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Zeitschrift für Controlling

Schwerpunkt von Heft 1/2020: Wissenscontrolling

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Controlling wissensbasierter Wertschöpfung: ein Ansatz mit ISO 30401

von Julia Breßler, Peter Pawlowsky und Hans-Georg Schnauffer

Die intangible Ressource „Wissen“ und deren Management sind eine wichtige Wertquelle für Organisationen. Wissensmanagement – und insbesondere das Wissenscontrolling – ist ein Mittel, um diesen potenziellen Wert zu erschließen. In diesem Beitrag werden unterschiedliche Ebenen des Controllings von wissensbezogener Wertschöpfung diskutiert und ein Framework auf Basis der ISO 30401, einem Referenzrahmen, der die Vergleichbarkeit und das Fortschrittsmonitoring unterstützt, skizziert.

Mehrdimensionales Wissensmanagement zur nachhaltigen Entscheidungsunterstützung: Wissensbewertung mittels Green Knowledge Management

von Madjid Fathi, Mareike Dornhöfer und Johannes Zenkert

Wissensbewertung stellt im Kontext immer größerer Datenmengen, technologischer Komplexität und zunehmender Bedeutung von Nachhaltigkeitsaspekten eine Herausforderung dar, die nicht trivial methodisch gelöst werden kann. Green Knowledge Management integriert die Disziplinen von Wissens- und Umweltmanagement. Der in diesem Artikel vorgestellte Green KM Cube ermöglicht dabei eine für die nachhaltige Entscheidungsunterstützung notwendige mehrdimensionale Wissensrepräsentation und -bewertung.

Trends im Wissensmanagement: Neue Wege zur Steigerung des Humankapitals in Unternehmen

von Holger Kohl, Ronald Orth und Kai Mertins

Unternehmen jeglicher Größenordnung müssen die digitale Transformation meistern. Die Themen Künstliche Intelligenz und People Analytics haben jüngst große Potenziale aufgezeigt. Auf Basis ausgewählter ISO-Standards werden in diesem Beitrag aktuelle Entwicklungen in den Bereichen Digitalisierung und Wissensmanagement erläutert, um daraus Anforderungen und erste Lösungsansätze für das Wissenscontrolling abzuleiten.

Wissensorientierte Unternehmenssteuerung

von Klaus North 

Wissen und Kompetenz sind entscheidend für die nachhaltige Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen. Welchen Nutzen Wissensmanagement bringt und wie das Controlling zur Ausgestaltung eines agilen und schlanken Wissensmanagements beitragen kann, wird in diesem Beitrag erläutert. Dabei wird deutlich, dass sich ein agiles Wissensmanagement auf erfolgskritisches Wissen konzentriert, das nah am operativen Geschäft ist und Hilfe zur Selbsthilfe der operativen Einheiten bietet.

Aktuell

Risikoanalyse und moderne Unternehmensbewertungsverfahren als Alternative zum CAPM: Wertorientiertes Controlling

von Werner Gleißner

Ohne Bewertungsverfahren ist es dem Controlling bei der Vorbereitung unternehmerischer Entscheidungen nicht möglich, deren Wirkung auf Ertrag und Risiko abzuwägen. Traditionelle Verfahren für vollkommene Märkte (wie CAPM) scheitern, weil die Veränderungen im Umfang der Risiken nicht adäquat im Entscheidungskalkül berücksichtigt werden. Um aber, so dieser Artikel, in Entscheidungsvorlagen „angemessene Informationen“ im Sinne §93 AktG belegen zu können, ist eine Risikoanalyse und der Einsatz von simulationsbasierten Bewertungsverfahren, welche die Erkenntnis der Risikoanalyse auf Kapitalkostensatz, Insolvenzrisiko und Wert abbilden, notwendig.

Compact

Risk Appetite

von Franziska Grieser 

Case Study

Wissenscontrolling in kreativen Expertenorganisationen: Eigenverantwortete Leistungsreflexion und -projektion universitärer Einheiten

von Christian Stary

Der Erfolg kreativer Expertenorganisationen basiert auf generiertem Wissen und Zukunftspotenzial. Das in diesem Beitrag vorgestellte Instrument zum Wissenscontrolling zeichnet sich durch seine kompakte und kontextuelle Darstellung auf Basis wahrgenommener Tätigkeitsprofile aus. Es ermöglicht operativ tätigen Fachkräften ebenso wie Führungsverantwortlichen Wissensmanagementaktivitäten zu bewerten und zu konzipieren. 

Net Working Capital Optimierung mit Prescriptive Analytics bei der Robert Bosch GmbH

von Björn Reitzenstein, Alexander Pinzger und Thomas Pottmeyer

Der Mehrwert von Analysetools sind Informationen, die in einem operativen Transformationsprozess von Daten generiert werden. Die Verwendung von unstrukturierten Daten bietet im Gegensatz zur klassischen Datenanalyse die Chance, über vom Analysewerkzeug erkannte statistische Korrelationen bisher unbekannte Erkenntnisse zu gewinnen. Dieser Artikel beschreibt, wie bei der Robert Bosch GmbH mithilfe von True Financial Analytics bisher unbekannte Komplexitäts- und Datenqualitätsprobleme entlang des gesamten Cash Conversion Cycles identifiziert und Ansätze zur Behebung gefunden wurden, unter anderem im Bereich von Zahlungsbedingungen.

Wissen

Predictive Analytics erfolgreich implementieren: Fallstudienbasierte Ableitung von Erfolgsfaktoren für die Nutzung von Predictive Analytics

von Daniel Schlatter, Christopher Stoll und Klaus Möller

Trotz deutlicher technologischer Fortschritte wird Predictive Analytics in der Praxis noch immer nur selten für die finanzielle Prognose eingesetzt. Notwendig für eine erfolgreiche Anwendung ist ein ganzheitlicher Ansatz bei der Implementierung, der über die rein technisch „richtige“ Anwendung hinausgeht. Aus der Analyse verschiedener Implementierungsprojekte wurden daher die Erfolgsfaktoren für Predictive Analytics-Projekte abgeleitet und in einem ganzheitlichen Konzept, das in diesem Beitrag vorgestellt wird, zusammengefasst. Damit können Verbesserungen in den Bereichen Prognosegenauigkeit, Ressourceneinsatz und Steuerungswirkung realisiert werden.

Im Dialog

The knowledge function at EY 

Andreas Hoffjan im Gespräch mit Ragna Bell, Leiterin der Global Knowledge Function bei EY

Lexikon

Robotic Process Automation 

von Virginia Springer

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