STEP up to Europe – Ein Tagebuch: Mein Praktikum bei der polnischen Kanzlei „RGW Roclawski Graczyk i Wspólnicy“

Siehe auch den Bericht in JuS 4/2013.

Nadine Junghenn

Nadine Junghenn absolviert vom 4. 3.–4. 4. 2013 ein Praktikum bei der polnischen Kanzlei „RGW Roclawski Graczyk i Wspólnicy“. Seit dem Wintersemester 2010/2011 studiert sie an der Justus-Liebig-Universität in Gießen Rechtswissenschaft mit dem Schwerpunkt Arbeits- und Sozialrecht. Das Praktikum in Warschau hat sie aber neugierig gemacht. „In der Stellenbeschreibung stand, dass ich Fachliteratur und Gerichtsurteile aufbereite sowie Schriftsätze und Gutachten verfasse, um einen Einblick in die Arbeit eines Juristen in Polen zu erhalten“, berichtet sie. „Das ist eine wunderbare Chance während des Studiums“, schwärmt die junge Studentin. Ihre Erfahrungen hält sie daher hier in ihrem Online-Tagebuch fest. Interessierte können so Einblicke in das Praktikantenaustauschprogramm von ELSA erhalten und vielleicht auch diesen einmaligen Schritt wagen.

 Weitere Informationen zu STEP: www.elsa-germany.org.

 

3. März 2013: STEP – Mein Abenteuer beginnt

Bereits am Sonntagmorgen landete ich um 8.50 Uhr auf dem Flughafen von Warschau, Polen. Dort wurde ich von Łukasz Strankowski, Vorstand für STEP bei ELSA Warschau bereits erwartet. Nachdem ich im Studentenwohnheim angekommen war, mein Zimmer bezogen hatte und einige organisatorische Dinge erledigen konnte, hatte ich Zeit, um mich auf den morgigen Tag, meinen ersten Praktikumstag in der Rechtsanwaltskanzlei „RGW Roclawski Graczyk i Wspólnicy“ vorzubereiten. Je näher der erste Tag rückte, desto aufgeregter wurde ich. Die Warschauer ELSAner hielten stets Kontakt mit mir und boten mir bei allem ihre Unterstützung an. Es fühlte sich gut an, nicht alleine in dieser fremden und großen Stadt zu sein.

 

4. März 2013: Mein erster Praktikumstag

Heute Morgen war es dann auch schließlich so weit. Um 9.30 Uhr sollte das Praktikum beginnen. Die Aufregung und die Freude auf den ersten Arbeitstag stiegen gleichermaßen. Als ich nach einer halben Stunde Fahrt endlich dort angekommen war und die Räumlichkeiten der Kanzlei betreten hatte, wurde ich herzlich von den Anwälten empfangen. Zunächst wurde ich in alle wichtigen Gegebenheiten eingewiesen, bekam meinen Arbeitsplatz mit eigenem Computer gezeigt und erhielt sämtliche Passwörter und Zugangsdaten. Nach der allgemeinen Einführung und einer Führung durch die Kanzlei bekam ich einen Ordner zum Lesen und durcharbeiten. Nach kurzer Zeit bat mich einer der Anwälte in den Konferenzsaal. Dort unterhielten wir uns und ich bekam meine erste Aufgabe. Ich durfte bereits am ersten Tag einen Schriftsatz für einen Mandanten verfassen und wurde damit direkt in die Arbeit eingebunden.
Zur Mittagszeit hatte ich eine halbe Stunde Pause, die ich gemeinsam mit einem der Anwälte verbrachte, der mir ein Restaurant zeigte, in dem sie täglich essen gehen. Dort bot sich mir die Gelegenheit alle meine Fragen loszuwerden. Kurz vor Feierabend übergab ich letztlich den geforderten Schriftsatz an den Anwalt und beendete damit meine erste Aufgabe erfolgreich. Kurze Zeit darauf, um 17.30 Uhr, endete mein erster Praktikumstag bereits.
Rückblickend war der erste Tag in der Kanzlei sehr aufregend. Ich bin sehr froh, dass ich von Anfang an mit eingebunden wurde, so positiv und offen aufgenommen wurde und jederzeit meine Fragen stellen konnte. Es war ein sehr gelungener erster Arbeitstag in Warschau. Bereits nach diesem Tag war ich froh, mich für ein STEP-Praktikum in Polen entschieden zu haben.

