Profi-Podcasts: Von erfolgreichen Juristen lernen

 

JuS-Podcast logo Im JuS-Magazin schreiben bekannte Juristenpersönlichkeiten Briefe an junge Juristen. Darin geben sie Erfahrungen aus ihrem langen Berufsleben weiter: Welche Erlebnisse waren entscheidend? Welche Werte haben Bestand? Worauf kommt es wirklich an? Diese Briefe, von den Autoren selbst gelesen, können Sie hier auch als Podcasts anhören. Ein Klick auf das Bild genügt. Oder Sie laden sich die Dateien durch einen Rechtsklick mit der Auswahl „Ziel speichern unter“ auf Ihre Festplatte, Ihren MP3-Player, Ihr Handy usw. Alternativ können Sie die jeweils aktuellen Podcasts auch über den RSS-Feed abonnieren oder mittels Ihres Feed-Readers oder bei „iTunes“ unter dem Stichwort „JuS“ aufrufen. Zu den entsprechenden – teilweise kostenpflichtigen – Volltextdokumenten gelangen Sie durch einen Klick auf den unterstrichenen Link. Viel Spaß beim Hören!

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Professor Dr. Herta Däubler-Gmelin:
Rechtspolitik als Herzensangelegenheit, JuS-Magazin 4/2009, S. 19 – (09:07 = 8,4 MB)

 

Herta Däubler-Gmelin, Jahrgang 1943, studierte Geschichte, Rechtswissenschaft und Politikwissenschaft in Tübingen und Berlin. Seit 1972 ist sie Mitglied des Deutschen Bundestages (SPD) und war zunächst Justitiarin der SPD-Fraktion, Vorsitzende des Rechtsausschusses und rechtspolitische Sprecherin. Von 1998 bis 2002 hatte Herta Däubler-Gmelin das Bundesministerium der Justiz inne.

Seit 2005 leitet sie den Ausschuss für Menschenrechte und Humanitäre Hilfe im Deutschen Bundestag und das Committee on Legal Affairs and Human Rights der Parlamentarischen Versammlung des Europarates. Als Honorarprofessorin hält sie regelmäßig Lehrveranstaltungen an der FU Berlin und an der Tongji-Universität in Shanghai.



 

Rechtsanwalt Professor Dr. Klaus Finkelnburg:
Vielfalt der juristischen Berufe, JuS-Magazin 3/2009, S. 17 – (09:35 = 9,0 MB)

 

Klaus Finkelnburg studierte Rechtswissenschaft in Bonn und Berlin. Er gründete unmittelbar nach dem Assessorexamen 1966 in Berlin eine Anwaltskanzlei, die schon nach wenigen Jahren zu den großen Berliner Kanzleien zählte und später mit der amerikanischen Kanzlei White & Case fusionierte. 1971 wurde Klaus Finkelnburg Honorarprofessor für Staats- und Verwaltungsrecht der Freien Universität Berlin.

Von 1985–1992 gehörte er als Abgeordneter in verschiedenen Funktionen dem Berliner Landesparlament an und war anschließend für acht Jahre Präsident des Verfassungsgerichtshofs des Landes Berlin. Überdies ist Klaus Finkelnburg Mitherausgeber der NVwZ und erfolgreicher Autor des Verlages C. H. Beck.



 

Kristiane Weber-Hassemer:
Den eigenen Weg finden, JuS-Magazin 2/2009, S. 19 – (07:32 = 7,0 MB)

 

Kristiane Weber-Hassemer, Jahrgang 1939, studierte Rechtswissenschaften, politische Wissenschaften und Soziologie in Tübingen und Hamburg. Sie arbeitete zunächst als Rechtsanwältin, dann als Richterin am LG Frankfurt a. M. Von 1994–2004 war sie Vorsitzende Richterin am OLG Frankfurt a. M. (Strafsenat), unterbrochen von einer vierjährigen Amtszeit (1995–1999) als Staatssekretärin im Hessischen Ministerium der Justiz und für Europaangelegenheiten.

Von 2005–2008 war sie Vorsitzende des Nationalen Ethikrates, der 2008 aufgelöst wurde. Seither ist sie Mitglied des Deutschen Ethikrates.



 

Rechtsanwalt Professor Dr. Peter Raue:
Mut zur Anwaltschaft für Frauen, JuS-Magazin 1/2009, S. 19 – (07:27 = 7,0 MB)

 

Peter Raue wurde 1941 geboren und studierte von 1961–1965 an der Freien Universität Berlin Rechtswissenschaften, Theaterwissenschaften und Philosophie. Im Jahr 1970 promovierte er mit dem Thema „Literarischer Jugendschutz“. Seit 1971 ist Peter Raue in Berlin als Rechtsanwalt, seit 1975 als Notar tätig.

Seit 2001 ist er Seniorpartner der internationalen Sozietät Hogan & Hartson Raue mit dem Stammsitz in Washington, D. C. Peter Raue ist Honorarprofessor für Urheber-, Persönlichkeits- und Presserecht an der Freien Universität Berlin.



