruppen wird vielfach mit Forderungsverzichten oder Rangrücktritten operiert. Rangrücktrittserklärungen können in unterschiedlicher Gestalt erfolgen. Die Finanzverwaltung hat dabei stets ein Auge darauf, ob die betroffenen Verpflichtungen steuerlich noch zu passivieren oder gewinnerhöhend auszubuchen sind.  |  mehr...


Zweifelsfragen zu den Auswirkungen der Ausbreitung des Corona-Virus auf die Rechnungslegung und deren Prüfung (Teil 3: Update Nr. 5, April 2021)

IDW-Schreiben vom 6.4.2021

 

Nicht nur in der Politik bleiben die Auswirkungen der Corona-Pandemie leider ein Dauerthema. Auch das IDW hat nunmehr sein fünftes Update zu seinem dritten Schreiben zu den Auswirkungen der Corona-Pandemie auf die Rechnungslegung und Prüfung veröffentlicht.

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Whitepaper Digitale Anlageninventur

 

Im Bereich Anlagenbuchhaltung profitieren bereits viele Unternehmen von papierlosen Prozessen.

Gemeinsam mit der Hochschule Darmstadt (Prof. Dr. Matthias Knoll, CISA) hat sich die Membrain GmbH dem Thema „Prozessoptimierung in der Anlageninventur durch Digitalisierung“ gewidmet. In einem Whitepaper erfahren Interessierte alles über die digitale Anlageninventur und deren effiziente, zeitsparende sowie transaktionssichere Prozesse – und wie einfach diese umzusetzen sind.  |  mehr...


Sofortabschreibung digitaler Vermögensgegenstände in der Handelsbilanz?

 

Das IDW hat sich in einer außerordentlichen Sitzung des Fachausschusses Unternehmensberichterstattung mit den Auswirkungen der Verkürzung der steuerlichen Nutzungsdauer für digitale Vermögensgegenstände für die Handelsbilanz beschäftigt.  |  mehr...


Corona-Finanzhilfen: Bilanzielle und ertragsteuerliche Behandlung

 

Die Regelungen rund um die Corona-Finanzhilfen des Bundes und der Länder, wie die Corona-Überbrückungshilfen sowie die November- und Dezemberhilfe, sind von hoher Dynamik gekennzeichnet und führen in diesem Zusammenhang zu großer Unsicherheit in der Praxis. Dies gilt auch für die hiermit verbundene handelsrechtliche sowie steuerrechtliche Behandlung. Angelehnt an die Diskussionen rund um die handelsrechtliche Bilanzierung wird nachstehend auf die (ertrag-)steuerliche Erfassung entsprechender Corona-Finanzhilfen eingegangen.  |  mehr...


Investitionsabzugsbetrag für Maschinenwerkzeuge bei Auftragsproduktion

BFH-Urteil vom 3.12.2020, IV R 16/18

 

Zu den Voraussetzungen zum Ansatz von Investitionsabzugsbeträgen gehört nach § 7g EStG, dass die abnutzbaren beweglichen Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens in einer inländischen Betriebsstätte des Betriebs ausschließlich oder fast ausschließlich betrieblich genutzt werden. Kann diese Voraussetzung erfüllt sein, wenn sich das betreffende Wirtschaftsgut bei einem anderen Unternehmen in Italien befindet? Die juristische Auslegungsfreude kommt hier zu einem eindeutigen Ergebnis.

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Insolvenzrechtliche Prognosezeiträume und handelsrechtliche Fortführungsprognose: Anpassung des IDW PS 270 n.F. aufgrund des SanInsFoG

 

Mit Inkrafttreten des Sanierungs- und Insolvenzrechtsfortentwicklungsgesetzes (SanInsFoG) am 1.1.2021 kam es u.a. zu Änderungen der §§ 18 und 19 InsO (Insolvenzordnung). In der Folge wurden die Tz. A11 und A13 des IDW PS 270 n.F. an die Gesetzesanpassungen angeglichen. Mit den Anpassungen in IDW PS 270 n.F. werden die Auswirkungen des SanInsFoG auf die insolvenzrechtlichen Prognosezeiträume zur Beurteilung der handelsrechtlichen Fortführungsprognose durch den Abschlussprüfer abgebildet.  |  mehr...


