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Zum rechtlichen Charakter „nachträglicher Anordnungen“ des Bestellers beim Pauschalvertrag

Der ab S. 350 aus der Feder von Labrenz nachfolgende Aufsatz Zum rechtlichen Charakter „nachträglicher Anordnungen“ des Bestellers beim Pauschalvertrag befasst sich mit einer zentralen baurechtlichen Frage – nämlich der, wann nachträgliche bestellerseitige Anordnungen zu einem erhöhten Vergütungsanspruch führen.

Bei funktionalen Leistungsbeschreibungen ist häufig ein „Knackpunkt“, ob der Besteller mit seinen Anordnungen nur die ursprünglich vereinbarte oder eine erweiterte Bauleistung verlangt hat. Der Autor trägt zur dogmatischen Klärung bei.


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