 

4.–10. März 2013: Meine erste Woche

Nach dem ersten erfolgreichen Tag in der polnischen Kanzlei verlief die erste Woche in Warschau ebenso gut. Während der Woche erhielt ich in meiner Tätigkeit als Praktikantin viel Arbeit, die fristgerecht fertiggestellt werden musste. Dadurch bekam ich ansatzweise die Seite des Anwaltsberufs zu sehen, die sich vorher nur erahnen ließ. Ich durfte, wie bereits am ersten Tag, Schriftsätze für Mandanten verfassen und unterstützte die Anwälte und Rechtsreferendare bei internen Abläufen. Hauptsächlich bestand meine Arbeit jedoch im Recherchieren und der Prüfung von rechtlichen Verhältnissen eines Falles. Durch den Austausch mit den Rechtsreferendaren erhielt ich viele Informationen über den Studienaufbau sowie die tägliche Arbeit. Zum ersten Mal überhaupt musste ich mich mit rechtsübergreifenden Verordnungen sowie Normen befassen und prüfen, welches Recht in dem konkreten Fall überhaupt zur Anwendung kommt. Dadurch musste ich mich mit dem polnischen Rechtssystem auseinandersetzen – ein Einblick, den ich während des Studiums nie erhalten hätte. Dies stellte für mich zunächst eine große Herausforderung dar, zugleich freute ich mich auch darauf, mit mir bislang unbekannten Normen zu arbeiten und damit meine Rechtskenntnisse zu erweitern. Zudem konnte ich das deutsche mit dem polnischen Rechtssystem vergleichen. In dieser ersten Woche bot sich mir bereits die Möglichkeit, die Vielfältigkeit des Anwaltsberufs zu sehen. Mir gefällt besonders gut, dass ich so intensiv mit in die Arbeit eingebunden werde.
Neben den Arbeitszeiten gab es natürlich auch viele Stunden, die ich fernab der Paragrafenwelt mit vielen netten Menschen verbringen konnte. So wie schon in den ersten beiden Tagen, wurde ich auch während der kompletten Woche von ELSA Warschau betreut. Ich bekam u.a. die Stadt, gute Restaurants und Sehenswürdigkeiten gezeigt. Außerdem erhielt ich die Möglichkeit einem ELSA-Meeting beizuwohnen, um mehr über die ELSA-Arbeit in Polen zu erfahren und engagierte Mitglieder kennen zu lernen. Am Wochenende konnte ich dank des unermüdlichen Einsatzes von Łukasz Strankowski noch sehr kurzfristig mit nach Łódź fahren und dort meinem ersten internationalen ELSA-Treffen beiwohnen. An diesem Wochenende lernte ich wiederum viele neue Menschen kennen, tauschte mich mit ihnen aus und erhielt interessante Einblicke.
Letztlich verlief meine erste Woche durchweg positiv. Neben den Eindrücken und Einblicken in ein fremdes Rechtssystem konnte ich zudem durch den enormen Erfahrungsaustausch mehr über Polen, die Kultur und die Menschen dort erfahren.

