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Zeitschrift für Controlling

Das 4/2019 Heft mit dem Schwerpunkt "Branchenbezogenes Controlling: IT-gestützte Lösungen für den Mittelstand" ist erschienen. 

(-> zum aktuellen Heft)

BI-gestütztes Controlling in KMU: Digitalisierung mit Augenmaß bei Schüt-Duis Fenster & Türentechnik 

Kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) wird eine gewisse Zurückhaltung bei der Digitalisierung allgemein und insbesondere im Controlling unterstellt. An einem konkreten Beispiel zeigt dieser Beitrag, wie das BI-gestützte Controlling auch ohne eine grundlegende Transformation der ERP- und Datenlandschaft zur Verbesserung der Steuerbarkeit des Unternehmens beitragen kann. Dabei klärt ein detailliertes Berichtskonzept, welche Analysen für welche Mitarbeiter zur Verfügung stehen (-> zum kompletten Artikel).

Management von Daten und datenbasierten Produkten

Wie nutzt Zalando das Instrumentarium der Verrechnungspreise für Daten, um wertorientiert zu steuern? In diesem Artikel von Oleg Gusev, Senior Finance Controller, und Dr. Jörg Engelsberg, VP Controlling bei der Zalando SE, lernen Sie vier Arten von Daten und datenbasierten Produkten zu unterscheiden, die für Steuerungszwecke berücksichtigt werden sollten. Darüber hinaus erhalten Sie Ansatzpunkte dafür, wie Sie den wirtschaftlichen Wert verschiedener Arten von Daten verstehen und welche spezifische Verrechnungspreismethode Sie verwenden sollten (-> zum kompletten Artikel).

Die Toolbox des ControllersDas 2019er-Spezialheft ist erschienen. 120 Seiten widmen sich einem Klassiker: "Die Toolbox des Controllers: Controlling-Instrumente im Wandel"

(-> zu den Spezialausgaben)

Aus der aktuellen Spezialausgabe: Welche Instrumente braucht ein Controller heute? Der Versuch einer Inventur

In diesem Artikel wird der Versuch unternommen, das heutige Instrumentarium des Controllers kompakt systematisiert zu „inventarisieren“. Im Fokus stehen dabei der aktuelle Entwicklungsstand und die Themen des Instrumenteneinsatzes, dargestellt aus der Sicht von Wissenschaft und Praxis (-> zum kompletten Artikel).

Leistungsvariable Vergütung: Ein Instrument auf dem Prüfstand

Die leistungsvariable Vergütung ist ein häufig eingesetztes, aber zunehmend umstrittenes Instrument der Personalsteuerung. Dieser Beitrag beleuchtet zunächst die positiven und negativen Wirkungen der leistungsvariablen Vergütung in Unternehmen vor dem Hintergrund der aktuellen Forschung. Daran schließt sich die Diskussion an, ob die leistungsvariable Vergütung überhaupt noch ein zielführendes Instrument für die heutige Arbeitswelt ist (-> zum kompletten Artikel).

Praktische Bedeutung und Gestaltungsmöglichkeiten des Working Capitals im Rahmen von Unternehmenstransaktionen - Dargestellt am Beispiel von REMONDIS

Um dem steigenden Fokus von Unternehmen auf das Working Capital Management im Rahmen von Transaktionen gerecht zu werden, ist es erforderlich, dass operativ notwendige Net Working Capital des Targets zu ermitteln und kritisch zu plausibilisieren. Wie die praktische Vorgehensweise bei der Analyse und Evaluierung des Net Working Capitals gestaltet werden kann, wird in diesem Artikel am Beispiel von REMONDIS aufgezeigt (-> zum kompletten Artikel).

