Beiträge - Redaktionelle Richtlinien der Zeitschrift für Datenschutz (ZD)


Bei der Abfassung Ihres Manuskripts bitten wir Sie, die folgenden redaktionellen Hinweise unbedingt einzuhalten. Dies ermöglicht eine rasche und möglichst problemlose Bearbeitung für den Satz.

I. Allgemeine Hinweise

Manuskripte: Manuskripte sind an die Redaktion zu senden. Der Verlag haftet nicht für Manuskripte, die unverlangt eingereicht werden. Sie können nur zurückgegeben werden, wenn Rückporto beigefügt ist. Die Annahme zur Veröffentlichung muss schriftlich erfolgen. Mit der Annahme zur Veröffentlichung überträgt der Autor dem Verlag C.H.BECK an seinem Beitrag für die Dauer des gesetzlichen Urheberrechts das exklusive, räumlich und zeitlich unbeschränkte Recht zur Vervielfältigung und Verbreitung in körperlicher Form, das Recht zur öffentlichen Wiedergabe und Zugänglichmachung, das Recht zur Aufnahme in Datenbanken, das Recht zur Speicherung auf elektronischen Datenträgern und das Recht zu deren Verbreitung und Vervielfältigung sowie das Recht zur sonstigen Verwertung in elektronischer Form. Hierzu zählen auch heute noch nicht bekannte Nutzungsformen. Das in § 38 Abs.4 UrhG niedergelegte zwingende Zweitverwertungsrecht des Autors nach Ablauf von 12 Monaten nach der Veröffentlichung bleibt hiervon unberührt.

 

Urheber- und Verlagsrechte: Alle in dieser Zeitschrift veröffentlichten Beiträge sind urheberrechtlich geschützt. Das gilt auch für die veröffentlichten Gerichtsentscheidungen und ihre Leitsätze, denn diese sind geschützt, soweit sie vom Einsender oder von der Schriftleitung erarbeitet oder redigiert worden sind. Der Rechtsschutz gilt auch gegenüber Datenbanken und ähnlichen Einrichtungen. Kein Teil dieser Zeitschrift darf außerhalb der engen Grenzen des Urheberrechtsgesetzes ohne schriftliche Genehmigung des Verlags in irgendeiner Form vervielfältigt, verbreitet oder öffentlich wiedergegeben oder zugänglich gemacht, in Datenbanken aufgenommen, auf elektronischen Datenträgern gespeichert oder in sonstiger Weise elektronisch vervielfältigt, verbreitet oder verwertet werden.

 

Bitte verwenden Sie nur die neuen deutschen Rechtschreibregeln!

Sobald der Beitrag in der Redaktion vorliegt wird er in die Begutachtungsrunde aufgenommen. Zu diesem Zwecke brauchen wir den Beitrag zunächst exklusiv für die Dauer der Begutachtung (ca. 14 Tage). Diese erfolgt durch die Chefredakteurin sowie durch zwei Gutachter, die den Beitrag in anonymisierter Form ebenfalls bewerten werden. Danach wird im Falle der Veröffentlichungszusage der konkrete Veröffentlichungszeitpunkt mitgeteilt.

 1. Umfang

 

  • Der Umfang des Beitrags sollte 30.000 Zeichen mit Leerzeichen inkl. Fußnoten nicht wesentlich überschreiten.
  •  Längere Beiträge bedürfen der Absprache mit der Redaktion, redaktionelle Kürzungen behalten wir uns vor.

 2. Äußere Form

 

  • Es wird gebeten, auf besondere Textformatierungen zu verzichten. Das Manuskript sollte linksbündig und ohne Verwendung von Blocksatz erstellt werden.
  •  Grafische Darstellungen müssen in einer Form eingereicht werden, die satztechnisch verwertbar ist, d.h. keine farbigen Darstellungen, eine Verkleinerung muss möglich sein.
  •  Den Fußnotenapparat setzen Sie bitte en bloc an das Ende Ihres Manuskripts.

3. Einsendung

 

Wir bitten Sie, die vereinbarten Abgabetermine unbedingt einzuhalten. Sollten Sie ausnahmsweise den Termin nicht einhalten können, bitten wir um sofortige Nachricht an die Redaktion.

