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Zeitschrift für Controlling

Schwerpunkt: Unternehmensbewertung

Plausibilisierung von Unternehmensplanungen im Rahmen der Bewertung

von Thorsten Knauer, Christian Brück und Nicole Nikiforow

Bewertungssituationen erfordern stets die adäquate Schätzung zukünftiger Zahlungsströme. Dieser Artikel stellt ausgewählte Schätzverfahren vor und unterstreicht die Wichtigkeit der Plausibilisierung einfließender Planzahlen. Dabei gilt es, ein hohes Maß an Transparenz hinsichtlich der gewählten Inputfaktoren zur Prognose finanzieller Überschüsse zu fordern und die Prognosemethoden bedarfsgerecht je nach Geschäftsfeld auszuwählen. Darüber hinaus wird in diesem Beitrag die Möglichkeit einer auf dem wahrgenommenen Sicherheitsniveau abstellenden Schätzung vorgestellt sowie die oft vernachlässigte Rolle der Dokumentation und Kommunikation diskutiert.

Unternehmensbewertung im Lebenszyklus

von Nils Crasselt und Christian Lohmann

Die Bewertung von Unternehmen beruht auf deren Zukunftsaussichten. Je nach Positionierung des Unternehmens bzw. seiner Produkte im Lebenszyklus bedarf es unterschiedlicher Annahmen für die Modellierung von zukünftigen Erfolgsbeiträgen. Die in diesem Beitrag vorgestellte Konzeption arbeitet bewertungsrelevante Merkmale der einzelnen Lebenszyklusphasen heraus und ordnet den Phasen geeignete Bewertungsmodelle zu. Damit können auch Bewertungsfehler zu Beginn und zum Ende eines Lebenszyklus vermieden werden.

Praktische Bedeutung und Gestaltungsmöglichkeiten des Working Capitals im Rahmen von Unternehmenstransaktionen – Dargestellt am Beispiel von REMONDIS

von Lea Grabitz undAndrea Schroer

Um dem steigenden Fokus von Unternehmen auf das Working Capital Management im Rahmen von Transaktionen gerecht zu werden, ist es erforderlich, das operativ notwendige Net Working Capital des Targets zu ermitteln und kritisch zu plausibilisieren. Wie die praktische Vorgehensweise bei der Analyse und Evaluierung des Net Working Capitals gestaltet werden kann, wird in diesem Artikel am Beispiel von REMONDISaufgezeigt.

Theoretische und empirische Erkenntnisse für die Ausgestaltung des Multiplikatorverfahrens in der Unternehmensbewertung

von Niklas Kreilkamp und Arnt Wöhrmann

Die bei der Anwendung des Multiplikatorverfahrens zu treffenden Ausgestaltungsentscheidungen haben einen erheblichen Einfluss auf die Bewertungsqualität. Daher ist es wichtig, Transparenz im Bewertungsprozess zu schaffen und theoretische sowie empirische Erkenntnisse zur Erhöhung der Bewertungsqualität zu nutzen. Dazu werden in diesem Artikel ein Framework präsentiert und Empfehlungen gegeben.

Hauptfunktionen der Unternehmensbewertung

von Thomas Hering, Christian Toll und Daniel Gerbaulet

In diesem Artikel werden die Grundzüge der funktionalen Unternehmensbewertung vorgestellt. Neben einer Abgrenzung der objektiven von der subjektiven Bewertungstheorie sind zugleich die Unterschiede zwischen finanzierungstheoretischer und investitionstheoretischer Unternehmensbewertung Gegenstand der Analyse. Im Kern wird ein Überblick der drei Hauptfunktionen und Wertarten der funktionalen Lehre geboten.

COMPACT

Kausalanalysen mit Predictive Analytics – Identifikation und Steuerung von wirkungsvollen strategischen Maßnahmen

von Philipp Thiele

WISSEN

Wirksames Projektcontrolling in Digitalisierungsprojekten

von Andreas Schmid 

Die Umsetzung von Digitalisierungsprojekten stellt Unternehmen vor große Herausforderungen, da sie speziellen Steuerungsanforderungen unterliegen. So muss im Projektverlauf häufig inhaltlich und konzeptionell nachjustiert werden. Das Projektcontrolling ist bei Digitalisierungsvorhaben deshalb erfolgskritisch. Dieser Beitrag stellt die Schwerpunkte und zusätzlichen Aufgaben des Projektcontrollings dar, vor allem im Spannungsfeld von IT und den Fach- bzw. Verwaltungsbereichen.  

Implementierung einer Wissensbilanz bei der Deutsche Werkstätten Hellerau GmbH

von Thomas Günther, Stefan Baumhäkel und Christian Dorn

Digitalisierung und Veränderungen in den Geschäftsmodellen führen in vielen Unternehmen zu einer stärkeren Bedeutung von immateriellen Ressourcen für ihre Wertschöpfung, aber auch für ihren finanziellen Erfolg. Immaterielle Ressourcen können aber im bestehenden internen und externen Rechnungswesen kaum berücksichtigt werden. Neben dem Jahresabschluss bedarf es deshalb eines Instrumentes wie der Wissensbilanz, um die Steuerung immaterieller Ressourcen nicht zu vernachlässigen. Am Beispiel der Deutsche Werkstätten Hellerau GmbH wird in diesem Artikel gezeigt, wie Wissensbilanzen zur Identifizierung, Bewertung und Analyse des intellektuellen Kapitals genutzt werden können.

Effektive Steuerung dank moderner Performance Measurement und Management Systeme – Identifikation der Zusammenhänge zwischen Kennzahlen

von Robert Bernerstätter, Bernd Kleindienst und Hubert Biedermann

Das heutige dynamische Marktumfeld erfordert einen Paradigmenwechsel von reaktiv-analytischer zu proaktiv-prognostizierender Steuerung. Moderne Performance Measurement- und Management-Systeme unterstützen diesen Wandel, sofern die Beziehungen zwischen den einzelnen Kennzahlen des Systems bekannt sind. Dieser Beitrag zeigt Möglichkeiten auf, diese Wirkzusammenhänge zu identifizieren.

IM DIALOG

Rolle und Rollenwandel des CFOs – ein Erfahrungsbericht beim TÜV Süd

Klaus Möller im Gespräch mit Matthias J. Rapp

LEXIKON

Corporate Think Tanks 

von Julia Sartor 

Umschlag













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