Digitalisierung krempelt Berufswelt um: Auch Bilanzbuchhalter und Controller stark betroffen

Bericht zum Symposium der BVBC-Stiftung vom 2.3.2017  |  mehr...


Excel-Tipps

Verwenden von Platzhaltern in Formeln

Die Verwendung von Platzhaltern erlaubt eine flexiblere Suche. Platzhalter helfen Ihnen dabei, gleichzeitig nach Varianten von Wörtern, mehreren Wörtern oder ähnlichen Gruppen von Wörtern zu suchen. Es muss dabei nicht nach einem konkreten Begriff, sondern es kann auch nach Zeichenfolgen, die mit einem bestimmten Buchstaben oder einer Zeichenfolge beginnen bzw. auch enden dürfen, in Formeln wie z.B. ZÄHLEN/SUCHENWENN(s) gesucht oder in Tabellen gefiltert werden. Eine als Suchkriterium angegebene Zeichenfolge darf dabei die Platzhalterzeichen Fragezeichen (?) und Sternchen (*) enthalten. Platzhalter „*“ steht dabei für beliebig viele Zeichen, während der Platzhalter „?“ nur für ein Zeichen steht:

  • B* sucht nach allem, was mit einem B beginnt und beliebig viele Zeichen enthält (BER/BERLIN etc.).
  • B? sucht nach allem, was mit B beginnt und noch genau ein weiteres Zeichen enthält.
  • B?? sucht daher nach allem, was mit B beginnt und noch genau zwei weitere beliebige Zeichen enthält, also insgesamt drei Zeichen (BER).
  • ?? beantwortet die Frage, welche der Suchkriterien genau zwei Zeichen enthalten.
  • ??* beantwortet die Frage, welche der Suchkriterien genau zwei oder mehr Zeichen enthalten.
  • *x beantwortet die Frage, welche der Suchkriterien mit dem Zeichen x aufhören.

Dies kann je nach Anwendung nützlich sein – beispielsweise bei uneinheitlichen Schreibweisen in Listen (BER/ BERLIN) oder auch wenn Ihre Artikel-/Produktkategorien oder Ähnliches systematisch aufgebaut sind. Hier ein abschließendes Beispiel – diesmal in Kombination mit der Funktion ZÄHLENWENN, bei dem alle Produktcodes gesucht (und gezählt) werden, die mit TB beginnen und beliebig viele Zeichen (aufgrund des *) haben.

 

 

 

  Dipl.-Kfm. Daniel Unrein, Senior-Controller bei der NORMA Group SE, Verfasser des bei Vahlen erschienenen Fachbuchs „Excel im Controlling”

 

 

 

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Accounting-Informationen in der Unternehmenssteuerung

Integration von interner und externer Berichterstattung  |  mehr...


Financial Covenants: Überprüfung des Kleingedruckten – Anpassungen an das BilMoG

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Abkürzungs-Wege zum Konzernabschluss: Fast Close am Beispiel der Schuldenkonsolidierung

Mittelständische Konzerne müssen häufig auch dann konsolidieren, wenn sie rechtlich nicht dazu verpflichtet sind. Auslöser können beispielsweise ein Rating sein oder die interne Forderung nach Konzernkennzahlen für die Unternehmenssteuerung. Die Komplexität der Konsolidierung führt nicht selten zu einer Verlängerung der Abschlussarbeiten – gleichzeitig erwarten Kapitalgeber und unternehmensinterne Adressaten einen „Fast Close“, einen schnellen Abschluss.

Welche typischen Schwierigkeiten die Konsolidierung in der Praxis mit sich bringt und wie sich diese mithilfe einer speziellen Konzernbuchhaltungs-Software lösen lassen, zeigt der Autor am Beispiel der Eliminierung von konzerninternen Umsätzen.  |  mehr...

Von Janette Bohne
One-page-System im Reporting (Finanzkennzahlen)

Erfahrungsgemäß steuern Führungskräfte von Klein- und mittelständischen Unternehmen nicht nur mit Controlling-Zielgrößen (wie Deckungsbeitrag pro Artikel), sondern auch mit Finanzkennzahlen (z.B. Return on Investment – ROI) das Betriebsgeschehen.

Im Sinne eines Lean Reporting sollte auch das monatliche Berichtswesen mit wichtigen Finanzkennzahlen auf eine einzige Seite komprimiert/verdichtet werden. Denn lange Zahlenkolonnen werden von den Entscheidungsträgern in der Regel als lästig empfunden und nicht im erforderlichen Ausmaß genutzt, so dass wichtige Informationen „verloren gehen“ können. Ein Beispiel aus der Praxis zeigt, wie sich ein „One-page-System“ im Finanzreporting ausgestalten lässt.

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Aktuelle Trends beim internen und externen Reporting

Ergebnisse der empirischen Studie von Horváth & Parnter  |  mehr...


Value Reporting

In der traditionellen Unternehmensberichterstattung klaffen große Lücken zwischen den Informationsbedürfnissen von Investoren und Analysten und den offengelegten Daten und Fakten. Eine grundlegende Änderung des Berichtswesens strebt das Value Reporting an, d.h. eine wertorientierte Unternehmensberichterstattung.

Wie lässt sich ein aussagekräftiges Berichtswesen
zusammenstellen? Sehen Sie sich hierzu ein Praxisbeispiel an!  |  mehr...