Bitte reichen Sie das Manuskript  per E-Mail ( ) zusammen mit einem Foto der jeweiligen Autoren ein. Die Fotos sollten folgenden technischen Anforderungen genügen:   Bildausschnitt des Kopfes mit einer Größe von ca. 2,5cm x 2,5cm und 300 dpi. Bei Passbildmotiven, also Kopf und Oberkörper, sollte das Bild mindestens 5 cm breit sein, bei unbedingt 300 dpi. Generell gilt: lieber größer bzw. mehr! Als Dateiformat gilt bevorzugt: jpg, tif, eps, pdf, psd, gif (generell sollte es aber bei "fast" allen Formaten möglich sein, es für uns richtig umzuwandeln). Farbmodus: bevorzugt in Grau, kann aber auch RGB, CMYK, Indizierte Farben, LAB sein.

4. Korrekturfahnen

 

Sie erhalten vor Drucklegung die Fahnen Ihres Beitrags zur nochmaligen Durchsicht und Druckfreigabe. Wir bitten Sie, die Korrekturen zum angegebenen Termin an uns zurückzusenden. 

II. Textteil

Der Beitrag soll die Form einer selbstständigen wissenschaftlichen Abhandlung haben. Beiträge in Vortragsform werden nicht veröffentlicht. 

1. Biografische Angabe

 

Bitte teilen Sie uns Ihren vollen Vor- und Zunamen sowie Titel und Ihre berufliche Stellung mit. Diese Angaben erscheinen dann zusammen mit dem Foto am Ende des Beitrags. In der Überschrift werden nur Vor- und Zuname genannt. 

2. Überschrift

Es sind ein Haupttitel und ein Untertitel auszuweisen. Der Haupttitel soll eine kurze, prägnante Überschrift (nach Möglichkeit ohne Bezug auf konkrete Vorschriften) sein und den sich an der Praxis orientierenden, interdisziplinären Ansatz der Zeitschrift widerspiegeln. Die Unterüberschrift sollte den Haupttitel konkretisieren. 

3. Abstract

 

Bitte verfassen Sie einen Vorspann/Abstract (ca. 1.000 Zeichen) ohne Fußnoten, der den Leser auf die Relevanz und Aktualität des Themas hinweist und den Gang der Darstellung sowie die Ergebnisse beinhaltet. Der Abstract wird auch in englischer Sprache abgedruckt, die Übersetzung wird von der Redaktion veranlasst. 

4. Schlagworte

 

Um den Beitrag thematisch besser einordnen zu können, werden Schlagworte neben der Hauptüberschrift in einem Kasten abgedruckt. Bitte nennen Sie uns 5-6 Schlagworte, die Sie Ihrem Beitrag zuordnen. 

5. Gliederung

 

Der Beitrag wird durch Einfügung von Zwischenüberschriften mit kurzen, knappen Zwischentiteln in der Gliederungshierarchie mit drei Ebenen: I. usw., 1. usw., a) usw.gegliedert. Achten Sie bitte auf kurze Überschriften, speziell unter den römischen Gliederungspunkten. 

6. Hervorhebungen im Text

 

Namen, Gerichte und Institutionen werden im Manuskript kursiv geschrieben. Darüber hinaus findet keine kursive oder andere Hervorhebung statt. Bitte verwenden Sie keinen Fettdruck. 

7. Zitierweise von Rechtsvorschriften

 

  • Paragrafen und Artikel von Rechtsvorschriften sollen mit der üblichen Abkürzung „§“, „Art.“ versehen werden. Absätze sollen durchgehend als „Abs.“ und Sätze als „Satz“ mit arabischen Ziffern geschrieben werden, z.B. § 433 Abs. 1 Satz 1 BGB.
  • Gesetzesbezeichnungen, die im allgemeinen Sprachgebrauch abgekürzt werden, wie z.B. BGB,  StGB, ZPO, TMG, TKG, UWG, UrhG, GWB, EGBGB, brauchen nicht ausgeschrieben zu werden. Alle anderen Gesetzesbezeichnungen sollen im Fließtext beim ersten Zitieren ausgeschrieben und mit der entsprechenden Abkürzung als Klammerzusatz versehen werden. Im weiteren Text genügt die Verwendung der eingeführten Abkürzung. 

