Peters

Die behindernde Wirkung eines Nachprüfungsverfahrens


Peters untersucht ab S. 156 in seiner Entscheidungsanmer­kung zu BGH, NZBau 2009, 370 - „Verschobener Zuschlag I", die behindernde Wirkung eines Nachprüfungsverfahrens.
So bezeichnet Peters das Nachprüfungsverfahren als „Gift" für die Abwicklung des Bauvorhabens, wie es ursprünglich geplant war: Dem Auftraggeber laufen die Termine davon, dem Auftragnehmer die Termine und Kosten. Mit den Be­griffen des Annahmeverzugs und der Behinderung lassen sich die Folgen jedoch angemessen bewältigen, die ein Nachprüfungsverfahren für den Bauablauf und die Kalkula­tion des Auftragnehmers hat.