BGH

Vergütungsfolgen bei Änderung des Baubeginns – „Verschobener Zuschlag IV“


Im Entscheidungsteil zum Privaten Baurecht findet sich auf S. 102 eine weitere BGH-Entscheidung zum verschobenen Zu­schlag.
In dieser stellt der BGH unter anderem fest, dass die von der Vergabestelle erbetenen Zustimmungen der Bieter zur Verlängerung der Zuschlagsfrist nicht dahin zu verstehen sind, im Falle des fristgerechten Zuschlags die Arbeiten zu dem angebotenen Preis zu einem sich aus der Fristverlängerung ergebenden neuen, von der Ausschreibung abweichen­den Termin auszuführen.