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Zeitschrift für Controlling

Das 5/2019 Heft mit dem Schwerpunkt "Zukunft der Arbeit - Herausforderungen für das Personal-Controlling" ist erschienen. 

(-> zum aktuellen Heft)

Arbeit der Zukunft: Wie bereiten sich Arbeitgeber auf die Transformation vor?

Das Interview von Ulrike Baumöl, Herausgeberin der Zeitschrift CONTROLLING, mit Sabine Laute, seit 2016 Digital Lead Human Resource und Head of Human Resource Innovation & Transformation bei der innogy SE in Essen (-> zum gesamten Interview).


BEST PAPER AWARDS

Mit dem Best Paper Award würdigen die Herausgeber der Zeitschrift CONTROLLING in jedem Jahr die Beiträge, die die Ansprüche der Zeitschrift, eine Dialog-Plattform für innovative, anwendungsorientierte Konzepte aus der Wissenschaft und aus der Praxis zu sein, in herausragender Weise erfüllen.

BEST PAPER AWARD PRAXIS: Betriebswirtschaftliche Steuerung der CO2-Zielerreichung: Controllingansätze in Fahrzeugprojekten und in der Unternehmensplanung

BPA 2019_PraxisDie Einhaltung von Fahrzeug-CO2-Zielwerten ist Voraussetzung für den nachhaltigen Erfolg von OEMs. Hierzu sind diverse Maßnahmenprogramme umzusetzen, mit denen materielle betriebswirtschaftliche Auswirkungen verbunden sind. Diese sind durch das Controlling zu steuern. Hierzu eignen sich die Bildung von Finanzierungsreserven in der Planung, die Verankerung der CO2-Ziele in integrierten Zielsystemen von Fahrzeugprojekten sowie Kennzahlen bei der Priorisierung einzelner Maßnahmen (-> zum kompletten Artikel).

BEST PAPER AWARD THEORIE: Kostensimulation oder dynamische Kostenrechnung? Ansätze zur Bewältigung von Komplexität und Volatilität in der Kostenrechnung verarbeitender Unternehmen in Zeiten von Industrie 4.0

BPA 2018_WissenschaftFür Unternehmen, die geringe Stückzahlen produzieren, gestalten sich das Kostenmanagement und die kostenorientierte Produktionsplanung und -steuerung (PPS) schwierig. Simulationen können Abhilfe schaffen, sind aufgrund benötigter Datenqualität und Ressourcen insbesondere für kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) aber kaum anwendbar. Eine praxistaugliche Alternative bietet eine dynamische Kostenrechnung. Sie zielt auf eine verbesserte (Nach-)Kalkulation ab und ermöglicht eine PPS unter monetären Aspekten (-> zum kompletten Artikel).

BI-gestütztes Controlling in KMU: Digitalisierung mit Augenmaß bei Schüt-Duis Fenster & Türentechnik 

Kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) wird eine gewisse Zurückhaltung bei der Digitalisierung allgemein und insbesondere im Controlling unterstellt. An einem konkreten Beispiel zeigt dieser Beitrag, wie das BI-gestützte Controlling auch ohne eine grundlegende Transformation der ERP- und Datenlandschaft zur Verbesserung der Steuerbarkeit des Unternehmens beitragen kann. Dabei klärt ein detailliertes Berichtskonzept, welche Analysen für welche Mitarbeiter zur Verfügung stehen (-> zum kompletten Artikel).

Management von Daten und datenbasierten Produkten

Wie nutzt Zalando das Instrumentarium der Verrechnungspreise für Daten, um wertorientiert zu steuern? In diesem Artikel von Oleg Gusev, Senior Finance Controller, und Dr. Jörg Engelsberg, VP Controlling bei der Zalando SE, lernen Sie vier Arten von Daten und datenbasierten Produkten zu unterscheiden, die für Steuerungszwecke berücksichtigt werden sollten. Darüber hinaus erhalten Sie Ansatzpunkte dafür, wie Sie den wirtschaftlichen Wert verschiedener Arten von Daten verstehen und welche spezifische Verrechnungspreismethode Sie verwenden sollten (-> zum kompletten Artikel).

Die Toolbox des ControllersDas 2019er-Spezialheft ist erschienen. 120 Seiten widmen sich einem Klassiker: "Die Toolbox des Controllers: Controlling-Instrumente im Wandel"

(-> zu den Spezialausgaben)

Aus der aktuellen Spezialausgabe: Welche Instrumente braucht ein Controller heute? Der Versuch einer Inventur

In diesem Artikel wird der Versuch unternommen, das heutige Instrumentarium des Controllers kompakt systematisiert zu „inventarisieren“. Im Fokus stehen dabei der aktuelle Entwicklungsstand und die Themen des Instrumenteneinsatzes, dargestellt aus der Sicht von Wissenschaft und Praxis (-> zum kompletten Artikel).

