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Entschädigung wegen der Benachteiligung eines schwerbehinderten Bewerbers

 


Eine – von einem öffentlichen Arbeitgeber – unterbliebene Einladung eines schwerbehinderten Menschen zu einem Vorstellungsgespräch ist ein Indiz für die Vermutung, der Bewerber sei wegen seiner Schwerbehinderung benachteiligt worden. Diese Vermutung kann der Arbeitgeber durch den Beweis widerlegen, dass für die Nichteinladung nur solche Gründe vorgelegen haben, welche nicht die fehlende Eignung des Bewerbers oder dessen Schwerbehinderung betreffen.

 



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