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Prüfbare Schlussrech­nung in der Berufungsinstanz

Jansen diskutiert ab S. 689, dass im Lichte der BGH-Rechtsprechung die Vorlage einer neuen Schlussrechnung in zweiter Instanz durch­aus als neues Angriffsmittel im Sinne der Präklusionsvorschriften zu werten ist.

Ein häufiges Problem der baurechtlichen Praxis ist die Frage, ob der Unternehmer, dessen Klage zunächst we­gen mangelnder Prüfbarkeit der Schlussrechnung abgewie­sen wurde, in der Berufungsinstanz seinen Vortrag nachbes­sern kann, indem er nunmehr eine prüfbare Schlussrech­nung in der Berufungsinstanz vorlegt.


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