Verlagerung der elektronischen Buchführung und von elektronischen Aufzeichnungen ins Ausland

Bayerisches Landesamt für Steuern, Verfügung vom 29.1.2021, S 0316.1.1-3/7 St 43

 

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Erleichterungen für Leasingnehmer bei COVID-19-bedingten Mietzugeständnissen

IDW-Schreiben vom 24.2.2021 zum IASB Exposure Draft ED/2021/2 “Covid-19-Related Rent Concessions beyond 30 June 2021“

 

Das Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) hat in einem Schreiben an das International Accounting Standards Board (IASB) die geplante Verlängerung der aufgrund der Corona-Pandemie bedingten Erleichterungen für Leasingnehmer begrüßt.

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Zweifelsfragen zu den Auswirkungen der Ausbreitung des Corona-Virus auf die Rechnungslegung und deren Prüfung (Teil 3: Update Nr. 4, Februar 2021)

IDW-Schreiben vom 26.2.2021

 

Die Auswirkungen der Corona-Pandemie auf Rechnungslegung, Abschlusserstellung und Jahresabschlussprüfung sind weiterhin spürbar. Das Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) hat nunmehr sein viertes Update zu seinem dritten Schreiben zu den Auswirkungen der Corona-Pandemie auf Rechnungslegung und Prüfung veröffentlicht.

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Neue Nutzungsdauer von Computerhardware und Software zur Dateneingabe und -verarbeitung

BMF-Schreiben vom 26.2.2021, IV C 3 – S 2190/21/10002 :013; DOK 2021/0231247

 

Mit dem Bund-Länder-Beschluss vom 19.1.2021 hat Bundeskanzlerin Angela Merkel zusammen mit den Ministerpräsidenten der Bundesländer angekündigt, dass zur Stimulierung der Wirtschaft und zur Förderung der Digitalisierung bestimmte digitale Wirtschaftsgüter rückwirkend ab 1.1.2021 sofort abgeschrieben werden können. Es wurde eine schnelle untergesetzliche Regelung avisiert, von der vor allem alle, die im Home-Office arbeiten, profitieren sollen.

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Bilanzierung von Mehrkomponentengeschäften nach HGB und IFRS

 

Bei vielen Industrie- und Dienstleistungsunternehmen ist ein starker Trend zu Mehrkomponentengeschäften hin erkennbar. Diese sind aufgrund des intensiven Wettbewerbs sowie der Internationalisierung in Rahmen eines modernen Geschäftsmodells kaum mehr wegzudenken. Ein Mehrkomponentengeschäft stellt dabei ein Geschäft dar, in dem mehrere eng miteinander verbundene Leistungen – an den gleichen Abnehmer in einem Vertrag – zu einem Gesamtpreis gebündelt werden: eine sog. Paketlösung an den Kunden, welche sich aus unterschiedlichen Leistungskomponenten zusammensetzt. Dies stellt die Unternehmen jedoch vermehrt vor die Herausforderung, wie diese nach HGB sowie IFRS bilanziell abzubilden sind.  |  mehr...


Langlebigkeitstrend in Deutschland: Alternativer Ansatz zur Bewertung von Pensionsrückstellungen

 

Das IDW hat sich mit Schreiben vom 27.1.2021 an das Institut der Versicherungsmathematischen Sachverständigen für Altersversorgung e.V. (IVS) gewandt. Hintergrund ist ein kürzlich entwickelter alternativer Ansatz für Zwecke der Bewertung von Pensionsrückstellungen, welcher die künftigen Langlebigkeitstrends in Deutschland berücksichtigt. Da die bilanzielle Anwendbarkeit des neuen Modells nicht per se als gegeben anzunehmen ist, schlägt das IDW vor, den alternativen Ansatz durch eine Arbeitsgruppe des IVS analysieren zu lassen und die Ergebnisse anschließend zu publizieren. Die Berücksichtigung steigender Lebenserwartungen für Zwecke der Bewertung von Pensionsverpflichtungen würde neben dem weiter anhaltenden Niedrigzinsniveau zu einem weiteren Anstieg der bilanzierten Werte führen.  |  mehr...


