CHB_RSW_Logo_mit_Welle_trans
Banner Jubiläumslogo
P1201169_300x130 (002)

Handelsblatt Jahrestagung Stadtwerke 22. bis 23.4.2026, Berlin

Kaum eine Branche ist so sehr vom politischen Hin und Her der letzten Jahre geprägt wie die Stadtwerke. Mit dem Inkrafttreten des Gebäudemodernisierungsgesetzes ist die Debatte um das „Heizungsgesetz“ zwar formal beendet, die Verunsicherung im Markt bleibt jedoch. Stärkere Technologieoffenheit, neue Vorgaben für den Wärmemarkt und eine schrittweise steigende Grüngasquote zwingen Stadtwerke zu strategischen Entscheidungen – etwa zur Zukunft der Gasnetze und zur Rolle von Wärmepumpen, Wärmenetzen oder grünen Gasen. Während viele Bürger weiter abwarten, können es sich Stadtwerke nicht leisten, Zeit zu verlieren.
Für die Kommunen bleiben damit noch nicht einmal 20 Jahre, um die politischen Ambitionen in die Realität umzusetzen. Deshalb müssen die richtigen Weichen teilweise schon im Jahr 2026 gestellt werden.
Erneut gestiegene Energiepreise im Zuge des Iran-Konflikts erschweren die Aufgabe ebenso wie neue Regulierungen der Bundesnetzagentur. Der Transformationsdruck wird zunehmend spürbar.
Wie kann man dieser Situation standhalten und als Gewinner daraus hervorgehen? Welche Lösungsansätze haben andere bereits gefunden?
Die Handelsblatt Stadtwerke-Tagung 2026 diskutiert mit allen relevanten Akteuren der Branche.

Weitere Informationen und Anmeldung: https://live.handelsblatt.com/event/jahrestagung-stadtwerke/



Die Zeitschrift für das gesamte Recht der Energiewirtschaft (EnWZ) begleitet und kommentiert die wesentlichen Entwicklungen des Energierechts und der Energie- sowie Bau- und Wohnungswirtschaft. Dabei wird im Sinne der „Energiewende“ die gesamte energiewirtschaftliche Wertschöpfungskette ganzheitlich betrachtet und finden auch Randbereiche und Schnittstellen zu anderen Rechtsgebieten (z.B. Umwelt- und Planungsrecht, Kommunalrecht, Immissionsschutzrecht, Kartell- und Wettbewerbsrecht usw.) Beachtung.

Entsprechend vielfältig sind auch die Zielgruppen, die wir mit der EnWZ erreichen wollen. Neben Universitäten, Behörden, Gerichten und Anwaltskanzleien sollen auch Branchenverbände und ihre Mitglieder, Energieunternehmen und in der Energiewirtschaft tätige Dienstleister angesprochen werden.

Jede Ausgabe enthält ein Editorial, fundierte Beiträge, aktuelle Entscheidungen der Gerichte und Behörden – teilweise mit Anmerkungen – sowie aktuelle Kurznachrichten und Neuigkeiten.

Um die wissenschaftliche Qualität der Beiträge zu gewährleisten, werden diese dem System des Peer-Review unterzogen. Gutachter aus demselben Fachgebiet wie die Autoren werden deren Beiträge anonym und unabhängig bewerten.

Die Schlagwörter zu den Beiträgen erleichtern Ihnen bei der Lektüre einen schnellen Überblick sowie die schnelle Einordnung komplexer Themen.

So möchte die EnWZ ein Medium für den Austausch und die Diskussion aktueller und grundlegender energierechtlicher Themen sowie damit im Zusammenhang stehender Aspekte werden.

Für die Umsetzung dieses Konzepts stehen die wissenschaftlich renommierten Mitglieder unseres Herausgebergremiums sowie unseres wissenschaftlichen Beirats.

Das Konzept der Zeitschrift wird von der Redaktion ständig weiterentwickelt. Ihre Anregungen, aber auch interessante Nachrichten, Kommentare und Entscheidungen sind uns per E-Mail immer willkommen.

Sind Sie an der EnWZ interessiert? Dann nutzen Sie die Möglichkeit eines dreimonatigen kostenlosen Probeabos.

Menü