Prieß/Hölzl

Drei Worte des EuGH: Schadensersatz ohne Verschulden!


In der Entscheidungsahmerkung besprechen Prieß und Hölzl ab S. 21 die EuGH-Entscheidung „Stadt Graz" (NZBau 2010, 773).

Sie kommen zu dem Schluss, dass die Hürden für Bieter, Schadensersatz wegen Verstößen öffentlicher Auf­traggeber gegen Vergaberecht geltend machen zu können, im Vergleich zu den Erfolgsaussichten von Nachprüfungs­verfahren immer noch zu hoch sind.