Neues ab 1. Januar 2018

 

(IRZ) – Liebe Leserinnen und Leser, für das Jahr 2018 stehen zwei wichtige Neuerungen an:

 

  • Neuer Kooperationspartner EXPERTsuisse:

    Künftig wird die Zeitschrift IRZ in der Schweiz nicht mehr über den Stämpfli-Verlag, Bern, vertrieben, sondern über EXPERTsuisse, Zürich – Expertenverband für Wirtschaftsprüfung, Steuern und Treuhand. Wir freuen uns, dass wir EXPERTsuisse hierfür gewinnen konnten und sehen die IRZ bei dem führenden Schweizer Berufsverband bestens aufgehoben. Die Schweizer Abonnenten haben hierzu eine gesonderte Benachrichtigung erhalten.
    Nähere Informationen über EXPERTsuisse erhalten Sie hier.

 

  • Die Datenbank zum IRZ-Abonnement in beck-online:

    Ab dem Jahr 2018 können Sie als Abonnent der IRZ in unserer Datenbank alle IRZ-Ausgaben online über das Modul „IRZDirekt“ abrufen. Das Modul umfasst neben den Inhalten der IRZ zusätzlich einen großen Fundus an wichtigen Normen: IFRS/IAS Deutsch/Englisch, IFRIC-/SIC-Interpretationen, EU-Verordnungen, HGB, AktG, GmbHG u.v.m. Wie Sie sich in die Datenbank einloggen können, erfahren Sie hier.


Haben Sie Fragen oder Anregungen? Schreiben Sie uns oder folgen Sie dem Link zum IRZ-Themen-Wunschzettel!


Ihre Redaktion IRZ


Online-Modul IRZDirekt

 

Für alle IRZ-Abonnenten inklusive!

 

Das Modul umfasst neben den Inhalten der IRZ zusätzlich einen großen Fundus an wichtigen Normen: IFRS/IAS Deutsch/Englisch, IFRIC-/SIC-Interpretationen, EU-Verordnungen, HGB, AktG, GmbHG u.v.m.

Wie Sie sich für die Datenbank IRZDirekt freischalten können, erfahren Sie hier.

 


Wertvolle Hilfe für Ihre Recherche: Hier können Sie das IRZ-Jahresregister 2017 downloaden


Zitat des Monats

 

„Diese Kombination aus Tradition und die Wahrnehmung neuer Opportunitäten stimmt mich für die Zukunft unserer Mediengruppe zuversichtlich.“

Sandro Macciacchini im Interview mit Evelyn Teitler-Feinberg, IRZ 2018, S. 158

 




IRZ – TOP-Thema im April

 

Bilanzierung von Immobilien-Mietverträgen beim Leasinggeber

Spannungsfeld zwischen IFRS 15 und IFRS 16

Mieten, pachten, leasen – nach IFRS ist alles „Leasing“. Dies ist sicherlich die erste und grundlegende Erkenntnis der IFRS-Bilanzierer. Wer aber nun der Meinung ist, dass der Blick alleine in IFRS 16 „Leasing“ ausreicht, um Immobilien-Mietverträge in der Gewinn- und Verlustrechnung des Leasinggebers abzubilden, hat weit gefehlt. Immobilien-Mietverträge enthalten oft mehr als nur das pure Recht zur Nutzung (eines bestimmten Teils) einer Immobilie. In den meisten Fällen ist der Vermieter (Leasinggeber) vielmehr aufgrund des Vertrags dazu verpflichtet, bestimmte weitere Leistungen an den Mieter (Leasingnehmer) zu erbringen. Servicekomponenten und Leasingkomponenten in Immobilien-Mietverträgen sind getrennt voneinander zu bilanzieren; für die Leasingkomponente gilt IFRS 16, während für die Servicekomponenten i.d.R. IFRS 15 „Umsatzerlöse“ einschlägig ist.

Die Aufteilung sowie auch die Beurteilung, ob der Vermieter Serviceleistungen als Prinzipal oder nur als Agent für eine andere Partei erbringt, birgt einige Herausforderungen. WP/StB Anita Dietrich und WP/StB Carolin Stoek beschäftigen sich in Heft 4/2018 der IRZ (S. 177–182) einerseits mit der Frage, wann eine im Mietvertrag enthaltene Leistung eine Leasing- bzw. Servicekomponente (Nicht-Leasingkomponente) darstellt und diskutieren andererseits die Auswirkungen, die sich auf die Bilanzierung und Darstellung im Abschluss des Leasinggebers ergeben.


Die neueste IRZ-Ausgabe

Inhaltsverzeichnis mit Abstracts  |  mehr...


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IRZ-Themen-Wunschzettel

Liebe Leserinnen und Leser,

gerne möchten wir erfahren, welche Rubriken Sie besonders interessieren. Was fehlt Ihrer Meinung nach? Welche Themen möchten Sie in Ihrer Fachzeitschrift wiederfinden?

Bitte beantworten Sie einfach die beiden folgenden Fragen des IRZ-Themen-Wunschzettels!

 

Einen Überblick über die in den letzten Jahren erschienenen Beiträge finden Sie in den Jahresregistern.

 Eine Auflistung aller unter der Rubrik "Der Fall - die Lösung" erschienenen Beiträge finden Sie auch unter dem TOC
"Der Fall - die Lösung".