Wertaufhellungsprinzip in der Steuerbilanz

 

In steuerlichen Außenprüfungen entbrennen immer wieder interessante Diskussionen über die Bewertung von Wirtschaftsgütern nach dem Prinzip des niedrigeren Teilwerts oder über die Höhe von Rückstellungen. Dabei wird vonseiten der Finanzverwaltung gerne mit Erkenntnissen argumentiert, welche zeitlich aus Sicht des jeweiligen Stichtags deutlich in der Zukunft liegen. Vor diesem Hintergrund stellt sich die Frage nach der Bedeutung des Wertaufhellungsprinzips in der Steuerbilanz.  |  mehr...


Berücksichtigung einer wachstumsbedingten Thesaurierung in der ewigen Rente ist grundsätzlich sachgerecht

OLG Frankfurt, Beschluss vom 8.9.2020, 21 W 121/15

 

Bei der Ertragswertermittlung für Zwecke der Unternehmensbewertung ist die Berücksichtigung einer wachstumsbedingten Thesaurierung in der ewigen Rente grundsätzlich sachgerecht. Die Höhe der wachstumsbedingten Thesaurierung ist im Regelfall in Abhängigkeit vom konkreten Kapitalbedarf, der sich aus dem Wachstum in der ewigen Rente ergibt, zu ermitteln. Die sich aus inflationsbedingten Wertsteigerungen ergebende Besteuerung ist dabei im Rahmen der Ertragswertermittlung angemessen.

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Endorsement von Phase 2 der IBOR-Reform

 

Die bereits Ende August 2020 seitens des IASB abgeschlossene Phase 2 der IBOR-Reform (IBOR Reform and its Effects on Financial Reporting) wurde Mitte Januar 2021 durch die Europäische Kommission gebilligt. Dieses Endorsement (Zustimmungsverfahren) zieht Änderungen der Standards IFRS 9, IAS 39, IFRS 4, IFRS 7 und IFRS 16 nach sich. Anwendung finden die Änderungen der IBOR-Reform für Geschäftsjahre, die am oder nach dem 1.1.2021 beginnen.  |  mehr...


Angekündigte Sofort-AfA für bestimmte digitale Wirtschaftsgüter

Bund-Länder-Beschluss vom 19.1.2021

 

Zur Stimulierung der Wirtschaft und zur Förderung der Digitalisierung sollen bestimmte digitale Wirtschaftsgüter rückwirkend zum 1.1.2021 sofort abgeschrieben werden können.

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Zweifelsfragen zu den Auswirkungen der Ausbreitung des Coronavirus auf die Rechnungslegung und deren Prüfung (Teil 3 Update Nr. 3, Januar 2021)

IDW Schreiben vom 28.1.2021

 

Die Abschlusserstellung und Jahresabschlussprüfung ist bei vielen Unternehmen derzeit in vollem Gang. Hierbei treten vermehrt Fragen zur Darstellung von Corona-Pandemie-Effekten im Abschluss auf. Das IDW hat daher nunmehr sein drittes Update zu seinem dritten Schreiben zu den Auswirkungen der Corona-Pandemie auf die Rechnungslegung und Prüfung veröffentlicht. Die wesentlichen die Rechnungslegung und Abschlusserstellung betreffenden Ergänzungen sind im Folgenden kurz dargestellt.

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Wertguthaben-Vereinbarung unter Ehegatten: fremdübliche Verteilung der Vertragschancen und -risiken

BFH-Urteil vom 28.10.2020, X R 1/19

 

Drum prüfe, wer sich ewig bindet“, mahnt Schiller in seinem „Lied von der Glocke“ das Brautpaar. Heutzutage prüft das Finanzamt bei Ehegatten-Arbeitsverhältnissen freundlicherweise mit. Die Finanzbeamten interessiert dabei weniger, „ob sich das Herz zum Herzen findet“, sondern ob die Vereinbarung einem Fremdvergleich standhält. Jede zusätzliche Vereinbarung ist hier gesondert zu prüfen.

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Ermittlung des Gebäudesachwerts nach § 190 BewG

BMF-Schreiben vom 18.1.2021, IV C 7 – S 3225/20/10001 :002; DOK 2021/0050425

 

Die Finanzverwaltung hat die maßgebenden Baupreisindizes zur Anpassung der Regelherstellungskosten, welche bei der Ermittlung von Gebäudesachwerten für Bewertungsstichtage im Kalenderjahr 2021 verwendet werden müssen, bekannt gegeben.

