2016-06-13 11_04_39-Website Controlling Scribble.pptx [Geschützte Ansicht] - PowerPoint

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Zeitschrift für Controlling

Schwerpunkt: Digital Business Management

Steuerung im Zeitalter der Digitalisierung mit dem Digital Business Management-Modell

von Ulrike Baumöl und Alina Bockshecker 

Organisationen müssen die Digitalisierung sowohl aus der Anwendungs-, der Nutzungs- als auch aus der Technikdimension in den Blick nehmen. Für eine zielorientierte Steuerung der Organisation im Kontext der neuen Entwicklungen ist die Ableitung von geeigneten Steuerungsobjekten unverzichtbar. Das sogenannte Digital Business Management-Modell zeigt hierfür drei Steuerungsobjekte auf, für welche jeweils verschiedene Steuerungsmetriken vorgeschlagen werden. Auf dieser Basis kann ein effektives, effizientes und ganzheitliches Controlling für die Anforderungen der Digitalisierung etabliert werden.

Mit Digital Nudging Nutzererlebnisse verbessern und den Unternehmenserfolg steigern

von Tobias Mirsch, Reinhard Jung, Annamina Rieder und Christiane Lehrer

Digital Nudging kann das Nutzerverhalten durch gezieltes Gestalten von Nutzeroberflächen lenken und als vielseitig einsetzbares Werkzeug den unternehmerischen Wertbeitrag steigern. Voraussetzung dafür sind ein systematischer Ansatz und entsprechende Fähigkeiten, die in diesem Artikel vorgestellt werden. Dann lassen sich große Wertbeiträge bei teils marginalen Implementierungskosten erzielen.

Own – The Case of a Blockchain Business Model Disrupting the Equity Market

von Jan vom Brocke, Marcus Basalla, Lena Franziska Kaiser, Johannes Schneider, Sascha Ragtschaa, Florian Batliner-Staber and Ermin Dzinic

Blockchain technology has the ability to disrupt most of today’s markets. We describe in this article the business case of the fintech startup Ownthat aims to use blockchain technology to disrupt the equity market. We use this case to provide a specific example of how blockchain-based business models work and how they can disrupt markets by cutting out intermediaries.

Vom Business/IT-Alignment zur Business/IT-Integration – Operational Excellence als Strukturierungsansatz

von Christian Grawe und Stefan Himpler

Das Zusammenspiel von Fachbereichen und Informatik ist zwar in den letzten Jahren deutlich enger geworden. Dennoch agiert die Informatik oftmals zu getrennt von den Fachbereichen und bringt sich damit in eine zu geringe wertschöpfende Position. Dann ist ihre Rolle oft zu technisch geprägt, sodass eine erfolgreiche Umsetzung der Digitalisierung nicht unbedingt gewährleistet ist. Dieser Beitrag zeigt auf, wie eine engere Abstimmung von Fachbereichen und Informatik durch den Ansatz der Business/IT-Integration erreicht werden kann und welche Veränderungen die Rolle der Informatik sowie die des IT-Controllings in diesem Zusammenhang erfahren. Als Strukturierungsansatz dienen dabei die Gestaltungsfelder der Operational Excellence.

COMPACT

Verzerrungen bei der Leistungsbewertung von Mitarbeitern

von Fabian Müller

WISSEN

Betriebswirtschaftliche Steuerung der CO2-Zielerreichung

von Jochen Breckner und Richard Mager

Die Einhaltung von CO2‑Zielwerten von Fahrzeugen ist Voraussetzung für einen nachhaltigen Erfolg von OEMs. Hierzu sind diverse Maßnahmenprogramme umzusetzen, mit denen materielle betriebswirtschaftliche Auswirkungen verbunden sind. Diese sind durch das Controlling zu steuern. Dafür eignen sich, wie in diesem Artikel dargestellt, die Bildung von Finanzierungsreserven in der Planung, die Verankerung der CO2-Ziele in integrierten Zielsystemen von Fahrzeugprojekten sowie Kennzahlen bei der Priorisierung einzelner Maßnahmen.