 

 


IRZ-Nachrichten zu IFRS und US-GAAP


IASB-Arbeitsprogramm

IRZ, Heft 4, April 2018, S. 174

Seit dem in IRZ 3/2018 (IRZ 2018, 112) erläuterten Stand des Arbeitsprogramms des Board haben sich im Bereich der Standardsetzung und bei den Projekten zur Standardpflege keine Änderungen ergeben. Auch in den anderen beiden Bereichen sind nur einzelne Änderungen erfolgt (Stand: 21. März 2018):

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IASB richtet Management Commentary Consultative Group ein

IRZ, Heft 4, April 2018, S. 174

Am 9. März 2018 hat der IASB bekanntgegeben, für das seit November 2017 offiziell auf der Agenda des IASB befindliche Projekt zur Lageberichterstattung (Managementbericht) eine Beratungsgruppe (Management Commentary Consultative Group) einrichten zu wollen. Ziel des Projekts ist die Überarbeitung und Aktualisierung des Leitliniendokuments zur Lageberichterstattung aus dem Jahr 2010 (Management Commentary Practice Statement).

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Publikationen

IRZ, Heft 4, April 2018, S. 174

Die IFRS-Stiftung hat am 13. März 2018 unter neuer Bezeichnung die Veröffentlichung der bisher als „Rotes Buch“ bezeichneten Publikation bekannt gegeben. Die Publikation Issued IFRS Standards 2018 (Red book) enthält alle Verlautbarungen, die am 1. Januar 2018 vom IASB veröffentlicht waren, unabhängig davon, ob diese Regelungen bereits verpflichtend anzuwenden sind oder nicht.

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IFRS-Stiftung veröffentlicht XBRL-Taxonomie 2018

IRZ, Heft 4, April 2018, S. 174

Am 16. März 2018 hat die IFRS-Stiftung die aktuelle XBRL-Taxonomie für die IFRS 2018 veröffentlicht. Die Taxonomie ist eine Übertragung der IFRS in die Unternehmensberichterstattungssprache XBRL (eXtensible Business Reporting Language). Sie steht im Einklang mit den IFRS, wie sie vom IASB mit Stand 1. Januar 2018 herausgegeben wurden, und enthält die XBRL-Etiketten für sämtliche IFRS-Angabevorschriften.

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IFRS-Stiftung sucht neue Treuhänder

IRZ, Heft 4, April 2018, S. 175

Am 16. März 2018 hat die IFRS-Stiftung bekanntgegeben, dass sie jeweils einen neuen Treuhänder aus Asien-Ozeanien und Afrika sowie weltweit einen dritten Treuhänder sucht. Zu den Aufgaben der Treuhänder gehören u.a. die Ernennung der Mitglieder des IASB, des IFRS Interpretation Committee (IFRS IC) und des IFRS Advisory Council (Beirat), die jährliche Überprüfung der strategischen Ausrichtung des IASB und die Bewertung seiner Wirksamkeit sowie die Sicherstellung der Finanzierung der IFRS-Stiftung und Genehmigung ihres Budgets.

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EU erkennt Änderungen an IFRS 2 und IAS 40 an

IRZ, Heft 4, April 2018, S. 175

Mit Veröffentlichung im Europäischen Amtsblatt vom 27. Februar 2018 hat die Europäische Union die Änderungen an IFRS 2 zur Klarstellung der Klassifizierung und Bewertung von Geschäftsvorfällen mit anteilsbasierter Vergütung, die vom IASB im Juni 2016 veröffentlicht wurden, für die Anwendung in Europa übernommen. Zudem hat die Europäische Union mit Publikation im Europäischen Amtsblatt vom 15. März 2018 die Änderungen an IAS 40 zu Übertragungen von als Finanzinvestitionen gehaltenen Immobilien für die Anwendung in Europa übernommen.

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Aktualisierter Bericht zum Status des Übernahmeprozesses

IRZ, Heft 4, April 2018, S. 175

Nach den Anerkennungen der Änderungen an IFRS 2 und IAS 40 durch die EU hat die Europäische Beratungsgruppe für Finanzberichterstattung (European Financial Reporting Advisory Group, EFRAG) letztmalig am 21. März 2018 ihren Statusbericht betreffend den Übernahmeprozess der IFRS, einschließlich Standards, Interpretationen und Änderungen gemäß der europäischen Rechnungslegungsregulierung, aktualisiert.

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EFRAG veröffentlicht Hintergrundpapier zu IFRS 17

IRZ, Heft 4, April 2018, S. 175

Die europäische Beratungsgruppe zur Rechnungslegung (European Financial Reporting Advisory Group) hat am 26. Februar 2018 ein Hintergrundpapier mit Erläuterungen der Vorschriften zum Aggregationsniveau in Bezug auf IFRS 17 Versicherungsverträge veröffentlicht.

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FAF/FASB: Standardsetzungsaktivitäten

IRZ, Heft 4, April 2018, S. 175

Der Financial Accounting Standards Board (FASB) hat eine weitere Verlautbarung zur Aktualisierung der Rechnungslegungsstandards in den USA veröffentlicht:

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BilRUG-Radar 2.0

Leitfaden von Prof. Dr. Christian Zwirner unter Mitarbeit von Michael Vodermeier (Stand: Juli 2016)

Das Bilanzrichtlinie-Umsetzungsgesetz (BilRUG) wurde am 22.7.2015 im Bundesgesetzblatt veröffentlicht (BGBl. I 2015, 1245 ff.); es ist am Tag nach seiner Verkündung in Kraft getreten.

Mit zahlreichen Änderungen im HGB und weiteren Gesetzen wird im Ergebnis deutlich:

Das BilRUG ist mehr als eine Rechnungslegungsreform!