Prieß/Hölzl

Causa non finita: Pecunia non est procuranda


Im Februar-Heft der NZBau beschäftigen sich Prieß und Hölzl ab S. 65 mit der Ausschreibungspflicht bei der Beschaffung von Euro-Banknoten durch die Notenbanken der EU-Mit­gliedstaaten.

Die Autoren kommen zu dem Schluss: „Pecunia non est procuranda" - Aufträge zur Herstellung von Geld sind nicht nach dem Vergaberecht zu vergeben und können diskriminierungsfrei direkt an eine geeignete Banknotendru­ckerei vergeben werden.