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Zeitschrift für Controlling

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Controlling und Unternehmensethik

Controlling und Unternehmensethik haben mehr miteinander zu tun, als gemeinhin anerkannt. Der vorliegende Beitrag zeigt anhand einiger Beispiele auf, wie sich beide Disziplinen jeweils in ihren eigenen Aufgaben unterstützen können. Dabei leistet das Controlling einen Beitrag bei der Abstimmung unterschiedlicher Wertevorstellungen im Führungssystem und trägt zu einer besseren Implementierung des Zielsystems in betriebliche Entscheidungsprozesse bei. Die Unternehmensethik stellt umgekehrt empirische Erkenntnisse zu menschlichem Entscheidungsverhalten bereit, die für das Controlling bei der Gestaltung von Anreiz- und Informationssystemen von hoher Relevanz sind (-> zum kompletten Artikel).

Organisationales Resilienzmanagement: Grundlagen und Anwendung der Funktionalen Resonanzanalyse

Der Umgang mit Ungewissem erfordert von Organisationen eine ausgeprägte Resilienzkompetenz. Ein unternehmensweites Resilienzmanagement vernetzt dabei bestehende Ansätze aus dem Risikomanagement sowie der Strategie eines Unternehmens, berücksichtigt aber auch situative Faktoren und komplexe Wechselwirkungen. In diesem Artikel wird mit der Funktionalen Resonanzanalyse ein Instrument vorgestellt, dass Zusammenhänge in verschiedenen Teilsystemen einer Organisation abzubilden hilft und damit den Einsatz gezielter Resilienz-Maßnahmen möglich macht (-> zum kompletten Artikel).

OKRs – Objectives and Key Results: Kritische Analyse eines neuen Managementtrends

Objectives & Key Results (OKRs) sind ein operatives Managementsystem, das bei Google früh eingeführt wurde und als wesentlicher Treiber für das Wachstum des Unternehmens gilt. Diese Wirksamkeit von OKRs bei Google verursacht seit drei Jahren einen neuen Managementtrend. Dieser Artikel erklärt OKRs, analysiert ihre Systematik kritisch und untersucht Kontextfaktoren für ihre Anwendbarkeit (-> zum kompletten Artikel).

Steuerung von Konzernfunktionen

Die Schaffung von Transparenz und Vergleichbarkeit ist der erste wichtige Schritt bei der Steuerung von Konzernfunktionen. Darauf folgt die spezifische Ableitung von Kennzahlen auf Konzern- und Funktionsebene. Um die Effizienz des Reportings sicherzustellen, gilt es, den Steuerungsprozess zu Ende zu denken, also eine harmonisierte Datenstruktur und konzernweite Definitionen bereitzustellen. Hierbei ist ein Review der bestehenden IT-Architektur im Hinblick auf die Integration von Konzern- und Funktionsreporting notwendig. Erst mit der Funktionssteuerung „Concept to BI“, so dieser Beitrag, wird die Transparenz gesteigert, der Aufwand gesenkt und Wettbewerbsvorteile geschaffen (-> zum kompletten Artikel).

Kalkulation und Erreichung von Ziel-Kostenpreisen in globalen Beschaffungsmärkten

Die herkömmlichen Kalkulations-, Ausschreibungs- und Vergabeverfahren genügen nicht den gestiegenen Anforderungen des modernen Einkaufs, da sie beispielsweise zu Verzerrungen bei den zu erzielenden Deckungsbeitragen führen können. Dieser Beitrag zeigt, wie sich mit der technologieorientierten Ziel-Kostenkalkulation und einem verschlankten, effizienten Vergabeprozess Ziel-Kostenpreise erreichen lassen, die unter den Marktpreisen eines globalen Beschaffungsumfeldes liegen (-> zum kompletten Artikel).

Praxiserprobte Perspektiven für mehr Erfolg mit der IT

Die rasante Entwicklung neuer Informations- und Kommunikationstechnologien prägt den Beginn des 21. Jahrhunderts und hat tiefgreifenden Einfluss auf Wirtschaft und Gesellschaft. Der Mensch spielt die Hauptrolle, wenn es darum geht, mit innovativen Technologien neue Produkte, Märkte, Prozesse und Organisationsformen zu ermöglichen. Ferner können diese Herausforderungen nur im engen Schulterschluss von IT und ihren Anspruchsgruppen erfolgreich gemeistert werden. Wie diese Zusammenarbeit im Sinne eines gelebten Business Alignment gelingen kann, beschreibt dieser Artikel (-> zum kompletten Artikel).

Erfolgreiches F&E-Controlling im Spannungsfeld von Linien- und Projektinteressen

Unternehmensaktivitäten werden zunehmend außerhalb der regulären Linienorganisation in der Organisationsform des Projekts durchgeführt. Wie kann das Controlling diesem Bedeutungsgewinn gerecht werden und im Rahmen seiner Kernaufgaben das potenzielle Spannungsfeld zwischen Projekt-und Linieninteressen auflösen? Der Beitrag nimmt sich dieser Fragen an und fokussiert die Rolle des Controllers, Projektwissensmanagement und Budgetkultur als zentrale Maßnahmen zur Gestaltung eines erfolgreichen Projektcontrollings sicherzustellen (-> zum kompletten Artikel).

Schadenspotenzial durch schlechte Datenqualität

Die Stadtwerke München entwickelten eine Methode zur Bewertung des monetären Schadenspotenzials, das Datenfehler in den Prozessen der Domänen Kundenmanagement und Netzwirtschaft verursacht. Diese Quantifizierung der Schadenpotenziale erlaubt die gezielte Durchführung von Maßnahmen zur Verbesserung der Datenqualität. Die mit dem „CDQ Good Practice Award 2014“ ausgezeichnete Methode stellen Jörg Trumpetter und Nils Meinken von der SWM Service GmbH in ihrem Artikel vor (-> zum kompletten Artikel).

Business Analytics im Controlling – Fünf Anwendungsfelder

Mit Business Analytics etabliert sich zunehmend eine neue Disziplin an der Schnittstelle zwischen Betriebswirtschaftslehre und Data Science. Im folgenden Beitrag wird aus einer fachlichen Controllingperspektive ein Ordnungsrahmen mit den fünf Anwendungsfeldern Analyse, Forecast, Optimierung, Simulation und Radar beschrieben (-> zum kompletten Artikel). 

 

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Controlling 03-2017 U1-72dpi


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