8. Abkürzungen

 

Da Abkürzungen im Fließtext den Lesefluss stören, sind sie grundsätzlich zu vermeiden.

Ausnahmen:

  • Gerichtsbezeichnungen, z.B. EuGH, BVerfG, BGH, KG, OLG (mit Städtename), LG (mit Städtename) etc.
  • allgemein übliche Abkürzungen, z.B. i.S.v., h.M., a.A., sog., ggf., z.B., bzw., etc., usw., bitten wir Sie zu verwenden! 

III. Fußnoten

Die Fußnoten werden fortlaufend (im Fließtext – nicht im Abstract/Autorennamen) nummeriert und im Text hochgestellt. Die Fußnoten müssen eindeutig zugeordnet werden, d.h. entweder an das Ende des zu erklärenden Wortes oder hinter das Satzzeichen des betreffenden Satzes oder Nebensatzes. Sie sollten in einem eigenen Anhang aufgeführt werden. Ein gesondertes Literaturverzeichnis ist nicht erforderlich. Zusätze wie „vgl.“, „s. hierzu“ etc. bitte nur beifügen, wenn sie wirklich notwendig sind. 

 1. Beiträge/Entscheidungen in Zeitschriften

 

Zeitschriftenabkürzungen sind stets ohne Punkt wiederzugeben, es sei denn, eine amtliche Abkürzung sieht dies vor.

  • Das Erscheinungsjahr wird immer vierstellig hinzugefügt.
  • Bei Zeitschriften, die üblicherweise mit Jahrgang/Erscheinungsjahr wiedergegeben werden, folgt das Erscheinungsjahr nach der Bezeichnung der Zeitschrift. Werden in der Zeitschrift die Seiten fortlaufend gezählt, entfällt die jeweilige Heftnummer.
  • Der Aufsatztitel eines Beitrags bzw. das Verkündungsdatum/Az. einer Entscheidung entfällt.
  • Die Angabe „S.“ für Seite entfällt. Die konkrete Zitatseite folgt dem Erscheinungsjahr durch Komma abgesetzt. Beispiel: Gola, MMR 1999, 322, 324.

 2. Lehrbücher, Monografien, Dissertationen, Kommentare 

  • Das Erscheinungsjahr wird ohne Klammern genannt. Bei Büchern, die in mehreren Auflagen erschienen sind, wird die Auflage vor das Erscheinungsjahr gesetzt. Der Publikationsort entfällt (Ausnahme: Dissertationen).
    Beispiel: Schricker, Urheberrecht, 2. Aufl. 1999, S. 24.

    Zitatstellen werden grundsätzlich mit Seitenzahlen bzw. Randnummern (Rdnr.) oder Anmerkung (Anm.) wiedergegeben. Seiten werden mit „S.“ angegeben.
  • Der Bearbeiter der Kommentarstelle wird immer angegeben. In diesen Fällen wird der Bearbeitername kursiv vorangestellt, es folgt der Zusatz: , in:
    Beispiel: Schütz, in: Beck’scher TKG-Komm., 2. Aufl. 2002,  § ### Rdnr.
  • Der Paragrafen-/ Artikelbezeichnung folgt der Nachweis der Randnummer (Rdnr.) und der Anmerkung (Anm.).
  • WICHTIG: Die Abkürzung a.a.O. für eine vorangegangene Fundstelle wird nicht verwendet, sondern mit dem Klammerzusatz (o. Fußn. ...) auf die jeweilige Fußnote verwiesen.
    Beispiel: Schricker (o.Fußn. xx), Rdnr./S.
  • Wiederholung nur dann in vollständiger Zitierweise, wenn der Verweis nicht eindeutig zuzuordnen ist (z.B. ein Autor mit verschiedenen Nachweisen in einer Fußnote). 

Für die Beachtung der Hinweise bedanken wir uns im Voraus und verbleiben

mit freundlichen Grüßen

Redaktion ZD