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Krankenkasse statt Arbeitnehmer trägt im "Firmenzahlerverfahren" das Insolvenzrisiko

 


Zahlt der Ar­beit­ge­ber die Bei­trä­ge zur frei­wil­li­gen ge­setz­li­chen Kran­ken­ver­si­che­rung sei­nes Ar­beit­neh­mers und fällt in In­sol­venz, so kann die Kran­ken­kas­se die Bei­trä­ge nicht vom Ar­beit­neh­mer nach­for­dern, wenn sie diese in dem In­sol­venz­ver­fah­ren an die In­sol­venz­mas­se zu­rück­er­stat­tet hat. Dies stellt das So­zi­al­ge­richt Dres­den klar. Es hält be­reits die An­fech­tung der Zah­lun­gen durch den In­sol­venz­ver­wal­ter für un­wirk­sam.

 



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