Digitalisierung krempelt Berufswelt um: Auch Bilanzbuchhalter und Controller stark betroffen

Bericht zum Symposium der BVBC-Stiftung vom 2.3.2017  |  mehr...


Excel-Tipps

AUTOSUMME

 

Neben der klassischen SUMME, steht unter START auch noch die „AutoSumme“ zur Verfügung. Im Ergebnis gibt es hierbei keinen Unterschied. Diese Variante der Formelerstellung ist allerdings häufig schneller, insbesondere wenn die Zahlen in geordneter Form unter- oder nebeneinanderstehen. AUTOSUMME ermittelt automatisch den Bereich, der in die Berechnung einbezogen werden soll und setzt eine Summe darunter – per Knopfdruck und häufig mit dem gewünschten Ergebnis, ohne größere Nacharbeiten zu benötigen.
Übrigens, die Schaltfläche „AutoSumme“ kann mehr als nur das Addieren von Zellbereichen. Wenn Sie auf den Pfeil rechts neben der Schaltfläche AUTOSUMME klicken, können Sie wählen, welche Rechenoperation verwendet werden soll (z.B. „Mittelwert“ oder „Max“ und „Min“).

 

 

 

  Dipl.-Kfm. Daniel Unrein, Senior-Controller bei der NORMA Group SE, Verfasser des bei Vahlen erschienenen Fachbuchs „Excel im Controlling”

 

 

 


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Accounting-Informationen in der Unternehmenssteuerung

Integration von interner und externer Berichterstattung  |  mehr...


Financial Covenants: Überprüfung des Kleingedruckten – Anpassungen an das BilMoG

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Abkürzungs-Wege zum Konzernabschluss: Fast Close am Beispiel der Schuldenkonsolidierung

Mittelständische Konzerne müssen häufig auch dann konsolidieren, wenn sie rechtlich nicht dazu verpflichtet sind. Auslöser können beispielsweise ein Rating sein oder die interne Forderung nach Konzernkennzahlen für die Unternehmenssteuerung. Die Komplexität der Konsolidierung führt nicht selten zu einer Verlängerung der Abschlussarbeiten – gleichzeitig erwarten Kapitalgeber und unternehmensinterne Adressaten einen „Fast Close“, einen schnellen Abschluss.

Welche typischen Schwierigkeiten die Konsolidierung in der Praxis mit sich bringt und wie sich diese mithilfe einer speziellen Konzernbuchhaltungs-Software lösen lassen, zeigt der Autor am Beispiel der Eliminierung von konzerninternen Umsätzen.  |  mehr...

Von Janette Bohne
One-page-System im Reporting (Finanzkennzahlen)

Erfahrungsgemäß steuern Führungskräfte von Klein- und mittelständischen Unternehmen nicht nur mit Controlling-Zielgrößen (wie Deckungsbeitrag pro Artikel), sondern auch mit Finanzkennzahlen (z.B. Return on Investment – ROI) das Betriebsgeschehen.

Im Sinne eines Lean Reporting sollte auch das monatliche Berichtswesen mit wichtigen Finanzkennzahlen auf eine einzige Seite komprimiert/verdichtet werden. Denn lange Zahlenkolonnen werden von den Entscheidungsträgern in der Regel als lästig empfunden und nicht im erforderlichen Ausmaß genutzt, so dass wichtige Informationen „verloren gehen“ können. Ein Beispiel aus der Praxis zeigt, wie sich ein „One-page-System“ im Finanzreporting ausgestalten lässt.

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Aktuelle Trends beim internen und externen Reporting

Ergebnisse der empirischen Studie von Horváth & Parnter  |  mehr...


Value Reporting

In der traditionellen Unternehmensberichterstattung klaffen große Lücken zwischen den Informationsbedürfnissen von Investoren und Analysten und den offengelegten Daten und Fakten. Eine grundlegende Änderung des Berichtswesens strebt das Value Reporting an, d.h. eine wertorientierte Unternehmensberichterstattung.

Wie lässt sich ein aussagekräftiges Berichtswesen
zusammenstellen? Sehen Sie sich hierzu ein Praxisbeispiel an!  |  mehr...