 

11.–17. März 2013: Die zweite Woche in Warschau

Mit Beginn der zweiten Woche in Warschau wusste ich, dass schon bald die Hälfte meines Aufenthalts und damit die Hälfte meiner Praktikumszeit in Polen vorbei sein würde. Die gesamte Woche arbeitete ich von 9.30 Uhr bis ca. 16.30 Uhr in der Kanzlei. Neben der allgemeinen Unterstützung der Anwälte und Referendare, erhielt ich weitere Aufgaben, bei welchen ich recherchierte und mich mit rechtlichen Verhältnissen auseinandersetzte. In dieser Woche beendete ich meine bisher wohl schwierigste Aufgabe erfolgreich – den rechtsübergreifenden Fall, mit welchem ich am Ende der ersten Woche bereits begonnen hatte. Neben Themen, wie dem Internationalen Privatrecht, befasste ich mich zudem mit Familienrecht, Gesellschaftsrecht und den allgemeinen Grundsätzen des Bürgerlichen Gesetzbuches. Bei jeder weiteren Aufgabe erhielt ich neue Einblicke in die alltägliche Arbeit und konnte meine Rechtskenntnisse erweitern. Genauso hatte ich mir dieses Praktikum im Ausland vorgestellt – fremde Rechtsgebiete erkunden sowie Kenntnisse in bereits bekannten Rechtsbereichen vertiefen, um die Möglichkeit zu erhalten, etwas zu lernen, was im Unialltag nicht behandelt wird.

An den Nachmittagen und am Wochenende traf ich mich wieder mit vielen netten Studenten von ELSA Warschau und verbrachte Zeit mit meinen beiden Mitbewohnerinnen. Anfang der Woche wohnte ich, wie bereits in der Woche zuvor, dem wöchentlich stattfindenden STEP-Meeting in der Universität bei, erhielt auf den Sightseeing-Touren viele Informationen und bekam gute sowie preisgünstige Restaurants gezeigt. Die gesamte Woche wurde ich hauptsächlich von Agata Bidas betreut. Gemeinsam mit ihr erkundete ich Warschau, sah Old- sowie New Town, ging in das Nationalmuseum, besichtigte das „Royal Castle“ und fuhr mit ihr an die Spitze des „Palace of Culture und Science“ um Warschau aus einer anderen Perspektive zu betrachten. Darüber hinaus zeigte sie mir neben dem Schlossplatz und der Johanneskathedrale einen großen Park im Zentrum der Stadt sowie das Museum des „Warschauer Aufstandes.“ Dadurch erfuhr ich mehr über die Kultur der in Polen lebenden Menschen und die Geschichte. Aufgrund ihrer ausgezeichneten Geschichtskenntnisse, konnte sie mir während unserer Tour alle wichtigen Daten der Sehenswürdigkeiten und der Stadt vermitteln. Nach dieser aufregenden und informationsgeballten Woche, sehe ich voller Vorfreude der dritten Woche entgegen.

 

18.–24. März 2013: Die dritte Woche in Warschau

Die Woche begann sehr positiv für mich. Nachdem ich meine Recherchearbeit fertiggestellt hatte, wurde ich von einem der Anwälte für meine gute Arbeit gelobt. Im weiteren Verlauf der Woche gab es zwar keine aufregenden großen Aufträge mehr, so wie die vergangenen Wochen. Ich beschäftigte mich dafür mit dem Alltagsgeschäft und kleineren Dingen. Neben der allgemeinen Unterstützung der Anwälte und spannender Recherchearbeit, beantwortete ich E-Mails, bearbeitete und druckte Dokumente und befasste mich mit einem sehr interessanten Skript zu einem mir bislang unbekannten Rechtsgebiet. Auch in der dritten Woche wurde ich aktiv miteingebunden und erhielt dadurch Einblicke in die Arbeitswelten eines Anwalts sowie eines Rechtsreferendars. Durch den Austausch mit diesen erfuhr ich, wie die praktische Ausbildung nach dem ersten Staatsexamen in Polen ausgestaltet ist. Dieser Erfahrungsaustausch ermöglichte auch den Referendaren, mehr über den Verlauf des Studiums an deutschen Hochschulen zu erfahren.
Meine Freizeit verbrachte ich hauptsächlich mit meinen beiden koreanischen Mitbewohnerinnen. Diese berichteten mir von ihren Erlebnissen in Polen und erzählten mir von ihrer Heimat. Beide studieren für ein Jahr in Warschau und kehren bereits in wenigen Monaten zurück nach Korea. In dieser Woche konnte ich wetterbedingt leider keine Außenaktivitäten wahrnehmen. Um dem Schnee zu entrinnen, traf ich mich Anfang der Woche wieder mit Agata Bidas und ihrer Mitbewohnerin. Wir besuchten gemeinsam das Chopin Museum in Warschau. Leider ergab sich im Laufe der Woche kein weiteres Treffen mit ELSAnern, da ELSA Warschau auf Grund einer großen Veranstaltung sehr beschäftigt war. Sie veranstalteten von Montag bis Donnerstag das ODDP in Warschau, eine Jobmesse, bei der sich Anwaltskanzleien aus Polen vorstellen und über Berufsperspektiven und Möglichkeiten nach dem Studium informieren. Neben diesen Messeständen gab es zahlreiche Vorträge und zum gelungenen Abschluss eine Feier. Leider konnte ich aber nicht dabei sein.
Da diese Woche insgesamt eher ruhiger war, hoffe ich umso mehr, dass ich die letzten zwei Wochen in Warschau noch die Möglichkeit erhalte, möglichst viel von der Stadt und der Kultur mitzuerleben. Bisher kann ich aber nur positives Feedback hinsichtlich eines Praktikums im Ausland geben. Diese Erfahrung sollte jeder nutzen.

