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Online-Diskussion zu den Fallbearbeitungen [ JuS backstage – JuS-Autoren stellen sich ]
Wiss. Mitarbeiterin Dr. Britta Weber, Hagen: Anfängerklausur – Zivilrecht: Vertragliche und deliktische Schadensersatzansprüche – Die falsch angeschlossene Spülmaschine, JuS 2010, 132
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Sie haben im Herbst mit dem Jura-Studium angefangen? Nach einer Zeit der Verwirrung und des Eingewöhnens in den ersten Wochen und Monaten kommen schon die ersten Hürden in Sicht: Semesterabschlussklausuren, Klausuren für die „Kleinen Scheine“ und und und... Aber wie geht das? Wie gehe ich an die Klausur richtig heran? Und kann man das üben? – Ja, man kann: Die JuS begleitet Sie auf Ihrem Weg zu den Prüfungen, und zwar schon vom ersten Semester an. In jedem Heft finden Sie Fallbearbeitungen jeden Schwierigkeitsgrades. Und unser besonderer Service für die Anfänger: Vor der eigentlichen Lösung erläutert der Aufgabensteller, welche Überlegungen Sie zur Lösung der Klausur anstellen müssen! Und jetzt der Clou: Außerdem bieten wir Ihnen noch eine live-Diskussion mit ausgewählten Autoren an – direkt und kostenlos! Kommen Sie bei uns hinter die Kulissen: backstage eben.
► Lösen Sie die Klausur von Dr. Britta Weber, die einige klassische Probleme enthält, wie sie Ihnen demnächst im „Ernstfall“ begegnen werden. Und stellen Sie anschließend direkt der Autorin in unserer JuS-Community Ihre Fragen:
Mi., 10. 2. 2010, 15.00–17.00 Uhr. |
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JuS Top-News [ aktuell, verlässlich und auf den Punkt ]
Hier eine kleine Auswahl wichtiger Meldungen der letzten Zeit, von denen man gehört haben sollte. Zum vollständigen Nachrichtenüberblick bitte hier entlang.
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BVerfG: Regelleistungen nach SGB II („Hartz-IV-Gesetz“) nicht verfassungsgemäß Der Erste Senat des BVerfG hat entschieden, dass die Vorschriften des SGB II, die die Regelleistung für Erwachsene und Kinder betreffen, nicht den verfassungsrechtlichen Anspruch auf Gewährleistung eines menschenwürdigen Existenzminimums aus Art. 1 I i. V. mit 20 I GG erfüllen. Die Vorschriften bleiben aber bis zu einer Neuregelung, die der Gesetzgeber bis zum 31. 12. 2010 zu treffen hat, anwendbar. | mehr...
Bundesregierung: Bedarfssätze und Freibeträge der Ausbildungsförderung sollen erhöht werden Die Bundesregierung wird einen Gesetzentwurf zur Anpassung der Bedarfssätze und Freibeträge in der Ausbildungsförderung einbringen. In ihrer Unterrichtung über den 18. Bericht zum BAföG teilt sie mit, dass der Gesetzentwurf die Sicherung des Förderungsniveaus regeln und Vorschläge für den inhaltlichen Änderungsbedarf im BAföG beinhalten soll. | mehr...
BMJ: Frankreich und Deutschland starten Pilotprojekt für europäisches Familienrecht Die französische Justizministerin Michèle Alliot-Marie und Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger unterzeichneten am 4. 2. 2010 anlässlich des deutsch-französischen Ministerrates in Paris das Abkommen zum deutsch-französischen Wahlgüterstand. | mehr...
► Dazu in der JuS: Wellenhofer, Das neue Familienrecht, JuS 2009, 673
BGH: Rückforderung schwiegerelterlicher Zuwendungen Schwiegereltern, die ihrem Schwiegerkind einen erheblichen Geldbetrag zugewandt haben und diesen nach dem Scheitern der Ehe ihres Kindes zurückverlangen, können nunmehr diese Zuwendungen unter erleichterten Voraussetzungen zurückfordern. Der XII. Zivilsenat gibt insoweit seine bisherige Rechtsprechung auf und qualifiziert derartige Leistungen als Schenkung. Auf schwiegerelterliche ehebezogene Schenkungen bleiben die Grundsätze des Wegfalls der Geschäftsgrundlage anwendbar. | mehr...
OVG Koblenz: Keine „Pfefferlendchen“ in Rauchergaststätte Ein Gastwirt, der in einer Rauchergaststätte eine vollständige Mahlzeit (hier: Pfefferlendchen für 11,90 Euro) anbietet, verstößt gegen das rheinland-pfälzische NichtraucherschutzG. Dieses Gericht ist keine „nur einfach zubereitete Speise“, deren Angebot nach dem Gesetz zulässig ist. | mehr...
► Dazu in der JuS: Langenfeld/von Bargen/Müller, Anfängerhausarbeit – Öffentliches Recht: Nichtraucherschutz in Gaststätten, JuS 2008, 795; Kintz, Assessorexamensklausur – Öffentliches Recht: Der Raucherclub und das Nichtraucherschutzgesetz, JuS 2008, 816
OVG Lüneburg: Promotionsordnung darf Inanspruchnahme gewerblicher Promotionsberatung verbieten Die Zulassung eines Doktoranden zum Promotionsverfahren darf wegen der Inanspruchnahme eines gewerblichen Promotionsberaters ausgeschlossen werden, wenn die Promotionsordnung dies vorsieht. Eine entsprechende Ausschlussregelung in der Promotionsordnung der Leibniz-Universität Hannover für rechtmäßig erachtet. Die Vorschrift ist vom NdsHochschG gedeckt und verfassungskonform. Sie soll die Qualität der Promotionen gewährleisten und jedem Anschein von Unredlichkeit vorbeugen. | mehr...
► Dazu in der JuS: Sieweke, Die Rechte des wissenschaftlichen Nachwuchses im Rahmen der Promotion, JuS 2009, 283 |
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Neu: Das JuS-Tutorium 2010 [ Lernen und Üben mit System – und zehn Jahrgängen der JuS! ]
Das Eröffnungsheft des 50. Jahrgangs der JuS ist nicht nur wegen des neuen Layouts und des erweiterten Umschlagsteils etwas ganz Besonderes. Es enthält auch die brandaktuelle Ausgabe des JuS-Tutoriums in gedruckter Form!
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Mit dem JuS-Tutorium 2010 erschließen wir die vergangenen zehn Jahrgänge unserer Zeitschrift für Sie: Die Beiträge sind systematisierend und übersichtlich zusammengestellt – für Ihren zielgerichteten online-Zugriff. Über beck-online gelangen Sie direkt zum Volltext aller genannten Beiträge. Für Sie als Abonnenten ist das völlig kostenlos, da das beck-online-Modul JuSDirekt in Ihrem Abo enthalten ist!
Ein strukturierter Weg zu gut vorbereiteten Examina muss also kein frommer Wunsch bleiben, er liegt vielmehr direkt vor Ihnen – Sie müssen ihn nur gehen. Vor Gericht und auf hoher See mögen Sie in Gottes Hand sein, vor den juristischen Prüfungen stehen wir Ihnen zur Seite!
► Zusätzlich zur Printausgabe stellen wir dieses einzigartige Verzeichnis unseren Abonnenten auch online als Vollversion in unserer neuen Abonnenten-Lounge zur Verfügung. ► Wenn Sie die JuS noch nicht abonniert haben, erhalten Sie hier weitere Informationen zum JuS-Tutorium sowie ein paar kostenlose Probeseiten. |
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