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+++ Aktuelle Fachnachrichten +++


EU-weiter Fitness-Check zur Rechnungslegung: Ergebnisdiskussion beginnt

 

Den derzeit laufenden sog. Fitness-Check der EU-Kommission hat das Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) am 12.11.2018 in einem aktuellen Positionspapier kommentiert. Zwar wird begrüßt, dass die EU-Kommission den Rechtsrahmen für die Rechnungslegung hinterfragt, das IDW äußert jedoch in Einzelbereichen recht massive Kritik.  |  mehr...


Basiszins nach IDW S 1 zum 1.11.2018 wieder auf 1,25% gestiegen

 



Erstmals seit Anfang 2017 betrug der für Zwecke der Unternehmensbewertung nach IDW S 1 zu ermittelnde Basiszinssatz im Vormonat gerundet wieder 1,00%. Zum 1.11.2018 war hingegen wieder eine steigende Tendenz zu beobachten, sodass der Basiszinssatz gerundet nun wieder bei 1,25% liegt. Es bleibt abzuwarten, ob es sich nur um einen kurzfristigen Anstieg handelt oder ob das Vormonatstief nachhaltig durchbrochen wird.  |  mehr...


Neues Anwendungsschreiben zum ELStAM-Verfahren

BMF-Schreiben vom 8.11.2018, IV C 5 – S 2363/13/10003-02; DOK 2018/0877385

 

Die Finanzverwaltung hat ihr Anwendungsschreiben zum Verfahren der elektronischen Lohnsteuerabzugsmerkmale (sog. ELStAM-Schreiben) aktualisiert. Auf folgende Änderungen wird hingewiesen:  |  mehr...


Grenzüberschreitende Warenlieferungen in ein inländisches sog. Konsignationslager

BMF-Schreiben vom 31.10.2018, III C 3 – S 7103-a/15/10001; DOK 2018/0894236

 

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Deutscher Corporate Governance Kodex (DCGK): Konsultation zur Neufassung

 

Die DCGK-Regierungskommission hat am 6.11.2018 einen Entwurf einer Neufassung des Deutschen Corporate Governance Kodex (DCGK) vorgelegt, der die Akzeptanz und Verständlichkeit dieses Normenwerks erhöhen soll. Alle Stakeholder (z.B. Kapitalgeber, Vorstände usw.) sind eingeladen, sich an der Konsultation (gemeinsamen Beratung) zu beteiligen.  |  mehr...


Berücksichtigung des Verschuldungsgrads bei der Unternehmensbewertung

 

Bei der Bewertung von hoch verschuldeten Unternehmen stellt sich regelmäßig die Frage nach der konkreten Umsetzung der Anforderungen des IDW S 1 i.d.F. 2008. Das IDW hat mit Stand vom 12.9.2018 einen Praxishinweis zu diesem Thema veröffentlicht („IDW Praxishinweis: Berücksichtigung des Verschuldungsgrads bei der Bewertung von Unternehmen (IDW Praxishinweis 2/2018)“).  |  mehr...


Neufassung des IDW Standards: Anforderungen an Sanierungskonzepte (IDW S 6)

 

Im Zuge vermehrter Insolvenz- und Restrukturierungsfälle in den vergangenen Jahren hat der Fachausschuss Sanierung und Insolvenz (FAS) des IDW eine Neufassung des „IDW Standard: Anforderungen an Sanierungskonzepte (IDW S 6)“ veröffentlicht. Nachdem der IDW S 6 i.d.F. vom 20.8.2012 häufig als zu umfangreich, zu komplex und zugleich zu lückenhaft galt, wurde in der Neufassung vom 16.5.2018 auf die Konkretisierung der Anforderungen für weniger komplexe Unternehmen geachtet. Zudem veröffentlichte das IDW einen Fragen- und Antworten-Katalog zum IDW S 6.  |  mehr...


Vererbung eines vom Arbeitnehmer nicht genommenen bezahlten Jahresurlaubs

EuGH-Urteile vom 6.11.2018, C-569/16 und C-570/16

 

Leider kommt es immer wieder vor, dass Mitarbeiter aufgrund von Krankheit oder Unfall sterben. Neben der Betroffenheit standen Unternehmen vor der Problematik, wie mit Ansprüchen aus bis zum Todeszeitpunkt noch nicht genommenem Jahresurlaub zu verfahren ist. Hier hat der Europäische Gerichtshof (EuGH) nun Klarheit geschaffen.  |  mehr...


Entschädigung für die Aufhebung eines unbefristeten Vertriebsvertrags aktivierungspflichtig?

BFH-Urteil vom 6.9.2018, IV R 26/16 (NV)

 

Eine Entschädigung für die vorzeitige Auflösung eines unbefristeten Vertriebsvertrags ist mangels Erwerbs eines immateriellen Wirtschaftsguts nicht zu aktivieren.

Für die Entschädigung ist auch kein aktiver Rechnungsabgrenzungsposten zu bilden.  |  mehr...


Begutachtung der gesetzlichen Verkaufsunterlagen – IDW S 14

 

Mit dem IDW S 14 hat das IDW jüngst eine Verlautbarung zur Begutachtung der gesetzlichen Verkaufsunterlagen über öffentlich angebotene Vermögensanlagen nach dem Vermögensanlagengesetz verabschiedet. In der Verlautbarung geht das IDW auf den Gegenstand sowie die Adressaten und Grenzen derartiger Gutachten ein.  |  mehr...