BEST PAPER AWARD PRAXIS: Ideenevaluation im Innovationsprozess – Konzept und Umsetzung am Beispiel des Corporate Scoutings der Freudenberg Gruppe

von Lukas Hüsler, Matthias Messer und Klaus Möller

Am Praxisbeispiel des Corporate Scoutings der Freudenberg Gruppe wird im Beitrag ein den Phasen im Innovationsprozess entsprechendes modulares Ideenevaluationstool entwickelt. Anhand verschiedener Verfahren ermöglicht es eine dem Informationsstand entsprechende sequentielle Evaluation von Ideen. Projektübergreifend werden zudem ein Ideenportfoliomanagement sowie ein Ideencockpit eingeführt  (-> zum kompletten Artikel).

BEST PAPER AWARD THEORIE: Potenziale einer externen Kostenremanenzanalyse für das Controlling am Beispiel der Luftfahrtindustrie

von Michael Graßmann, Stephan Fuhrmann und Thomas Günther

Kostenremanenz oder Cost Stickiness ist ein in den letzten Jahren häufig empirisch beforschtes Feld im Controlling. Bisher wenig Beachtung fand jedoch die Nutzung der Kostenremanenzanalysen in der Praxis. Die Autoren zeigen am Beispiel der Luftfahrtindustrie, wie die Methodik in die Praxis übertragen werden kann und welche Handlungsempfehlungen sich für Unternehmen hieraus ergeben (-> zum kompletten Artikel).

Transformation im Controlling: Umbrüche durch VUCA-Umfeld und Digitalisierung

UmschlagDiese Spezialausgabe der Zeitschrift CONTROLLING beantwortet durch eine Kollektion aktueller Beiträge der letzten zwei Jahrgänge die Frage nach dem Stand der Digitalisierung im Controlling und zeigt dazu die wesentlichen Transformationspfade in die Zukunft auf.

Die zehn Beiträge entwerfen ein systematisches und umfassendes Bild der Controlling-Themen der Digitalisierung und weisen auf zweierlei hin: Erstens ist man in der Praxis und auch in der Theorie weiter, als es die Pessimisten wahrhaben wollen, und zweitens sind die Transformationspfade eher evolutionären und nicht revolutionären Charakters. Abgerundet wird die Darstellung durch ein Interview – sozusagen aus dem „Maschinenraum“ der Digitalisierung.
Das Sonderheft für 14,90 Euro können Sie hier bestellen.

Persönliche Überlebensstrategien für Controller

Die Digitalisierung wird das Controlling – wie die ganze Finanz-Funktion – grundlegend verändern. Mit dieser Einschätzung stehen wir nicht allein. Welche Veränderungen aber genau zu erwarten sind, wollen wir anhand von acht Handlungsfeldern darstellen. Daraus leiten wir Überlebensstrategien ab, dieder Controllerin oder dem Controller helfen werden, die anstehenden Herausforderungen erfolgreich zu meistern (-> zum kompletten Artikel).

Steuerung von Konzernfunktionen

Die Schaffung von Transparenz und Vergleichbarkeit ist der erste wichtige Schritt bei der Steuerung von Konzernfunktionen. Darauf folgt die spezifische Ableitung von Kennzahlen auf Konzern- und Funktionsebene. Um die Effizienz des Reportings sicherzustellen, gilt es, den Steuerungsprozess zu Ende zu denken, also eine harmonisierte Datenstruktur und konzernweite Definitionen bereitzustellen. Hierbei ist ein Review der bestehenden IT-Architektur im Hinblick auf die Integration von Konzern- und Funktionsreporting notwendig. Erst mit der Funktionssteuerung „Concept to BI“, so dieser Beitrag, wird die Transparenz gesteigert, der Aufwand gesenkt und Wettbewerbsvorteile geschaffen (-> zum kompletten Artikel).

Werden Sie Teil der Community unserer Zeitschrift auf Xing

Mit unserer Gruppe auf Xing möchten wir den Austausch zwischen Controlling-Experten verbessern helfen. Nutzen Sie die Möglichkeit, die Ideen Ihrer Kollegen aus anderen Unternehmen und Branchen kennenzulernen oder teilen Sie selbst Ihre Gedanken bzw. verweisen Sie auf Ihre Veranstaltungen. Zur Xing-Gruppe…

Jahresregister 2018

Das Jahresregister 2018 zum Herunterladen finden Sie hier.

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