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Grundbesitzbewertung: Berücksichtigung von Sachverständigengutachten

Gleich lautende Erlasse der obersten Finanzbehörden der Länder vom 2.12.2020

 

Das BFH-Urteil vom 5.12.2019 (II R 9/18) zum des Nachweis des niedrigeren gemeinen Grundbesitzwerts ist über den entschiedenen Einzelfall hinaus nicht anzuwenden.

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Rücklage für Ersatzbeschaffung: Vorübergehende Verlängerung der Reinvestitionsfristen

BMF-Schreiben vom 13.1.2021, IV C 6 – S 2138/19/10002 :003, DOK 2021/0014231

 

Die in EStR 6.6 Abs. 4 S. 3 bis 6, Abs. 5 S. 5 und 6 sowie Abs. 7 S. 3 und 4 EStR geregelten Fristen für die Ersatzbeschaffung oder Reparatur bei Beschädigung verlängern sich jeweils um ein Jahr, wenn die genannten Fristen ansonsten in einem nach dem 29.2.2020 und vor dem 1.1.2021 endenden Wirtschaftsjahr ablaufen würden.

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IASB-Diskussionspapier zu Unternehmenszusammenschlüssen unter gemeinsamer Kontrolle

 

Am 30.11.2020 hat das IASB das Diskussionspapier DP/2020/2 zu Unternehmenszusammenschlüssen unter gemeinsamer Kontrolle veröffentlicht. Das Diskussionspapier adressiert die Problematik, dass hinsichtlich der Unternehmenszusammenschlüsse unter gemeinsamer Kontrolle derzeit eine Regelungslücke besteht, da diese nicht von den geltenden Regelungen zu Unternehmenszusammenschlüssen erfasst werden.  |  mehr...


Post-Implementation Review des IASB zu IFRS 10, IFRS 11 und IFRS 12

 

Im Dezember 2020 hat das IASB im Rahmen des Post-Implementation Reviews dieser Regelungen die weitere Untersuchung der praktischen Auswirkungen der neuen Standards zur Konzernrechnungslegung – IFRS 10 (Konzernabschlüsse), IFRS 11 (Gemeinsame Vereinbarungen) und IFRS 12 (Angaben zu Anteilen an anderen Unternehmen) – veranlasst.  |  mehr...


Rechnungswesen und Controlling – Mythos oder Logos?

 

Im Jahr 2020 ist im Verlag C.H.BECK das kleine Büchlein „Ins Erzählen flüchten“ von Jonas Lüscher erschienen. Der Autor geht hier u.a. dem jahrtausendealten Konflikt zwischen Mythos und Logos – Homer und Platon – Literatur und Philosophie – nach. Ein Konflikt, welcher bis in unsere Zeit anhält. Vielleicht ist die Ruhe des Lockdowns die rechte Zeit, einmal zu hinterfragen, zu welchem Typus die beiden Lager Rechnungswesen und Controlling eigentlich gehören.  |  mehr...


Anwendbarkeit des § 255 Abs. 2 HGB im gesamten Steuerrecht

BFH-Beschluss vom 11.11.2020, IX B 40/20

 

§ 255 Abs. 2 HGB gilt grundsätzlich im gesamten Steuerrecht – und damit sowohl im Einkommensteuerrecht als auch im Umsatzsteuerrecht.

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Zweifelsfragen zu den Auswirkungen der Ausbreitung des Coronavirus auf die Rechnungslegung und deren Prüfung (Teil 3: Update Nr. 2, Dezember 2020)

IDW Schreiben vom 21.12.2020

 

Da der Strom neu auftretender Fragen zur Rechnungslegung und Prüfung nicht abreißt, hat das IDW kurz vor Weihnachten 2020 ein weiteres Update seines dritten Schreibens zu den Auswirkungen der Corona-Pandemie auf die Rechnungslegung und Prüfung veröffentlicht.

Das Update fokussiert auf Fragestellungen, welche in der frühen Prüfungsphase von Bedeutung sind. Die wesentlichen die Rechnungslegung und Abschlusserstellung betreffenden Ergänzungen sind im Folgenden kurz dargestellt:

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