 

25.–31. März 2013: Die vierte Woche in Warschau

Mit Anbruch der vierten Woche begann gleichzeitig die letzte vollständige Woche in Polen. Gleich zu Beginn lernte ich zwei weitere Referendare der Kanzlei kennen und tauschte mich mit ihnen aus. In diesen fünf Tagen beschäftigte ich mich hauptsächlich mit der Bearbeitung eines Skripts. Bei dieser Tätigkeit durfte ich meine Ideen und Verbesserungsvorschläge mit einfließen lassen. Wie bereits in der vergangenen Woche unterstützte ich auch in dieser Woche die Mitarbeiter bei ihren allgemeinen Arbeitsabläufen, druckte Dokumente aus, ergänzte Schriftsätze und führte Telefonate ins Ausland. An meinem letzten „Casual Friday“ bei „RGW Roclawski Graczyk i Wspólnicy“ fand ein kleiner Osterbrunch in den Räumlichkeiten der Kanzlei statt. Neben Eiern in sämtlichen Variationen, Schwarzbrot und Hering bot sich mir die Möglichkeit, von den Rechtsreferendaren zu erfahren, wie in Polen traditionell Ostern gefeiert wird, so dass ich wiederum einen Einblick in die polnische Kultur erhielt.
Fernab der Arbeit und der juristischen Seite meines Praktikums traf ich mich auch in dieser Woche wieder mit Agata Bidas. Nachdem wir gemeinsam in unserem Stammlokal essen waren, schauten wir uns im Kino den Kurzfilm mit dem Titel „Warschau 1935“ an. Der Film war ohne jegliche Sprache und zeigte in 3D, wie Warschau vor seiner Zerstörung durch den Krieg ausgesehen hatte. Da ich bereits in der zweiten Woche das Museum des Warschauer Aufstandes besichtigt hatte und dort einen kurzen Dokumentationsfilm über das Ausmaß der Zerstörung gesehen hatte, stellte dieser Film eine gute Ergänzung dar, um zu sehen, wie Warschau zuvor ausgesehen hatte. Das Wochenende gestaltete sich für mich sehr spannend. Zunächst spazierten Agata Bidas und ich durch Warschau, besichtigten das Parlament, den Ujazdowski Park sowie den Belweder Palast und das Nationalstadion. Den Samstagnachmittag verbrachten wir im Lazienki Park, schauten uns dort die Gebäude und die schöne Landschaft an. Am Sonntag war ich schließlich bei Agatas Familie zum Osteressen eingeladen. Dies war für mich besonders aufregend und zugleich eine große Ehre, dass mich eine fremde Familie an Ostern bei sich aufnimmt und mit mir gemeinsam ein polnisches Osterfest feiert. Bei traditionellen polnischen Speisen führten wir nette und informative Gespräche und tauschten uns aus, so dass auch die vierte Woche in Warschau ein voller Erfolg war.

