Mehr Sicherheit bei Auffahrunfällen

Rote Ampel, quietschende Reifen, dumpfer Aufprall: Über 200 000 Auffahrunfälle ereignen sich alljährlich allein auf deutschen Straßen. ContiTech hilft, das Autofahren noch sicherer zu machen – mit einem neuen Zusatzpolster für Kopfstützen.  |  mehr...

NZV 3/2001


ConnectedDrive Offensive: Kurvenlicht, Bremsstärkenanzeige und Pixelscheinwerfer

Drei neuartige Lichtsysteme werden die aktive Sicherheit von BMW Fahrzeugen sowohl für den Fahrer, als auch für seine Verkehrspartner in naher Zukunft weiter verbessern: Das Brake Force Display warnt den nachfolgenden Verkehr besser vor Gefahrensituationen, durch die Adaptive Light Control wird die Fahrbahnausleuchtung variabel und der revolutionäre Pixelscheinwerfer ermöglicht ganz neue Lichtfunktionen.  |  mehr...

NZV 3/2001


Anhalten von Kraftomnibussen durch das Bundesamt für Güterverkehr

Das Bundesamt gibt bekannt, dass seine Beauftragten berechtigt sind, nunmehr auch auf dem Gebiet des Landes Hessen Kraftomnibusse anzuhalten, um Rechtsvorschriften über die Beschäftigung und die Tätigkeit des Fahrpersonals auf Kraftfahrzeugen zu überwachen.<  |  mehr...

NZV 3/2001


Frauen kaufen Autos nach Farbe - Untersuchungen zu einem vorurteilsbesetzten Thema

Dass Frauen Autos nach Farbe aussuchen, ist ebenso ein Vorurteil, wie die Behauptung, Frauen könnten sich hinter dem Lenkrad immer nur aufs Fahren konzentrieren. Der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR) hat im Seminar "Frauen und Auto" mehrere Untersuchungen zum Thema vorgestellt.  |  mehr...

NZV 3/2001


Länge und Breite von Bussen sowie Kfz und Anhänger ab 3,5 Tonnen müssen nachgewiesen werden

Busse sowie Kraftfahrzeuge und Anhänger mit einem zulässigen Gesamtgewicht von über 3,5 Tonnen müssen seit 1. Oktober 2000 einen Nachweis über Massen und Abmessungen haben - in Übereinstimmung mit der EU-Richtlinie 96/53/EG.  |  mehr...

NZV 3/2001


Straßen in schlechtem Zustand - Verkehrssicherheit in Deutschland gefährdet

Die Reduzierung der Straßenbauausgaben gefährdet den hohen Stand der Verkehrssicherheit in Deutschland. Nach Angaben des Deutschen Verkehrssicherheitsrates ist in den letzten Jahren vielerorts die regelmäßige Erneuerung der Fahrbahnen, Bauwerke und Straßeninfrastruktur unterblieben.  |  mehr...

NZV 3/2001


Freisprecheinrichtungen senken Zahl von Todesopfern

"Die Benutzung von Handys am Steuer ist ein hohes Gefahrenpotenzial für den Straßenverkehr" sagt Bert Korporal, Straßenverkehrsexperte bei der TÜV NORD STRASSENVERKEHR GMBH.  |  mehr...

NZV 3/2001


Einsatzbereiche von Angebotsstreifen (Schutzstreifen)

Um die Verkehrssicherheit zu erhöhen und die innerstädtische Infrastruktur für das umweltverträgliche Verkehrsmittel Fahrrad zu verbessern, wurden Angebotsstreifen (gemäß StVO Schutzstreifen) eingeführt.  |  mehr...

NZV 3/2001


Straßenbaubericht 2000

Im Zeitraum von 1991 - 1999 wurden in die Bundesfernstraßen Deutschlands insgesamt rd. 75 Mrd. DM - davon in den neuen Bundesländern über 29 Mrd. DM, investiert. Das sind rd. 30% des im Bundesverkehrswegeplan 1992 vorgesehenen Investitionsvolumens.  |  mehr...

NZV 3/2001


Für die Verkehrsteilnehmer gelten seit Februar 2001 wichtige neue Straßenverkehrsregeln

"Mit den Neuerungen wird ein wesentlicher Beitrag zu mehr Sicherheit auf unseren Straßen geleistet", erklärte das Bundesministerium für Verkehr, Bau- und Wohnungswesen zur Novelle der Straßenverkehrs-Ordnung. Den Städten und Gemeinden werden u.a. größere Spielräume bei der Anordnung von Tempo 30-Zonen in geschlossenen Ortschaften eröffnet, und die Handy-Benutzung für den Fahrzeugführer wird reglementiert.  |  mehr...

NZV 3/2001


Aufbruch in eine mobile Zukunft

Mit dem Verkehrsbericht 2000 legt die Bundesregierung ihr Konzept für ein integriertes Verkehrssystem vor. Die besondere Qualität der Probleme in der Verkehrspolitik erfordert eine besondere Qualität der Lösungen.  |  mehr...

NZV 3/2001


Gefahr durch Lkw-Boom Versicherungswirtschaft fordert Verbesserung der aktiven und passiven Fahrzeugsicherheit - Weniger Unfälle sind möglich

Todbringende Laster: Wenn Trucks in Crashs verwickelt sind, kommt es zu verheerenden Unfallfolgen für alle beteiligten Verkehrsteilnehmer und das immer öfter.  |  mehr...