Unternehmensplanung und -steuerung bei der BMW Group

von Jörg Kemminer

Die Automobilindustrie steht in ihrem volatilen Umfeld vor großen Veränderungen in der Technologie sowie im Markt- und Wettbewerbsumfeld. Die nächsten zehn Jahre werden mehr Veränderungen bringen als die vergangenen 30 Jahre zusammengenommen. Bisher zeichneten und zeichnen sich weiterhin Entscheidungen für neue Produkte und Technologien durch eine hohe Kapitalintensität und lange Amortisationszeiten aus. Um in einem komplexen Umfeld weiter profitabel wachsen zu können, setzt das Controlling der BMW Groupauf flexible Steuerungsinstrumente, die entscheidungsorientiert sind und „in Echtzeit“ Transparenz schaffen.

Liquidität freisetzen ist nicht alles

von Martina M. Messelhaeuser und Burkhard Pedell

Dieser Beitrag identifiziert und systematisiert auf Basis von strukturierten Interviews die Zielkonflikte im Working Capital Management zwischen Verbindlichkeits-, Bestands- und Forderungsmanagement und anderen Funktionsbereichen. Eine darauf basierende Fragebogenerhebung zeigt, dass die mit den Funktionen Entwicklung, Beschaffung, Produktion und Absatz bestehenden Zielkonflikte, insbesondere im Bestandsmanagement, von erheblicher Stärke sind. Für ein gezieltes Working Capital Management sind diese Zielkonflikte deshalb zu analysieren und transparent zu machen. Die in diesem Beitrag entwickelte Systematik der Zielkonflikte kann als strukturierter Leitfaden dafür die Praxis dienen.

Zur gestiegenen Bedeutung des Crowdfundings im Rahmen des Gründungscontrollings

von Christian Toll, Daniel Gerbaulet und Sarah Trienekens

Die in Abhängigkeit der angestrebten Gründungs- oder Projektfinanzierung bestehenden und vom beratenden Gründungscontroller als Finanzierungsalternativen auszuwählenden Möglichkeiten des Crowdfundings haben – durch die gestiegene Anzahl erfolgreich finanzierter Projekte und die sich abzeichnende verstärkte Einbindung technologisch orientierter Vorhaben – deutlich an Bedeutung gewonnen, wie dieser Beitrag darstellt. Deshalb gilt es unter anderem, die institutionelle Schnittstellenbildung zwischen Gründungscontrolling und den als Intermediär auftretenden Plattformen zu stärken.

IM DIALOG

Entwicklung der Unternehmenssteuerung bei Voith: Im Gespräch im Toralf Haag, Mitglied der Konzerngeschäftsführung der Voith GmbH verantwortlich für den Bereich Finanzen und Controlling

VERRECHNUNGSPREISE AKTUELL

Herausforderungen im internationalen Controlling

von Oliver Treidler

Mit diesem Artikel werden die in einem früheren Beitrag unserer Zeitschrift identifizierten Herausforderungen im internationalen Controlling vertiefend erörtert. Es wird gezeigt, dass die Modernisierung des Fremdvergleichsgrundsatzes durch die OECD, ungeachtet einer vermeintlich höheren Komplexität bei der Bestimmung von Verrechnungspreisen, aus Perspektive des Controllings grundsätzlich positiv bewertet werden kann, da dadurch die Harmonisierung der Verrechnungspreise mit der Wertschöpfungskette in der Unternehmenspraxis in den Mittelpunkt rückt. Durch eine gezielte Optimierung der internen Kommunikationsprozesse können Unternehmen diesen Herausforderungen proaktiv begegnen.

LEXIKON

Sortimentscontrolling

von Benjamin Matthies

Umschlag













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