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Law School gründet "Bucerius Pride Network" für queere Juristinnen und Juristen

Redaktion beck-aktuell
In Ham­burg kön­nen sich quee­re Ju­ris­tin­nen und Ju­ris­ten nun in einem neu ge­grün­de­ten Netz­werk der Bu­ce­ri­us Law School aus­tau­schen. Ziel sei es quee­re Men­schen, die einen Bezug zum Recht haben, mit­ein­an­der zu ver­bin­den.

Am 02.08.2025 hat sich das "Bucerius Pride Network" gegründet. Anlass des Gründungszeitpunkts sei der Christopher Street Day in Hamburg gewesen, teilte die Schule mit. Im Dialog mit Partnerorganisationen habe sie festgestellt, dass es einen Bedarf nach Vernetzung gebe, aber eine institutionsübergreifende Koordination fehle. Diese Rolle übernehme nun die Hochschule selbst.

Das Network solle ein Ort des Empowerments, der Begegnung und des aktiven Engagements sein, schreibt die Bucerius weiter. Es sei offen für alle, die sich mit queeren Themen identifizieren, beschäftigen, sich solidarisch zeigen oder für gleiche Freiheiten aller eintreten möchten. Gemäß dem Motto "solidarisch, sichtbar, queer" solle ein Raum geschaffen werden, in dem Vielfalt, Sichtbarkeit und Solidarität entfaltet werden können, so die Diversitäts-Koordinatorin der Bucerius Law School, Isabelle Müller-Pfister.

Im Rahmen regelmäßiger Veranstaltungen in Hamburg solle ein offener und sicherer Dialog zwischen Berufsträgern und Berufsträgerinnen sowie Studierenden entstehen und eine persönliche Vernetzung mit Gleichgesinnten möglich werden. Ein Mitgliedschaftsantrag sei nicht notwendig, Interessierte könnten sich für einen Email-Verteiler anmelden.

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