 

1.–5. April 2013: Die letzte Woche in Warschau

Am Montag konnte ich mich vom sehr ernährungsreichen und üppigen Osterwochenende erholen. Von Dienstag bis Donnerstag ging ich, wie die letzten Wochen zuvor auch, ganz normal zur Arbeit. Die letzten drei Tage verbrachte ich mit Recherchetätigkeiten mit strafrechtlichem und zivilrechtlichem Schwerpunkt, Telefonaten nach Deutschland, der allgemeinen Unterstützung der Anwälte und Referendare sowie mit Übersetzungstätigkeiten vom Englischen ins Deutsche. Am Donnerstag war es dann schließlich soweit: mein letzter Arbeitstag in der Kanzlei. Zu meiner großen Freude schlug mir einer der Anwälte vor, über das Praktikum hinausgehend für die Kanzlei tätig zu sein. Ich darf nunmehr kleinere Aufgaben von Deutschland aus vornehmen und an einem Fall zum Arbeitsrecht mitarbeiten. Dies stellt für mich eine große Chance dar, um meine bisher erworbenen Fähigkeiten auf diesem Gebiet in der Praxis anzuwenden.
Unabhängig von meinen Aktivitäten in der Kanzlei habe ich mich auch in dieser Woche mit einigen Mitgliedern von ELSA Warschau getroffen – diesmal jedoch leider zum letzten Mal. An meinem letzten Tag in Warschau traf ich mich mit Agata Bidas, Martyna Marczewska und Aneta Miskowiec, um noch etwas Zeit mit ihnen zu verbringen und um mich schließlich von ihnen zu verabschieden. Hiernach erhielt ich die Möglichkeit, einer Sitzung des Vorstandes von ELSA Warschau in den Räumlichkeiten der Universität beizuwohnen. Dabei lernte ich einen Teil des Vorstandes kennen, sah einige bekannte Gesichter von meinem Wochenende in Łódź wieder und konnte mich mit ihnen austauschen. Am Ende des Meetings fand ein Abschiedsumtrunk statt, bei welchem ich das Praktikum und die Zeit in Warschau mündlich evaluieren konnte. Am Freitag stand schließlich der Tag meiner Abreise bevor. Der Monat in Warschau ist sehr schnell vergangen. Es kam mir vor, als ob ich erst vor einigen Tagen angereist wäre, und jetzt sollte ich Polen schon wieder verlassen. Trotz der schönen und aufregenden Zeit freute ich mich aber natürlich sehr auf Deutschland.
Letztlich hat mir die Zeit in Warschau unglaublich gut gefallen. Ich habe viele tolle Menschen kennengelernt, die polnische Kultur miterlebt und viele Eindrücke und Erfahrungen gesammelt. Ich wurde von Anfang an herzlich in der Kanzlei aufgenommen und in die alltägliche Arbeit miteingebunden. Besonders gut gefallen hat mir, dass ich von Anfang an Verantwortung übertragen bekommen habe und selbstständig arbeiten durfte. Ich kann wirklich nur jedem empfehlen, diese Erfahrung zu machen und ein Praktikum im Ausland zu absolvieren. Ein STEP-Praktikum bietet eine gute Plattform und ist der einfachste Weg, eine qualifizierte Stelle zu erhalten, bei welcher man gefordert wird, sehr viel lernt und tolle Menschen kennenlernt. Ich hoffe, dass ich mit meinem Bericht viele Studenten davon überzeugen konnte, den Schritt zu wagen und sich zu bewerben – ich würde es jederzeit wieder tun! Ich möchte mich abschließend noch ganz herzlich bei Agata Bidas und Łukasz Strankowski für die unvergessliche Zeit und die grandiose Unterstützung bedanken. Ohne euch wäre mein Aufenthalt nur halb so schön und aufregend gewesen.