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 Rechtsmediziner: Morde bleiben wegen Mittelkürzungen unentdeckt

Institutsschließungen könnten nach Ansicht von Rechtsmedizinern die Anzahl unentdeckter Morde in die Höhe treiben. Schon jetzt gebe es zu wenig behördlich angeordnete Obduktionen, sagte der Göttinger Rechtsmediziner Steffen Saternus anlässlich der Jahrestagung der deutschen Rechtsmedizin. Saternus hob nach einer Meldung der Tageszeitung «Die Welt» hervor, dass vor allem Säuglinge und vermeintliche Selbstmörder viel zu selten genau untersucht würden.


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