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Martin Kessen wird BGH-Richter

Der bisherige Richter am Oberlandesgericht Köln Martin Kessen ist vom Bundespräsidenten zum Richter am Bundesgerichtshof ernannt worden. Kessen wurde dem vornehmlich für das Amts-, Staats- und Notarhaftungsrecht, das Recht der öffentlich-rechtlichen Entschädigung sowie für Rechtsstreitigkeiten über Dienstverträge und Geschäftsbesorgungsverhältnisse zuständigen Dritten Zivilsenat zugewiesen.

Richter seit 2001

Martin Kessen ist 48 Jahre alt. Nach Abschluss seiner juristischen Ausbildung trat er 1998 in den höheren Justizdienst des Landes Nordrhein-Westfalen ein. Nach Verwendungen bei dem Amtsgericht Bergheim und dem Landgericht Köln wurde er dort im April 2001 zum Richter am Landgericht ernannt. Von Januar 2004 bis September 2008 war Martin Kessen als wissenschaftlicher Mitarbeiter an den Bundesgerichtshof abgeordnet. In dieser Zeit erwarb er während eines neunmonatigen Sonderurlaubs den LL.M. auf dem Gebiet des amerikanischen Rechts in den USA.

Seit 2008 beim OLG Köln

Seit Oktober 2008 gehörte er dem Oberlandesgericht Köln an, wo er am 18.11.2008 zum Richter am Oberlandesgericht befördert wurde. In der Zeit von April 2012 bis April 2014 war Martin Kessen als wissenschaftlicher Mitarbeiter an das Bundesverfassungsgericht abgeordnet.

Aus der Datenbank beck-online

Kessen, Die notarielle Unterlassungserklärung – der Vorhang zu und kaum noch Fragen offen, GRUR 2017, 141
Redaktion beck-aktuell, Verlag C.H.BECK, 23. Mai 2019 .

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