Der Vertrag von Lissabon – Einführung mit Dreifachsynopse
Die hier bereitgestellte Dreifachsynopse liefert eine unverzichtbare Hilfestellung zur Orientierung im neugefassten Regelwerk des Vertrags von Lissabon. Sie bietet demjenigen, der mit den bisherigen Verträgen bereits vertraut war, eine einfache und schnelle Orientierungshilfe, um Altbekanntes wiederzufinden und Neues zu entdecken. Demjenigen, der sich zum ersten Mal mit Europarecht befassen, erleichtert sie den Einstieg in die Rechtsmaterie.
Die Synopse hilft, die textlichen Änderungen zwischen altem und neuem Recht präzise zu erfassen. Dies ist gerade auch für den Praktiker, der mit dem neuen Recht arbeiten muss, bedeutsam.
Durch die Gegenüberstellung des neuen Rechts mit dem EVV sowie mit den bisher geltenden Bestimmungen von EU und EG kann der Leser schnell und einfach die (inhaltlichen) Änderungen nachvollziehen. Die Synopse erleichtert wesentlich die Verwendung der auf Basis der alten Rechtslage erschienenen Literatur. Da diese auf einer „veralteten“ Nummerierung der Verträge basiert, müssten die korrespondierenden neuen Bestimmungen mühsam gesucht werden. Mit der Synopse wird die Suche schnell und unkompliziert. Sie vereinfacht die Arbeit für Studenten, Wissenschaftler und Praktiker gleichermaßen. Ein besonderer Vorteil liegt in der Suchfunktion: Durch Eingabe der alten Artikelbezeichnung wird in angemessener Kürze die korrespondierende Vorschrift des geänderten EUV bzw. AEUV geliefert.
Europarecht hat erheblichen Einfluss auf die nationale Rechtsordnung. Es spielt damit eine gewichtige Rolle in Studium, Wissenschaft und Praxis. Studenten wie auch Wissenschaftler und Praktiker müssen sich möglichst schnell mit den Änderungen der „Verfassung der Europäischen Union“ vertraut machen. Dies wird mit der Synopse deutlich vereinfacht und erleichtert.
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