Leistungsvariable Vergütung: Ein Instrument auf dem Prüfstand

Die leistungsvariable Vergütung ist ein häufig eingesetztes, aber zunehmend umstrittenes Instrument der Personalsteuerung. Dieser Beitrag beleuchtet zunächst die positiven und negativen Wirkungen der leistungsvariablen Vergütung in Unternehmen vor dem Hintergrund der aktuellen Forschung. Daran schließt sich die Diskussion an, ob die leistungsvariable Vergütung überhaupt noch ein zielführendes Instrument für die heutige Arbeitswelt ist (-> zum kompletten Artikel).

Praktische Bedeutung und Gestaltungsmöglichkeiten des Working Capitals im Rahmen von Unternehmenstransaktionen - Dargestellt am Beispiel von REMONDIS

Um dem steigenden Fokus von Unternehmen auf das Working Capital Management im Rahmen von Transaktionen gerecht zu werden, ist es erforderlich, dass operativ notwendige Net Working Capital des Targets zu ermitteln und kritisch zu plausibilisieren. Wie die praktische Vorgehensweise bei der Analyse und Evaluierung des Net Working Capitals gestaltet werden kann, wird in diesem Artikel am Beispiel von REMONDIS aufgezeigt (-> zum kompletten Artikel).

Transformation im Controlling: Umbrüche durch VUCA-Umfeld und Digitalisierung

UmschlagDiese Spezialausgabe der Zeitschrift CONTROLLING beantwortet durch eine Kollektion aktueller Beiträge der letzten zwei Jahrgänge die Frage nach dem Stand der Digitalisierung im Controlling und zeigt dazu die wesentlichen Transformationspfade in die Zukunft auf.

Die zehn Beiträge entwerfen ein systematisches und umfassendes Bild der Controlling-Themen der Digitalisierung und weisen auf zweierlei hin: Erstens ist man in der Praxis und auch in der Theorie weiter, als es die Pessimisten wahrhaben wollen, und zweitens sind die Transformationspfade eher evolutionären und nicht revolutionären Charakters. Abgerundet wird die Darstellung durch ein Interview – sozusagen aus dem „Maschinenraum“ der Digitalisierung.
Das Sonderheft für 14,90 Euro können Sie hier bestellen.

Persönliche Überlebensstrategien für Controller

Die Digitalisierung wird das Controlling – wie die ganze Finanz-Funktion – grundlegend verändern. Mit dieser Einschätzung stehen wir nicht allein. Welche Veränderungen aber genau zu erwarten sind, wollen wir anhand von acht Handlungsfeldern darstellen. Daraus leiten wir Überlebensstrategien ab, dieder Controllerin oder dem Controller helfen werden, die anstehenden Herausforderungen erfolgreich zu meistern (-> zum kompletten Artikel).

Steuerung von Konzernfunktionen

Die Schaffung von Transparenz und Vergleichbarkeit ist der erste wichtige Schritt bei der Steuerung von Konzernfunktionen. Darauf folgt die spezifische Ableitung von Kennzahlen auf Konzern- und Funktionsebene. Um die Effizienz des Reportings sicherzustellen, gilt es, den Steuerungsprozess zu Ende zu denken, also eine harmonisierte Datenstruktur und konzernweite Definitionen bereitzustellen. Hierbei ist ein Review der bestehenden IT-Architektur im Hinblick auf die Integration von Konzern- und Funktionsreporting notwendig. Erst mit der Funktionssteuerung „Concept to BI“, so dieser Beitrag, wird die Transparenz gesteigert, der Aufwand gesenkt und Wettbewerbsvorteile geschaffen (-> zum kompletten Artikel).

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Mit unserer Gruppe auf Xing möchten wir den Austausch zwischen Controlling-Experten verbessern helfen. Nutzen Sie die Möglichkeit, die Ideen Ihrer Kollegen aus anderen Unternehmen und Branchen kennenzulernen oder teilen Sie selbst Ihre Gedanken bzw. verweisen Sie auf Ihre Veranstaltungen. Zur Xing-Gruppe…

Jahresregister 2018

Das Jahresregister 2018 zum Herunterladen finden Sie hier.

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