 

Richter des BVerfG a. D. Professor Dr. Wolfgang Hoffmann-Riem:
Chatten Sie gerne?, JuS-Magazin 6/2008, S. 21 – (07:58 = 7,5 MB)

 

Wolfgang Hoffmann-Riem, geboren 1940, ist em. Professor für Öffentliches Recht und Verwaltungswissenschaft an der Universität Hamburg. Von 1995–1997 war er Justizsenator der Freien und Hansestadt Hamburg, von 1999–2008 Richter des BVerfG.

Er war fast zwei Jahrzehnte lang Direktor des Hans-Bredow-Instituts für Rundfunk und Fernsehen an der Universität Hamburg, gründete 1995 die „Forschungsstelle Recht und Innovation“ (CERI) an der Universität Hamburg und ist seit 1994 Mitdirektor der Forschungsstelle Umweltrecht an dieser Universität.



 

Rechtsanwalt Professor Dr. Konrad Redeker:
Anwaltlicher Erfolg durch konsensuale Lösungen, JuS-Magazin 5/2008, S. 23 – (08:27 = 7,74 MB)

 

Konrad Redeker, Jahrgang 1923, studierte an der Universität Hamburg, wo er 1951 bei Professor Dr. Laun promovierte. 1954 trat er als Sozius in die Bonner Rechtsanwaltspraxis von Professor Dr. Hans Dahs sen. ein, die heute mit Standorten in Berlin, Karlsruhe, Leipzig, London und Brüssel unter dem Namen Redeker Sellner Dahs & Widmaier firmiert. Als Anwalt war Konrad Redeker an zahlreichen bedeutenden verfassungs- und verwaltungsrechtlichen Verfahren beteiligt (z. B. dem Mitbestimmungsrecht oder der Scheidungsreform).

1978 ernannte die Universität Bonn den Autor zahlreicher Fachveröffentlichungen sowie langjährigen Mitherausgeber der NJW zum Honorarprofessor. Außerdem wurden ihm die Ehrenmitgliedschaften des Juristentags sowie des Deutschen Anwaltvereins verliehen.


 

Rechtsanwalt Dr. h. c. Heinrich Hannover:
Schlüsselerlebnisse eines Strafverteidigers, JuS-Magazin 4/2008, S. 17 – (07:20 = 7,1 MB)

 

Heinrich Hannover, Jahrgang 1925, studierte Rechtswissenschaften an der Universität Göttingen. 1950 ging er für das Referendariat nach Bremen und ließ sich dort 1954 als Rechtsanwalt nieder. 41 Jahre war er vorwiegend als Strafverteidiger tätig. Zu seinen Mandanten gehörten viele Persönlichkeiten der politischen Linken, wie Günter Wallraff, Daniel Cohn-Bendit, Ulrike Meinhof, Peter-Paul Zahl, Peter Brückner, Otto Schily, Helmut Kramer, Rosalinda von Ossietzky und Hans Modrow.

Er ist Autor mehrerer Sachbücher (u. a. „Politische Justiz 1918–1933“, „Der Mord an Ernst Thälmann“, „Die Republik vor Gericht 1954–1995“) und Kinderbücher. Er wurde von der Humboldt-Universität Berlin 1986 und von der Universität Bremen 1996 mit dem Dr. h. c. ausgezeichnet.


 

Rechtsanwalt und Notar a. D. Dr. h. c. Dolf Weber:
Zehn Sekundärtugenden des Anwalts, JuS-Magazin 3/2008, S. 21 – (09:14 = 8,66 MB)

 

Dolf Weber, 1936 in Frankfurt a. M. geboren, wurde 1963 als Rechtsanwalt zugelassen, später auch als Notar. Er schloss sich 1969 mit Rüdiger Volhard zur Sozietät Pünder, Volhard & Weber zusammen. Als Pünder, Volhard, Weber & Axster fusionierte die Kanzlei zum 1. 1. 2000 mit Clifford Chance, London, und Rogers & Wells, New York, zur größten integrierten internationalen Rechtsanwaltssozietät.

Dolf Weber war unter anderem Geschäftsleitender Vorsitzender Richter des Ehrengerichts für den Bezirk der Rechtsanwaltskammer Frankfurt a. M. Die European Business School zeichnete ihn mit dem Doktor rer. pol. h. c. aus.

 

 

Professor Dr. Friedrich Graf von Westphalen:
Neugierde als Pflicht des Anwalts, JuS-Magazin 2/2008, S. 25 – (06:50 = 6,4 MB)

 

Friedrich Graf von Westphalen, Jahrgang 1940, studierte Rechts- und Staatswissenschaften in Münster, Heidelberg, Köln, Bonn und Washington D. C. Nach Promotion und Assessorexamen arbeitete er als außenpolitischer Redakteur der Wochenzeitung Rheinischer Merkur sowie Syndikusanwalt.

Seit 1973 ist Friedrich Graf von Westphalen als Rechtsanwalt und Gründer der überörtlichen Anwaltskanzlei Graf von Westphalen tätig. 2004 ernannte ihn die Universität Bielefeld zum Honorarprofessor.