Steuerliche Abzugsfähigkeit finaler ausländischer Betriebsstättenverluste bei Gewerbe- und Körperschaftsteuer

FG Hessen, Urteil vom 4.9.2018, 4 K 385/17 (Revision zugelassen)

 

Seit Langem ist die Frage umstritten, ob sog. finale Betriebsstättenverluste steuerlich in Deutschland abzugsfähig sind. Auch stellt sich die Frage, ob sich die Abzugsfähigkeit nur auf die Körperschaftsteuer beschränkt oder auch auf die Gewerbesteuer erstreckt. Hierzu hat nun das Finanzgericht (FG) Hessen Stellung genommen.

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Wirtschaftliche Eingliederung in eine (umsatzsteuerliche) Organschaft

FG München, Urteil vom 13.9.2018, 3 K 949/16 (Revision zugelassen)

 

Ein Organschaftsverhältnis setzt eine finanzielle, wirtschaftliche und organisatorische Eingliederung zwischen Ober- und Untergesellschaften voraus. Doch wann genau ist von einer wirtschaftlichen Eingliederung auszugehen? Mit dieser Frage hat sich das Finanzgericht (FG) München in einem aktuellen Urteil befasst.  |  mehr...


Verdienstausfallentschädigung als Arbeitslohn

BFH-Urteil vom 20.7.2018, IX R 25/17

 

Zu den steuerpflichtigen Einkünften gehören auch Entschädigungen, die als Ersatz für entgangene oder entgehende (= zukünftige) Einnahmen gewährt werden (§ 24 Nr. 1 Buchst. a EStG). Dies gilt aber nur dann, wenn die Entschädigung Einnahmen einer der sieben steuerlichen Einkunftsarten (z.B. aus einer Arbeitnehmertätigkeit) ersetzt.  |  mehr...


Brexit-Steuerbegleitgesetz: Referentenentwurf

Brexit-StBG, BMF-Referentenentwurf vom 4.9.2018

 

Das Bundesfinanzministerium (BMF) hat am 9.10.2018 einen Referentenentwurf für ein „Gesetz über steuerliche Begleitregelungen zum Austritt des Vereinigten Königreichs Großbritannien und Nordirland aus der Europäischen Union (sog. Brexit-Steuerbegleitgesetz –Brexit-StBG)“ veröffentlicht.  |  mehr...


„Jahressteuergesetz 2018“: Gesetz gegen Umsatzsteuerbetrug im Online-Handel

Beschluss des Deutschen Bundestags vom 8.11.2018 (BT-Drs. 19/5595)

 

Das „Gesetz zur Vermeidung von Umsatzsteuerausfällen beim Handel mit Waren im Internet und zur Änderung weiterer steuerlicher Vorschriften“ ist Teil des Jahressteuergesetzes 2018.

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Wer nicht die Bedürfnisse des anderen kennt, kann ihnen nicht immer gerecht werden. Das gilt auch für die Themenausrichtung einer Fachzeitschrift.
Das BC-Redaktions- und Schriftleiterteam ist deshalb "ganz Ohr" für Ihre fachlichen Erfordernisse.
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+++ Top Online-Beiträge +++


„Advanced Planning“: Status Quo und Möglichkeiten fortgeschrittener Planungsansätze

Ein modernes Planungskonzept für ein besseres Controlling?  |  mehr...


Excel-Tipps

MEDIAN – oft der bessere Mittelwert

Eine klassische Rechen-Operation ist das Bilden eines Durchschnitts mit der Funktion MITTELWERT. Ohne an dieser Stelle zu tief in die Statistik einsteigen zu wollen: Der Mittelwert ist sehr abhängig von Ausreißern in den Daten. Das heißt: Besondere große oder kleine Werte können ihn stark beeinflussen; stärker jedenfalls als beispielweise den Median. Letzterer gilt in der Statistik daher als robuster gegenüber solchen Extremwerten. Für bestimmte Fragestellungen mag daher diese Art der Mittelwertbildung besser geeignet sein.
Es kann nicht schaden, sowohl den Mittelwert als auch den Median zu berechnen und sich zu überlegen, welcher der so ermittelten Werte die aktuelle Aufgabenstellung besser beantwortet. Auch für die Berechnung des Medians steht in Excel die entsprechende Funktion MEDIAN zur Verfügung. Ebenfalls ist nur der Zellbereich, für den der Median bestimmt werden soll, zu wählen. Der Median einer Auflistung von Zahlenwerten ist dabei der Wert, der an der mittleren (zentralen) Stelle steht, wenn man die Werte der Größe nach sortiert. Excel erledigt diese Berechnung natürlich selbstverständlich für Sie.

 

 

 

  Dipl.-Kfm. Daniel Unrein, Senior-Controller bei der NORMA Group SE, Verfasser des bei Vahlen erschienenen Fachbuchs „Excel im Controlling”

 

 

 


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Erst wägen, dann wagen
Ratschläge für Ihr Gehaltsgespräch

Gehaltsverhandlungen können zu heiklen Situationen im Berufsleben führen (u.a. bei gegensätzlichen Vorstellungen zur Gehaltshöhe). Doch wer ein höheres Gehalt wünscht, kommt um diesen Punkt meist nicht herum.

Eine erfolgreiche Verhandlung mit dem zuständigen Vorgesetzten erfordert ein angemessenes Auftreten während des Gesprächs (z.B. Ruhe und Sachlichkeit) sowie eine gründliche Vorbereitung. Der Autor gibt Ihnen konkrete Hinweise, was Sie dabei berücksichtigen müssen. Diese sind auch für das Vorstellungsgespräch anwendbar.  |  mehr...


Praxisleitfaden Zahlungsverzug im Geschäftsverkehr

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„Working Capital“

Wichtige Links für Rechnungswesenpraktiker  |  mehr...


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