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Inhaltsverzeichnis

ZEuP Heft 1/2019

29.01.2019

Herausgegeben von Jürgen Basedow, Eva-Maria Kieninger, Reiner Schulze, Heike Schweitzer, Gerhard Wagner, Marc-Philippe Weller, Reinhard Zimmermann

ZEuP-Preis 2018 und Auslobung für 2019

Die Herausgeber der ZEuP haben anlässlich ihrer Sitzung in Würzburg am 7. Dezember 2018 zum sechsundzwanzigsten Mal den ZEuP-Preis für studentische Beiträge verliehen. Dieser von der Gerda-Henkel-Stiftung finanzierte Preis wird seit 1993 für die beste rechtshistorische oder rechtsvergleichende Arbeit zum europäischen Privatrecht ausgelobt und ist mit € 500 dotiert. Die zehn besten Einsendungen werden mit einem Jahresabonnement der ZEuP prämiert.

Den geteilten Preis für die besten Arbeiten erhielten in diesem Jahr Linus Dethloff-Wieland (Freiburg) für seine Einsendung „Legal Professional Privilege – In-House Counsel in the European Union“ und Aaron Waible (Heidelberg) für seine Einsendung „Der Herausformwechsel – zugleich Besprechung von OLG Frankfurt am Main, Beschl. v. 3.1.2017 – 20 W 88/15”. Der Preis wird anlässlich der nächsten ZEuP-Herausgeberkonferenz im Mai 2019 in Berlin überreicht. Neben den Preisträgern erhielten ein Jahresabonnement der ZEuP 2019: Lea Althof (Osnabrück), Alexander Khalid Bokari (München), Barbara Erlinghagen (Heidelberg), Nathalie Faßbender (Freiburg), Luise Jachmann (Halle), Linda Marie Kropholler (Freiburg), Timm Oliver Stelzer (Bonn) und Andrea Windemuth (Passau).

Auch für das Jahr 2019 loben die Herausgeber hiermit wieder den ZEuP-Preis aus. Eingeladen sind alle Studentinnen und Studenten der Rechtswissenschaft mit rechtshistorischen oder rechtsvergleichenden Arbeiten, die vor dem Ersten Staatsexamen oder einem vergleichbaren ausländischen Abschluss entstanden und methodisch und thematisch von der Europäisierung des Privatrechts inspiriert sind – es darf sich dabei um aktuelle Seminararbeiten ebenso handeln wie um eigens für die Preisbewerbung verfasste Aufsätze. Masterarbeiten und vergleichbare Arbeiten kommen für den ZEuP-Preis nicht in Betracht, auch nicht in gekürzter Form. Die Beiträge sollen bei Professor Dr. Reinhard Zimmermann, Max-Planck-Institut für ausländisches und internationales Privatrecht, Mittelweg 187, 20148 Hamburg, in ausgedruckter Form sowie zusätzlich elektronisch (als Word- oder pdf-Datei) unter r.zimmermann@mpipriv.de eingereicht werden. Der Umfang ist begrenzt auf 30 Seiten (Deckblatt und Verzeichnisse nicht eingerechnet) mit links 5cm und im Übrigen je 2cm Rand; im Text sind Schriftgröße 12pt und Zeilenabstand 1,5 zu verwenden, in den Fußnoten Schriftgröße 10pt und Zeilenabstand 1. Einsendeschluss ist der 31. Juli 2019.

Zur Anregung sei noch einmal folgende Passage aus dem Editorial von Heft 2/1993 der ZEuP zitiert, in dem der Preis erstmals ausgelobt worden war: „Europäisierung des Privatrechts - das ist das Ziel, das die Gründung der ZEuP inspiriert hat ... Dabei geht es nicht nur um die Aufnahme von Grundzügen des Faches Europarecht in den Pflichtfächerkatalog staatlicher Juristenausbildungsordnungen oder um die wissenschaftliche Durchdringung, juristische Integration und didaktische Vermittlung der immer weitere Bereiche erfassenden Normen des institutionalisierten Europa. Vielmehr bedarf es vor allem der Förderung des Bewusstseins einer latent vorhandenen gemeinsamen europäischen Rechtskultur; der geistigen Durchdringung und intellektuellen Wiederverbindung der vereinheitlichten Sondermaterien vom Zentrum des allgemeinen Privatrechts her; der Wiederentdeckung der gemeinsamen Grundlagen der heute geltenden nationalen Rechtsordnungen; und, zu diesem Zwecke, der Wiederherstellung des durch die Kodifikationen weithin abgerissenen Erkenntniszusammenhangs zwischen Rechtsgeschichte, Rechtsvergleichung, moderner Privatrechtspflege und Europarecht ...“.

R. Z.

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