Digitale Katastrophenwarnungen


Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) plant nach Medienberichten neben der Vereinheitlichung von Warn-Apps eine Zusammenarbeit mit den Betreibern elektronischer Werbetafeln.

Auf diese Weise soll sichergestellt werden, dass Warnungen, z.B. bei Unwettern, schneller und von mehr Personen wahrgenommen werden als bisher. Das BBK gibt mit „NINA" eine eigene Warn-App heraus, während die Kommunen auf andere Apps wie „Katwarn" oder „Biwapp" setzen.