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Zeitschrift für Controlling

Schwerpunkt von Heft 2/2020: Supply Chain Controlling

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Performancewirkungen von Supply Chains: Eine Analytik zur Beschreibung, Erklärung und Messung von Vernetzungseffekten unternehmensübergreifender Wertschöpfungssysteme

von Robert Obermaier

Die Steuerung von Supply Chains ist konzeptionell höchst anspruchsvoll. Außerdem sind Vernetzungsinvestitionen in Supply Chains besonders begründungsbedürftig, weil sie in ihrer Performancewirkung nur schwer abzuschätzen sind. In diesem Artikel wird eine Analytik zur kausalen Erklärung von Vernetzungsinvestitionen in Supply Chains vorgestellt, die als Grundlage eines Supply Chain Controllings dienen kann. 

Supply Chain Finanzierung in der Automobilindustrie: Wie OEMs mithilfe unternehmensübergreifender Working Capital-Praktiken die Wettbewerbsfähigkeit ihrer Wertschöpfungsnetzwerke zukünftig verbessern können

von Philipp Wetzel, Erik Hofmann und Felix Köpple

Unternehmensübergreifendes Working Capital Management (WCM) eröffnet Unternehmen vielfältige Möglichkeiten, um ihre Ziele im WCM gemeinsam mit Lieferanten und Kunden zu erreichen. Mithilfe von digitalisierten Supply Chain Finance-Lösungen können Unternehmen nicht nur ihre eigenen Bilanzkennzahlen, Abwicklungsprozesse und Finanzierungskosten nachhaltig verbessern, sondern auch die Wettbewerbsfähigkeit ihrer Supply Chain-Partner stärken. Anhand eines Beispiels der Automobilindustrie wird in diesem Beitrag verdeutlicht, wie ein unternehmensübergreifendes Working Capital Management unter Einbezug von Supply Chain Finance zum Erfolgsfaktor für die gesamte Supply Chain avanciert.

Verbindung von ergebnis- und verhaltensorientiertem Controlling bei der Steuerung von Lieferanten

von Michael Eßig, Andreas H. Glas und Florian Henne

Die Forschung zu organisationaler Kontrolltheorie unterscheidet traditionell zwischen ergebnis- und verhaltensorientierten Steuerungsansätzen. Während verhaltensorientierte Ansätze dann an ihre Grenzen stoßen, wenn die Komplexität in Vorhaben hoch ist, sind ergebnisorientierte Ansätze auf eine hohe Verlässlichkeit, Stichhaltigkeit und Präzision der Messgrößen angewiesen. Dieser scheinbare Gegensatz führte dazu, dass lange Zeit ein Ansatz dem anderen konfrontativ gegenübergestellt worden ist. Eine komplementäre Nutzung wird erst seit vergleichsweise kurzer Zeit diskutiert. Diese Lücke greift dieser Beitrag auf und stellt am Beispiel von ergebnisorientierten Anreizverträgen – sogenannten Performance-Based Contracts (PBC) – vor, wo die Kennzahlen der Verträge (ergebnisorientierter Ansatz) einem zusätzlichen Performance Measurement (verhaltensorientierter Ansatz) bedürfen.

Treiberbasierte Simulation im Controlling bei Infineon

von Frank Federmann, Björn Häckel, Felix Isbruch, Wolfgang Kratsch, Klaus Möller, Christian Voit und  Philipp Wunderlich

Die Finanzorganisation von Infineon will sich vom Data Provider zum Business Advisor entwickeln. Treiberbasierte Forecasts erlauben Automatisierung und Simulationsfähigkeit auf Knopfdruck, die es dem Controller ermöglichen, den Aufwand für aggregierte Finanzvorhersagen zu reduzieren, um mehr Zeit für wertstiftende Aufgaben zu haben. Dabei, so dieser Beitrag, sollte sich auf eine Auswahl von akzeptierten und relevanten Wirkzusammenhängen anstatt vieler Einzelmaßnahmen fokussiert werden, da somit das Risiko von Inkonsistenzen verringert und die Akzeptanz grundsätzlich erhöht wird.

Aktuell

Vorausschauend Resilienz aufbauen, statt das Unternehmen durch kurzsichtiges Cost Cutting in einen Organizational Burnout zu treiben

von Burkhard Pedell, Werner Seidenschwarz und Hans Sondermann

Kurzsichtiges Cost Cutting kann wesentlich dazu beitragen, ein Unternehmen in einen Organizational Burnout zu treiben. Dies zu verhindern und trotz interner und externer Stressoren Resilienz aufzubauen, sind Führungsaufgaben. Zentrale Bausteine dafür sind das Austarieren von Zielen durch einen unternehmerischen Kaufmann, die Integration resilienzbezogener Zielsetzungen in Strategien, Prozesse und Instrumente sowie das agile Umschalten zwischen Abschwung und Aufschwung.

Compact

Einfluss von Heuristiken auf die Gestaltung und Verwendung von Grafiken in Management Reports

von Samuel Karras

Wissen

Einsatz von Big Data und Predictive Analytics in der Unternehmensplanung – Ergebnisse einer Befragungsstudie

von Christopher Bley, Alexander Giesel und Franca Ruhwedel

Der Einfluss von Business Intelligence auf die Unternehmensplanung nimmt weiter zu, sodass die etablierte Unternehmensplanung immer häufiger durch Predictive Analytics ergänzt und teils ersetzt wird. Wie dieser Wandel in der Unternehmensrealität aussieht, macht dieser Beitrag deutlich, indem die Ergebnisse einer Befragung von 49 Controllingleitern und CFOs vorgestellt werden, die verdeutlichen, dass dem Thema zwar großes Interesse – hier vor allem bei automatisierter Planung, Self-Service BI und Big Data Analytics – entgegengebracht wird, jedoch erst wenige Unternehmen die Potenziale ausschöpfen.

Technologieorientierte Softwarebewertung zur Unterstützung von Beschaffungsentscheidungen: Modell und Anwendungsbeispiel im Automobilbau

von Frank Bodendorf, Barbara Hollweck und Jörg Franke

Im Dialog

Finanzielle Führung bei Militzer & Münch

Wolfgang Stölzle im Gespräch mit Alexei Kovalenko, CFO der TransInvest Holding Gruppe 

Lexikon

Machine Learning

von Daniel Silveira Pereira

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