NZV 2/2001


Erhebliche Geldstrafe und Entzug der Fahrerlaubnis wegen Gefährdung eines BAG-Kontrolleurs

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NZV 2/2001


Geldstrafe für Fahrer und Unternehmer wegen Lenkzeitüberschreitung

Kontrolleure des Bundesamtes für Güterverkehr (BAG) hatten am Grenzübergang Waidhaus einen in der Slowakei zugelassenen Lastkraftwagen bei der Ausreise kontrolliert.  |  mehr...

NZV 2/2001


Durchbruch bei weltweitem neuen Schiffssicherheitssystem in der IMO

Minister Bodewig begrüßt die Ergebnisse der internationalen Verhandlungen über Schiffssicherheit bei der Internationalen Seeschifffahrts-Organisation (IMO): "Dank intensiver deutscher Bemühungen werden Schiffsdatenschreiber (Black Box) und Schiffsidentifizierungssysteme (AIS) künftig verbindlicher Standard in der internationalen Seeschifffahrt.  |  mehr...

NZV 2/2001


Unterrichtshilfe 'Mensch und Straßenverkehr'

Zur interdisziplinären fächerübergreifenden Verkehrsbildung an weiterführenden Schulen hat die Verkehrswacht München in Zusammenarbeit mit dem TÜV Süddeutschland und mit Unterstützung der Bayer. Motorenwerke BMW eine neue sechsteilige Unterrichtshilfe für den Verkehrsunterricht herausgegeben.  |  mehr...

NZV 2/2001


Generation Risiko?

Ist die Jugend 2000 auch Generation Risiko genannt für Vorbeugung und Sicherheitskonzepte unerreichbar?  |  mehr...

NZV 2/2001


ADFC-Kampagne: Einlenken statt ausrasten - Mehr Rücksicht im Straßenverkehr

Für das kommende Jahr wünscht sich der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club (ADFC) weniger Verkehrstote.  |  mehr...

NZV 2/2001


Elternratgeber: Neue Broschüre 'Kinder sichern im Auto' mit vielen Ratschlägen, wertvollen Hinweisen und wichtigen Tipps

Untersuchungen belegen, dass ungesicherte Kinder im Auto gegenüber gesicherten bei einem Unfall ein siebenfach erhöhtes Risiko haben, schwere bis tödliche Verletzungen zu erleiden.  |  mehr...

NZV 2/2001


Drogenkonsum ist verstärkt eine Unfallursache

Die Gifte haben verhüllende oder Kosenamen wie "Bumble Bee" (Ecstasy), "Paper" (LSD) oder "Tüte" (Cannabis) und gelten in der Jugendszene als unverzichtbare
Fun-Zutaten.  |  mehr...

NZV 2/2001


Autoversicherung: Zum Jahreswechsel Fristen beachten Schäden melden

Autofahrer, die im Jahr 2000 in einen Unfall verwickelt waren und die Versicherung noch in Anspruch nehmen möchten, müssen zum Jahreswechsel bestimmte Fristen beachten.  |  mehr...

NZV 2/2001


Verkehrssicherheit 2000: Menschlicher und wirtschaftlicher Schaden zu hoch

Im vergangenen Jahr werden in Deutschland voraussichtlich 7500 Verkehrstote zu beklagen sein.  |  mehr...

NZV 2/2001


Sicherheit im Straßenverkehr bleibt wichtiges Ziel für die Bundesregierung

Im Auftrag des Bundesministers für Verkehr, Bau- und Wohnungswesen hat die Bundesanstalt für Straßenwesen jetzt die voraussichtliche Entwicklung von Unfallzahlen und Jahresfahrleistungen in Deutschland vorgelegt.  |  mehr...

NZV 2/2001


Drogen am Steuer Tendenz steigend

Das Gros der jungen Fahrerinnen und Fahrer ist vernünftig, vorsichtig, macht Fahrfehler aus Unerfahrenheit und nicht aus Unbesonnenheit.  |  mehr...

NZV 1/2001


In 25 Jahren von Bayerns Polizei in Jugendverkehrsschulen über 3,2 Millionen Schülerinnen und Schüler zu verkehrssicheren Radfahrern ausgebildet

In den zurzeit in Betrieb befindlichen 299 mobilen und stationären Jugendverkehrsschulen in Bayern haben über 350 polizeiliche Verkehrserzieher und 17 assistierende Verkehrsdienstangestellte allein im vergangenen Schuljahr über 16 100 Einsatztage geleistet.  |  mehr...

NZV 1/2001


Beitrag zum Klimaschutz: Eco-Driving erhält großen Zuspruch

Die "Eco-Driving Initiative" des Deutschen Verkehrssicherheitsrates, des Automobilhersteller Ford und des Bundesvereinigung der Fahrlehrerverbände hat - in der kurzen Zeit seit ihrem Start - großen Zulauf erhalten.  |  mehr...

NZV 1/2001


Ältere Autofahrer nur unterdurchschnittlich an Verkehrsunfällen beteiligt

Im Verhältnis zu ihrem Bevölkerungsanteil sind ältere Autofahrer unterdurchschnittlich an Verkehrsunfällen beteiligt.  |  mehr...

NZV 1/2001


Uniroyal-Untersuchung über die Entwicklung der Verkehrsmoral der letzten Jahrzehnte

Positiv fällt das Urteil der Verkehrsforscher aus, die im Rückblick auf mehr als zwei Jahrzehnte das Verhalten deutscher Verkehrsteilnehmer beurteilen sollten: "Insgesamt gesehen gibt es keinen Anlass, Veränderungen in den Verhaltensweisen als einen Verfall der Sitten zu bezeichnen", heißt es in der 25. Uniroyal-Verkehrsuntersuchung, die soeben veröffentlicht wurde.  |  mehr...

NZV 1/2001